Was ist drin im Werkzeugkoffer? – What‘s inside the toolbox?

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In unserem Haus gibt es nicht nur einen, sondern mehrere Werkzeugkoffer. Ich hab meinen eigenen mit Hammer und Nägeln, Schraubenziehern, verschiedenen Schrauben, unterschiedlichen Zangen, Cuttermesser und verschiedenem Kleinkram. Schließlich muss ich hin und wieder mal was reparieren oder ein Bild aufhängen. Den Umgang mit Werkzeug hat mir mein Papa schon sehr früh beigebracht. So konnte ich sogar einmal mit meinem Satz Feinwerkzeug mein Saxophon komplett auseinandernehmen und nach der Reparatur wieder zusammensetzen, ohne dass ein Schräubchen übrig geblieben wäre. Heute würde mir dazu vermutlich die Geduld fehlen. Mein Mann hat übrigens seine Werkzeugkoffer mit Profiwerkzeug – immerhin ist er Handwerker – Schreiner, um genau zu sein.

Für alles im Leben gibt es Werkzeuge.

Ich habe zum Beispiel schon öfter erwähnt, dass ich das intueat-Programm nutze, um wieder einen intuitiven Zugang zum Essen und zu einem besseren Wohlbefinden zu finden. Und es funktioniert wunderbar. Ich fühle mich richtig wohl in meinem Körper, auch wenn ich nicht aussehe, wie die Models, die uns ständig als Idealfrauen vorgeführt werden. Dieses Programm ist auch wie ein Werkzeugkoffer mit verschiedenen Werkzeugen drin, z. B. Texte, Audios, Übungen, Trackern, Podcast und vieles mehr. Für mehr Informationen klick mal auf die Überschrift „Wohlfühlen!“.

Ein neues Werkzeug ist unterwegs. Ein neues Buch, ein Planer, ein Buch, Lese- und Lernstoff. Ich werde später darüber berichten.

Auch in der Küche liebe ich meine Werkzeuge. Gern nutze ich unseren Standmixer, denn ich liebe „dicke“ Smoothies. Dazu werfe ich Früchte inklusive Schale einfach in den Mixer und drücke ein paarmal auf den Knopf. Prima als Frühstück oder Zwischenmahlzeit. Vor kurzem hat mein Mann eine Heißluft-Fritteuse gekauft. Das Teil ist einfach grandios. Es spart Zeit, das Aufheizen des Backofens entfällt, es ist wunderbar für kleinere Portionen. Ich habe die letzte Woche häufig Abendessen darin bereitet. Also beides perfekte Werkzeuge für mich, die ich ja nicht unbedingt so gern in der Küche stehe.

Auch mein Handy, Laptop, Waschmaschine, Auto, Hundegeschirre und noch viel mehr sind Werkzeuge, die mir täglich das Leben erleichtern.

Aber weißt du, alle diese Werkzeuge sind zweitrangig, denn das allerwichtigste Werkzeug in meinem Leben ist das Gebet, der Dialog mit Gott. Ein Werkzeug, das funktioniert. Als ich nach meinem Schlaganfall wieder klar denken konnte, war das erste, was ich tat, beten. Und ich bat auch Freunde, für mich zu beten. Nicht mal für Gesundheit, sondern für Ruhe, um mit der Situation umgehen zu können. Und es hat funktioniert. Ich hatte keinerlei Angst mehr vor dem, was folgen würde. Und es war nicht nur ein einseitiges Gespräch mit Gott, nein, es war ein Dialog. Oh ja, Dialog. Ein Reden und ein Zuhören. Das gehört zu einer guten Kommunikation. Ich konnte im Herzen hören, wie Gott mir Trost zusprach. Auch, als mein Papa im Sterben lag, war es der Dialog mit Gott, der mir Ruhe und Trost geschenkt hat. In meinem Lebens-Werkzeugkoffer darf also das Gebet nicht fehlen. Hast du das schon mal ausprobiert?

Du siehst, Werkzeuge für’s Leben sind so vielfältig wie das Leben selbst. Es ist ganz abenteuerlich, herauszufinden, welche Werkzeuge du in deinem Leben brauchst.

Was hast du denn so alles in deiner Werkzeugkiste? Erzähl mal davon, ich freu mich auf deinen Kommentar!

