Eine Bildergeschichte – A Picture Story

Heute gibt es weniger Text, dafür mehr Bilder – leider gibt es keinen Duft, den ich dazu einblenden kann, aber mit deiner Phantasie kannst du dir sicher vorstellen, wie meine Küche gerochen hat.

Mein Liebster kam am Dienstag abend nach Hause und hatte statt eines Straußes Blumen ein Bündel frischen Rhabarber dabei. Heißt: der Zeitpunkt ist gekommen. Mein jährlicher Backtag für Rhabarberkuchen ist da.

Also habe ich mich gestern daran gemacht und ihm seinen absoluten Lieblingskuchen gebacken. Warum? Weil er diesen Kuchen liebt und ich ihn liebe.

Ich selber mag Rhabarber eigentlich nur roh – schon seit Kindertagen – also kein Kompott, keinen Kuchen. Aber bei diesem Rezept kannst du sogar mich dabei erwischen, dass ich mir ein Stück davon nehme.

Hier teile ich nun das alte Rezept, das aus einem Rezeptbuch der Landfrauen dieser Gegend stammt. Ich bekam es von einer ehemaligen Arbeitskollegin, deren Mama diesen Kuchen regelmäßig mit in die Firma schickte.

  • Du brauchst:
  • Teig: 100 g Zucker, 125 g Butter, 1 Ei, 2 EL Milch, 250 g Mehl, etwas Backpulver (3 + 4).
  • Mache einen Knetteig und fülle ihn in eine 28 cm Springform (5).
  • Für die Füllung: ca. 750 g Rhabarber in Stücke schneiden (1+2), roh auf den Teig legen (6).
  • 1 P. Vanillepudding mit 100 g Zucker kochen (7) und heiß auf dem Rhabarber verteilen (8).
  • 1 Stunde bei 200 Grad Celsius backen (9+10).
  • Nach dem Auskühlen (11) mit Aprikosenmarmelade bestreichen.

Ich nehme beim Vanillepudding nur soviel Zucker, wie auf dem Päckchen angegeben und verzichte auf die Marmelade. Für uns ist der Kuchen auch so süß genug.

Und dann: genießen (12)!

Schreib doch mal, ob du auch ein Rhabarberkuchenfan bist. Und wenn du das Rezept probiert hast, ob du auch begeistert bist.

Bis nächste Woche! Guten Appetit!


Today a little less text but more photos – sorry I don‘t have aroma to share, but if you use your fantasy, you can imagine how my kitchen smelled.

On Tuesday evening my love came home and instead of a bouquet of flowers he brought a bundle of rhubarb. Means: time has come. My yearly rhubarb tart baking day has arrived.

So I got into action yesterday and made his absolutely favorite cake. Why? Because he loves the cake and I love him.

Normally I only like raw rhubarb – since childhood – no stewed fruit, no tart. But with this recipe you can even catch me having a piece.

So here I share the old recipe that comes from a recipe book by the country women of this area. I got it from a former colleague whose Mama frequently sent this tart to work with her.

  • You need:
  • Dough: 100 g sugar, 125 g butter, 1 egg, 2 tbs milk, 250 g flour, some baking powder (3+4)
  • Make shortcrust pastry and spread it in a cake springform pan 28 cm /11 in (5).
  • For the filling: approx. 750 g rhubarb, cut in pieces (1+2), place on the dough raw (6).
  • Prepare 1 pack vanilla pudding with 100 g sugar (7) and spread hot on the rhubarb (8).
  • Bake for 1 hour at 200° C (395F) (9+10).
  • When cool, spread apricot jam on top (11).

I only take the amount of sugar as written on the pudding package and I don‘t put any jam on top. The tart is sweet enough for us without that.

Then: enjoy (12)!

Write me if you are a fan of rhubarb tart, too. And if you tried the recipe, did you love it?

See you next week! Bon appétit!

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