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In our house there is not only one but there are several toolboxes. I got my own one with a hammer and nails, screwdrivers, various screws, different pliers, a cutter knife and all sorts of little stuff. Every now and then even I have to repair stuff or hang up a picture. I was taught by dad how to use tools at young age. Thus I was even able to take my saxophone apart and reassemble it after the repair, without a screw being left over. Today I most probably wouldn‘t be patient enough for that. By the way, my husband has his own toolboxes with professional tools – he is a craftsman – carpenter, to be exact.

There are tools for everything in life.

I already told you about using the intueat program to find back to an intuitive way of eating and to physical and emotional well-being. And it works wonderfully. I really feel good in my body, even if I do not nearly look like the models that the media presents us as the ideal women all the time. The program is like a toolbox with different tools, like texts, audio files, exercises, trackers, podcast and much more. For more information click the headline „Feel Good!“. (Unfortunately the program is not available in Englisch yet.)

A new tool is on its way. A new book, a planner, reading and studying material. I will tell you about it later on.

Also, in the kitchen I love my tools. I like to use our blender, because I love „thick“ smoothies. I throw fruit with the shell in and press the button a few times. Perfect for breakfast or a snack. Shortly hubby bought an air fryer. That piece is simply gorgeous. It saves time, pre-heating the oven is not necessary, it is great for smaller portions. I prepared dinner often this past week. So both are perfect tools for me, especially because I do not really like to spend my time in the kitchen.

My cell phone, laptop, washing machine, car, dog harnesses among many others also are tools to make my life easier.

But you know what? All these tools are secondary, because the most important tool in my life is prayer, the dialogue with God. A tool that works. After I was able to think clearly again after my stroke, the first thing I did was to pray. I also asked friends to pray for me. Not even for health, but for calmness to handle the situation. It worked. I was not afraid anymore of whatever would follow. And it was not a one-way conversation with God, no, it was a dialogue. O yes, a dialogue. A talking and listening. That‘s what good conversation is composed of. I could hear in my heart how God consoled me. Also, when Dad was on his deathbed, it was the dialogue with God that comforted me. I cannot imagine my life‘s tool box without prayer. Have you tried?

You see, tools for life are as manifold as life itself. It is an adventure to find out which tools you need in your life.

What are the things you have in your toolbox? Tell me about it, I‘m looking forward to reading your comments!

Kaum zu glauben – Hard to believe

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Die erste Woche im Januar ist schon wieder um, bald ist wieder Weihnachten 😉 .

Selten habe ich eine ganze Woche so genossen, wie die letzte. Warum? Oh, da gibt es eine Menge Gründe:

* Ich bin gesund und kann jeden Morgen aus einem gemütlichen Bett aufstehen. * Ich konnte ein paar Tage Urlaub und ein Wellness-Wochenende genießen. * Seit Dienstag gehe ich wieder arbeiten und im Büro darf ich meinen neu gestalteten Arbeitsplatz genießen. * Ich hatte gestern Geburtstag und wurde wunderbare 53.

Wusstest du übrigens, dass Geburtstage sehr gesund sind? Wenn du viele davon hast, kannst du richtig alt werden.

Groß gefeiert habe ich nicht, meine Mama war morgens auf einen Kaffee da und ich habe nachmittags gearbeitet. Am Abend hat Schatz eine dicke Bohnensuppe für uns bereitet und zwei Freunde kamen vorbei, mit kleiner Torte (lecker!!!) und einer Flasche eiskaltem Sekt. Den haben wir auch gleich genossen. Von Schatz habe ich einen neuen Bürostuhl und einen bezaubernden Blumenstrauß bekommen und ich selber habe mir einen neuen Fitness-Tracker gegönnt (wieder mit Blutdruckmess-Funktion – das nutze ich ganz gern seit ich 2018 die Schlaganfall-Episode hatte). Das ist das gute Stück: SW 660 ECG schwarz – Smart-Wearable mit Bluetooth Funktion und Herzfrequenzmessung sowie EKG-überwachung

Ja, ich habe 2020 glücklich begonnen – trotz Erkältung – und jetzt ist es wieder dran, ein wenig Struktur in die Tage zu bekommen. Nach all den Feiertagen und dem Urlaub wird das sicher ein paar Tage dauern, aber es wird sich mit Geduld entwickeln.

Wichtig für mich ist dabei, nicht irgendein schwammiges Ziel zu haben, sondern es genau zu formulieren. Denn das geht ins Unterbewusstsein über. So möchte ich nicht einfach „mein Zimmer entrümpeln“ sondern „bis Ende März werde ich die zwischengelagerten Kartons in meinem Zimmer aussortiert haben und das Zimmer neu gestalten“. Ein weiteres Ziel ist nicht „mehr lesen“, sondern „Im Januar lese ich dieses Buch: Wohlfühlgewicht: Wie du dich vom Diät-Zwang befreist und intuitiv deine Wohlfühlfigur erreichst und höre dazu täglich ein Audio aus dem Programm.“

Du darfst mich in ein paar Wochen gern mal fragen, ob ich meine Ziele erreicht habe.

Zu Beginn dieses Jahres habe ich dazu ein passendes Wort für mein Jahr 2020 erhalten: FOKUS – ein starkes Wort für jemanden wie mich, der sich ständig und von allem ablenken lässt. Ich habe mir das Wort groß vorne in meinen Kalender geschrieben, damit ich es immer wieder vor Augen habe. Fokus – auf was? Auf meine Ziele, auf die Aufgaben die vor mir liegen. Fokus auf immer nur eine Sache, denn ich bin absolut nicht Multitasking-fähig, wenn ich gute Arbeit liefern soll. Fokus vor allem auf Gott, denn Ihm verdanke ich mein Leben. Wenn du mich persönlich kennst, weißt du, dass mir das am Wichtigsten ist.

Oh, noch eine kleine Anmerkung: Zu Neujahr und zum Geburtstag hat man mir sehr oft als Hauptsache Gesundheit gewünscht. Viel wichtiger aber für mich ist es, den Glauben nicht zu verlieren, wenn es mal brenzlig wird. Ganz nach der Jahreslosung für diese Jahr:

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gute Woche!

The first week of January is already over, soon it will be Christmas again 😉 .

Rarely I have enjoyed a whole week like last week. Why? O, there are a whole lot of reasons:

* I am healthy and can get up from a cozy bed every morning.* I could spend a few days off work and a wellness-weekend. * Since Tuesday I am back to work and I may enjoy my newly designed workplace in the office. * It was my birthday yesterday and I turned wonderful 53 years old.

By the way, did you know that birthdays are very healthy? If you have many of them, you are likely to get quite old.

I didn‘t have a big party, my Mom came over for a cup of coffee in the morning and I went to work in the afternoon. Hubby prepared thick bean-soup for us for dinner and two friends came over with a little cake (delicious!!!) and a bottle of ice-cold sparkling wine. We enjoyed that right away. Hubby surprised me with a new office chair and a beautiful bouquet of flowers and I bought a new fitness-tracker for myself (again with the feature for measuring my blood-pressure – I like to use this since I had my stroke-episode in 2018). This is the one: SW 660 ECG schwarz – Smart-Wearable mit Bluetooth Funktion und Herzfrequenzmessung sowie EKG-überwachung

Yes, I started 2020 happy– inspite of the cold I had caught – and now it is time for bringing a little structure into my days. After all the holidays and vacation it might take a few days but with patience it will eventually develop.

It is important for me not to have some blurry goals but to define them. That is what takes it into subconsciousness. So I don‘t simply want to „declutter my room“ but „to sort out the cartons I stored in my room by the end of March and to redesign my room“. Another goal is not to „read more“ but to „read this book in January“: Wohlfühlgewicht: Wie du dich vom Diät-Zwang befreist und intuitiv deine Wohlfühlfigur and to listen daily to an audio from the program.

You‘re welcome to ask me in a few weeks if I have reached my goals.

At the beginning of this year I received a relevant word for my year 2020: FOCUS – a strong word for someone like me who gets distracted all the time by everything. I wrote this word down in big letters in my calender so I see it every day. Focus – on what? On my goals, on the tasks that lie before me. Focus on one thing at a time, because I am not able to multitask when I‘m expected to work good. Focus first and foremost on God, because it is thanks to Him that I‘m alive. If you know me personally, you know this is my priority.

O, one more thing: a lot of people wished me health at New Year and on my birthday. Much more important for me though is not to lose my faith when the situation gets hairy. According to the bible quote for this year:

I do believe; help me overcome my unbelief!” Mark 9,24

With this in mind I wish you a good week!

Manche mögen‘s heiß – Some like it hot

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Nein, es geht heute nicht um den Hollywoodfilm mit Marilyn Monroe.

Heute morgen bin ich viel eher aufgestanden, als bisher. Warum? Weil es jemanden gibt, der es nicht wirklich heiß mag: mein Dream Team. Bis vor kurzem war es ja okay, um 9 Uhr mit ihnen zu laufen, aber diese Woche sollten wir um die Uhrzeit schon wieder zuhause sein. Die abendliche Schwimmrunde mit Daddy gibt es aber auch noch – und die ist noch begehrter, als der Morgenlauf mit Mommy.

Auf dem Spaziergang ist es nicht immer einfach, das Leben zu reflektieren, weil ich auch immer auf das DreamTeam achten muss. Trotzdem genieße ich die Geräusche im Wald, die Tierchen, die Pflanzen und ich freue mich auf die Gedanken, die ich hier mit euch teilen kann.

Magst du es heiß? Ich schon, wenn ich im Bikini am Strand auf Tobago (siehe Foto auf der Startseite) liegen darf mit einem Mojito oder so. Im Büro, mit Fenstern, die von morgens bis abends von der Sonne geküsst werden, ohne Klimaanlage, eher nicht. Aber ich beschwere mich nicht, weil ich es ja doch nicht ändern kann. Ich muss arbeiten – und ich mag arbeiten. Das Wetter ist, wie es ist. Die Temperaturen sind, wie sie sind. Was würde es helfen, sich zu beschweren?

Ist dir bewusst, wie sich dein Leben anfühlen kann, wenn du deine negativen Gedanken und Worte durch positive ersetzt? Oder wenn du von anderen positive Worte bekommst?

Es ist ein biblisches Prinzip, dass Worte (auch, wenn sie nur gedacht werden) eine bestimmte Auswirkung auf dein Leben haben: Sprüche 18,21 (HFA) Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Wer sich gerne reden hört, muss mit den Folgen leben.

Achte darauf, welche Worte du sagst und auch welche Worte du deinen Ohren zumutest. Sprich Gutes zu und über die Menschen und über deine Umstände – auch, wenn sie gerade vielleicht nicht dem entsprechen, was du dir wünscht. Gute Worte bringen Gutes hervor. Und sie geben dir Kraft, auch unwegsames Gelände zu überqueren. Ich weigere mich, meinen Umständen die Macht über mein Gedankenleben und meine Worte zu geben.

Auch wirkt es Wunder, wenn dir jemand anderes Positives zuspricht. Beispiele?

Fangen wir ganz nah an: ich tendierte dazu, meinen Bauch und meine Beine nicht gern zu haben, weil sie nicht makellos aussehen (was auch immer das bestimmt). Aber der Mann an meiner Seite sagt mir, wie sehr er meine Rundungen liebt. Was hat das mit mir gemacht? Ich finde meinen Bauch und meine Beine toll, weil sie für meinen Mann etwas besonderes sind.

Anderes Beispiel: Gestern abend war ich zusammen mit ein paar Leuten aus meiner Gemeinde. Es war eine wirklich gesegnete Zeit. Wir haben zusammen gebetet und das war so ermutigend. Diese Ermutigung zu erhalten ist, wie dein Auto tanken – es gibt dir Kraft, dich weiter zu bewegen!

Du kannst dir auch selbst gute Worte zusprechen. Das muss man lernen. Ich habe diese Reise mit dem intueat-Programm genossen und sehr viel über mich gelernt. Es geht dabei nicht nur darum, Pfunde zu verlieren, sondern in erster Linie, dich selbst anzunehmen und zu lieben. Und in knapp 4 Wochen wird endlich das erste Wohlfühlrevolution Festival steigen! Dort treffen sich ca. 500 Wohlfühlmenschen wie ich (und du?). Ich habe Infos in die Linkliste gestellt https://whataboutthursday.home.blog/links-zum-intuitiven-essen/. Wer weiß, vielleicht sehn wir uns ja?

Ich höre zu diesem Thema auch gerade das Buch „Switch on your Brain“ von Dr. Caroline Leaf, wo der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Gedankenwelt biblisch und wissenschaftlich betrachtet wird. Wenn ich durch bin, werde ich euch davon erzählen.

Upps! Jetzt ist schon der halbe Donnerstag um und ich muss/darf/will bald zur Arbeit. Hab eine fantastische Woche und bleib positiv!

Hammer-Ausblick – Awesome View

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No, it is not about the Hollywood movie with Marilyn Monroe.

This morning I got up a lot earlier than in the past weeks. Why? Because there‘s somebody who doesn‘t really like it hot: my dream team. Until shortly it was okay to walk them at 9 a.m., but this week we should be back home by that time. Swimming with daddy in the evening will happen today, too – and the pups love that even more than the morning walks with mommy.

These walks don‘t always make it easy to reflect life because I have to keep an eye on the dream team. Yet I enjoy the sounds of the forest, the animals, the plants and I look forward to the thoughts I get to share with you here.

Do you like it hot? I do, as long as I‘m in a bikini on the beach in Tobago (see picture on top of the site) enjoying a Mojito or so. In the office, with windows kissed by the sun from dusk till dawn, without air condition, not really. But I don‘t complain, because I cannot change it anyway. I have to work – and I like it. The weather is what it is. Temperatures are what they are. What would complaining help then?

Are you aware of how your life feels when you replace your negative thoughts and words with positive ones? Or when you receive positive words from others?

It is a biblical principle that words (even if only in your thoughts) have a certain impact on your life: Proverbs 18:21 (KJV) Death and life are in the power of the tongue: and they that love it shall eat the fruit thereof.

Watch what you say and what you let let into your ears. Say good things about people and about your circumstances – even when they‘re not what you wish right now. Good words bear good things. And they give you the strength to pass rough terrain. I refuse to let my circumstances rule my thought life and my way to talk about it.

It is also wonder working, when somebody else speaks positive things to you. Examples?

Let‘s start really close: I tended to not really like my belly and my legs because they‘re not flawless (whatever that defines). But the man at my side tells me how he loves my curves. What did that to me? I do think my belly and legss are awesome, because they‘re special to my husband.

Another example: yesterday I met with some folks from my church. It was such a blessed time. We prayed together and this was so encouraging. Receiving this encouragement is like filling up your car – it gives you the power to move on!

You can also speak good words to yourself. You have to learn that. I enjoyed the journey with the intueat-program and learned a lot about myself. It is not only about losing a few pounds, but first and foremost about accepting and loving yourself. Finally in about weeks the first Feelgoodrevolution Festival will happen! There will be around 500 feelgood people like me (and you?). I put the information in the link list https://whataboutthursday.home.blog/links-zum-intuitiven-essen/. Who knows, maybe I’ll see you there?

Connected to this subject I‘m listening to the book „Switch on your brain“ by Dr. Caroline Leaf, where the relation between health and thought life is analysed biblically and academically. I will tell you about it, after I finished listening.

Now half of this Thursday is over already and I have to/may/want to go to work soon. Have a fantastic week and stay positive!

Herr, gib mir Geduld – jetzt gleich! – Lord, give me patience – right now!

[Werbung] Gestern beim Spaziergang hat mich das Dream Team mal wieder auf die Probe gestellt. Ich hätte doch fast die Geduld mit ihnen verloren. Aber ich habe kurz nachgedacht und bin doch ruhig geblieben.

Bist du eine Person, die Ergebnisse schnell haben will? Und stellst du dann fest, dass das fast immer schief läuft? Und dass Geduld unglaublich hilfreich sein kann?

Das Dream Team zum Beispiel: Schimpfen hätte nichts gebracht, außer, dass die Hunde das Laufen an der Leine mit meiner Wut in Verbindung gebracht hätten. Ich hätte also genau das Gegenteil erreicht von dem, was ich wollte. Nämlich, dass sich die beiden an der Leine entspannt bewegen.

Es erfordert auch Geduld, darauf zu warten, dass eine Pflanze Früchte trägt. Vom Säen bis zur Ernte braucht es eben seine Zeit. Oder würdest du erwarten, dass der zarte Sproß eine Gurke tragen kann?

Es hat zwei Jahre gedauert, bis meine Haare so lang geworden sind, dass ich einen Zopf machen konnte. Manchmal war das ganz schön anstrengend, denn eine gute Frisur war manchmal echt Glückssache.

Im Flieger sitzen und auf die andere Seite der Erde zu fliegen ist auch keine Sache von Minuten. Aber ich habe keinen Einfluss auf die Dauer, also muss ich Geduld haben, bis das Flugzeug wieder landet.

Nur ein paar Beispiele, aber du verstehst, was ich meine, oder?

Genauso ist es mit dem Abnehmen. Da fehlt uns auch oft die Geduld. Aber ein gesundes Abnehmen kann nur passieren, wenn man sich Zeit gibt. Wenn man dem Körper Zeit gibt. Wenn man seinem Unterbewusstsein Zeit gibt. Warum also quälen wir uns mit Diäten und Verzicht, um in ein paar Tagen oder Wochen einige Kilos abzunehmen, wenn der Körper damit nicht richtig umgehen kann und man kurze Zeit später wieder zunimmt, vielleicht mehr, als man abgenommen hat? Macht das Sinn? Für mich nicht. Aber wie soll es dann funktionieren? Indem wir lernen, wieder intuitiv zu essen. Also so, wie wir ursprünglich gegessen haben, bevor uns unsere Umgebung durch feste Zeiten, vorgegebene Mengen und Sätze wie „Iss den Teller leer, sonst gibt es schlechtes Wetter!“ oder „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ umgepolt hat. Dazu gehört aber auch, sich selbst und seinen Körper anzunehmen. Denn auch hier werden wir geprägt durch Phrasen wie „Meine Güte, bist du dünn/dick“, „Du isst zuviel/wie ein Spatz“ etc. Wenn wir Geduld haben und uns die Zeit nehmen und uns auch die Zeit geben, diese negative Prägungen in unserem Unterbewusstsein durch positive Sätze zu ersetzen, dann können wir auch lernen, auf unseren Körper zu hören und herauszufinden, wann unser Körper welche Nahrung braucht. Wenn wir das gelernt haben, werden wir auch überflüssiges Gewicht verlieren oder im umgekehrten Fall die notwendigen Kilos zu gewinnen. Aber das Wichtigste ist auch hier Geduld. So, wie wir den negativen Pfad nicht in einer Minute langgegangen sind, so dauert es auch seine Zeit, bis die positiven Sätze einen festen Platz in unserem Unterbewusstsein erhalten. Und dann kommen die guten Ergebnisse von ganz allein. Ich habe das gelernt und lerne immer noch. Wie? Mit dem intueat-Programm. Informationen dazu findest du in der Linkliste zum Thema Intuitiv essen. Das kann ich persönlich echt empfehlen.

Eines dürfen wir dabei nicht außer Acht lassen: Gott hat uns jeden wunderbar gemacht und er liebt uns. Darum ist es auch gut und richtig, wenn wir uns selbst lieben. Das geht noch weiter, denn die Bibel sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Markus 12,31; Galater 5,14) Wenn wir uns selber also nicht lieben, was heißt das dann für unseren Nächsten?

Mein Motto für diese Woche: Geduld zahlt sich aus! Schreib mir in den Kommentaren, was dir zum Thema Geduld einfällt. Bis nächste Woche!

[Advertising] Yesterday during our walk the dream team put me to the test. I almost lost my patience with them. But I took a moment to think and I stayed calm.

Are you a person who wants results quickly? And you eventually realize, that this usually doesn‘t work out? And that patience can be unbelievably helpful?

For example the dream team: to rant and rave at them wouldn‘t bring any result but the dogs connecting walking on the leash with my rage. I would have gotten the opposite of what I wanted, which is two relaxed dogs on the leash.

It requires patience to wait for a plant to bear fruit. It takes time from sowing to reaping. Or would you expect the little sprout to be able to carry a cucumber?

It took two years for my hair to grow to the length so I could bind a pony tail. It was quite hard at times because I was having more than one bad hair day then.

Being on a plane to get to the other side of the earth is not a matter of minutes either. But I have no influence on the duration, so I have to have patience until the plane lands again.

Only a few examples, but you know what I mean, don‘t you?

Same thing with losing weight. We so often lack patience. A healthy weight loss only can happen when you take your time. When you allow your body time. When you allow your subconsciousness time. Why then do we torture ourselves with diets and abstinence to lose a few pounds in a couple of days or weeks, when our body can‘t handle it properly and ends up gaining that or more weight shortly afterwards? Does it make sense? Not for me. But how does it work then? By learning to eat intuitively again. That means the way we originally ate before our environment turned us around by set meal times, given portion sizes and phrases like: „Eat what I put on the table!“ It also means to accept yourself and your body. Here we‘re influenced too by phrases like „My goodness, you are skinny/fat“ or „You eat too much/not enough“ etc. If we are patient and take time and give ourselves time to replace these negative imprints in our subconsciousness by positive phrases, then we also can learn to listen to our body and to find out, what food our body needs when. When we learned that, we also will lose the extra weight or – in the opposite case – to gain the necessary pounds. The most important thing here is patience. We didn‘t walk the path of negativity in a minute and it also will take time until the positive phrases find their steady place in our subconsciousness. And then the good results will appear just like that. I have learned that and I‘m still learning. How? With the intueat program. You can find more infos about it in the link list about Intuitive Eating. (At this time only in German.) I personally can recommend it.

One thing we cannot neglect though: God wonderfully made each one of us and He loves us. Thus it is good and right to love ourselves. It even goes on because the bible says: Love your neighbor like you love yourself.(Mark 12:31; Galatians 5:14) So when we don‘t love ourselves, what does that mean for our neighbor?

My motto for this week is: Patience pays! Let me know about your thought about patience in the comment section below. See you next week 🙂

Ja, ist denn heute schon Donnerstag? Is it Thursday already?

Nein nein, es ist erst Montag, aber ich wollte euch doch kurz was schreiben. Nach einem wunderbaren Sonntag gestern mit einem sehr schönen Gottesdienst in meiner Gemeinde, leckerem Essen und gemütlichem Sofakuscheln mit dem Gatten bei einem guten Film konnte ich gut in die Woche starten.

Ist euch einmal aufgefallen, dass, sobald der Frühling kommt, alle Welt plötzlich über Diäten nachdenkt, schreibt, wirbt, etc.? Auf der anderen Seite gibt es nach den vielen leckeren Weihnachtsbäckereien jetzt frischen Erdbeerkuchen, leckeres Eis und die vielen süßen Osterleckereien. Und damit man sich ein oder zwei dieser Leckereien ohne schlechtes Gewissen gönnen kann, muss man entweder plötzlich Sport machen oder man isst halt den restlichen Tag nichts.


[Werbung] Ich habe mich im letzten Jahr entschieden, nie wieder eine Diät zu machen. Denn es gibt einen viel besseren Weg zu meinem Wohlfühl-Ich. Ich habe in den letzten Monaten gelernt, wie ich ohne schlechtes Gewissen essen kann, was mir guttut und schmeckt. Ich habe gelernt, dass ich mich nicht durch unzählige Diätvarianten oder beim Sport quälen muss, um ein paar Kilos abzunehmen. Und ich habe gelernt, dass ich meinem Körper vertrauen kann, wenn es um seine Ernährung geht. Angefangen hat alles, als ich ein Facebook-Video von Mareike Awe, einer jungen Ärztin, gesehen hatte, in dem sie ihr intueat Programm vorgestellt hat. Intueat – Intuitives Essen, also so, wie wir ursprünglich gegessen haben. Was soll ich sagen? Es funktioniert. Und ich habe unendlich viel gelernt und habe auch ein paar schöne Kilos abgenommen. Selbst über die üppigen Weihnachtsfeiertage habe ich mein Essen genossen, ohne Reue, und ohne Zunahme. Ich finde, das war den Versuch hundertprozentig wert!

Wenn ihr möchtet, könnt ihr das auch ausprobieren. Es gibt ein kostenloses Schnupperpaket vom intueat 4.0 – ihr könnt euch das hier mal anschauen: https://www.digistore24.com/content/254127/22758/SylviaDMartin/

No no, it’s only Monday, but I still wanted to write something. After a wonderful Sunday yesterday with a beautiful service in my church, delicious food and comfortable cuddling with hubby on the couch watching a good movie, I startet easily into the new week.

Did you notice that, when spring eventually comes, everybody thinks about, writes about, advertises dieting? On the other hand, after all the delicious Christmas cookies, there is fresh strawberry cake, yummy icecream and all the sweet Easter candy. And to allow yourself to one or two of these treats without having a bad conscience, you have to either get into sports or quit eating for the rest of the day.


[Advertising] Last year I decided to never diet again. Because there is a much better way to my feelgood self. In the last months I learned how to eat what is good for me and what I like, without having a bad conscience. I learned that I do not have to torture myself with sports or countless diets to lose a few pounds. And I learned that I can trust my body concerning nutrition. It all started after I had watched a facebook-video by Mareike Awe, a young physician, where she introduced her intueat program. Intueat – intuitive eating, the way we originally ate. What can I say? It works. I learned a lot and I lost a number of pounds. Even over the well filled Christmas holidays I enjoyed my food, without regrets and without gaining weight. In my opinion it was worth the try.

At this point the program is only available in German. But if you like, you can try it, too. There is a free trial package of intueat 4.0 – you can check it out here: https://www.digistore24.com/content/254127/22758/SylviaDMartin/ .