Alte und neue Wege – Old and new ways

Wir müssen gehen – jeden Tag. Wir gehen Wege, physisch oder mental. Wir gehen alte Wege und neue Wege. Viele Menschen scheuen sich davor, neue Wege zu gehen. Viele Menschen möchten die alten Wege gehen, weil das bequem ist, weil man kein Risiko eingeht, etwas Unbekanntem zu begegnen.

In diesen Tagen sind wir gezwungen, neue Wege auszuprobieren. Manche mögen unnötig scheinen, manche dumm, manche unerwartet cool. Wie auch immer, nachdem wir sie gehen müssen, müssen wir lernen, damit umzugehen. Manchmal werden wir überrascht sein, wie gut die neuen Wege funktionieren, manchmal werden wir unebenen Boden erleben.

Lass mich dir sagen: Ich empfinde es immer als eine Bereicherung, mal was Neues auszuprobieren – zwangsweise oder freiwillig. Auf diese Weise lerne ich, dass manche Grenzen nicht nötig wären oder dass ich sie mir selber gesetzt habe. Ich lerne auch, dass ich zeitweise auf wunderbare Aussichten verzichtet habe, weil ich alte Wege bevorzugt habe.

Beispiele?

Mein Weg zur Arbeit, den ich täglich fahren muss: manchmal nehme ich eine andere Route, damit ich nicht aus lauter Gewohnheit unvorsichtig werde und Gefahren übersehe. Außerdem gibt es immer wieder mal ein neues Haus oder eine schöne Landschaft zu entdecken.

Ein neues Programm auf Arbeit: bisher mussten wir viele Formulare und Listen handschriftlich ausfüllen und viele andere Formulare ausdrucken. Somit haben wir jede Menge Papier im Büro. Jetzt gibt es die Möglichkeit, ganz viel davon digital zu erledigen und so eine Menge Papier und Toner zu sparen. Für mich an manchen Stellen eine echte Herausforderung, aber auch eine Möglichkeit, mich weiterzubilden.

Gemeinde: vor dem Lockdown war ich Teil des Lobpreisteams und durfte alle paar Wochen abwechselnd mit den anderen Mitgliedern die Lieder wählen und das Team während des Gottesdienstes leiten. Der Lockdown hat uns gezwungen, andere Wege zu finden, Gottesdienste zu halten und Gemeinschaft zu pflegen. Ich habe es gewagt, Videoaufnahmen von meinem Gesang zu machen, genau wie die anderen Lobpreiser. Daneben haben wir statt persönlicher Treffen einen Online-Gemeindetreff gestartet, bei dem kleine Video-Botschaften von verschiedenen Gemeindemitgliedern zu sehen sind. Jetzt lerne ich gerade, ganze Filmbeiträge zusammenzustellen. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das soviel Spaß macht und ich gebe zu, ich finde es toll, dass ich das jetzt gerade lernen „muss“.

Also, du siehst, es lohnt sich, ab und zu die Richtung zu wechseln und neue Wege zu gehen!

Welche neuen Wege willst du ausprobieren?

We have to walk – every day. We walk ways, physically or mentally. We walk old ways and new ways. A lot of people shy away from walking new ways. A lot of people like to walk old ways because it is comfortable; because you don’t risk meeting the unknown.

In these days we are forced to try new ways. Some might seem unnecessary, some might seem silly, some may seem unexpectedly cool. Anyway, since we’re forced to, we will have to learn to deal with it. Sometimes we’ll be very surprised how well the new ways work, sometimes we’ll have to experience uneven grounds.

Let me tell you: I perceive it as a gain to try something new – by force or by choice. That way I can learn that some boundaries weren’t necessary or that I put up these boundaries myself. I also learn that at times I waived beautiful prospects by preferring to walk the old ways.

Examples?

The way to work I have to go daily: sometimes I take another route to prevent from becoming incautious and missing dangers. Also every now and then I spot a newly built house or a nice landscape.

A new program at work: up to now we had to fill in a lot of forms and lists by hand or print out others. Thus we have loads of paper in the office. Now we have the option to work digitally and save a lot of paper and toner that way. For me in some parts a true challenge but also an opportunity to upskill.

Church: before the lockdown I was part of the worship team and took turns with the other members in choosing the songs and leading the worship team during the service. The lockdown forced us to find other ways to offer services and to treasure fellowship. I took the chance to record my singing on video, like the other worshippers. Moreover we started an online church meeting instead of meeting personally where you can watch short video messages from different church members. Right now I am learning to compose complete videos. I never expected to have so much fun doing that and I think it is awesome that I “have to” learn it.

So you see, it pays to change the direction every now and then and to walk new ways!

Which new ways do you want to try out?

Und was ist mit Hobbys? – What about hobbies?

Was ist ein Hobby?

Ein Hobby (deutscher Plural: Hobbys) ist eine Freizeitbeschäftigung, die der Ausübende freiwillig und regelmäßig betreibt, die dem eigenen Vergnügen oder der Entspannung dient.

Im Lauf der Jahre haben sich meine Hobbys immer wieder mal geändert. Ich möchte mal versuchen, zusammenzutragen, womit ich meine Freizeit verbracht habe.

Musik!

Ohne Zweifel mein größtes Hobby, aber auch mit großen Veränderungen über die Zeit:

als Kind habe ich kurzzeitig im Chor gesungen, das habe ich aber schnell wieder aufgegeben. Nicht, weil ich nicht singen kann, sondern weil die „Alten“ uns paar Kindern echt das Leben schwer gemacht haben und uns so wieder aus ihrem Chor vertrieben haben.

Mit 11 habe ich angefangen, Saxophon zu lernen. Ich liebte es sehr und habe viele Jahre mit dem Altsaxophon verbracht. Nach einer beruflich bedingten Spielpause bin ich dann mit dem Baritonsaxophon wieder eingestiegen. Das liebte ich noch mehr, denn ich bevorzuge tiefe Töne. Letztendlich hat mit ein Asthmaanfall während eines Auftritts dann dazu gebracht, das Instrument aufzugeben.

Eine Zeit lang war ich musikalisch fast inaktiv, bis auf ein paar einzelne Gesangsmomente als Sängerin für eine Hochzeit, für den 50sten Geburtstag meines Mannes, als Solistin mit dem mittlerweile verjüngten Chor meiner Kindheit. Dann fand ich einen Chor – einen Kirchenchor – bei dem ich zum ersten Konzert das Hallelujah von Händels Messias mitsingen durfte, als Tenor (du erinnerst dich – tiefe Töne?).

Hier war ich regelmäßig bis Mitte/Ende 2018. Dann kam wieder eine Veränderung.

Während ich in der Zwischenzeit Gründungsmitglied bei VIERPLUSEINS wurde (hier singe ich Alt), hatte ich Ende 2018 meinen Einstieg in das Lobpreisteam meiner Gemeinde, der FCG Saaletal. Der „Umzug“ in diese Truppe ist das größte Geschenk, dass Gott meiner Stimme machen konnte. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue über die Arbeit mit den Geschwistern. Die interessanteste Veränderung in diesem Gebiet ist wohl, dass ich zwar immernoch die tiefen Töne liebe, aber jetzt stimmlich nicht nur in den Alt „hochgerutscht“ bin, sondern zum Teil fast schon mühelos den Sopran singen kann. Das ist der Hammer!

Andere Hobbys:

Kalligraphie – eine wunderbare Art, sich mit Papier und Tinte zu beschäftigen. Ich habe einige Jahre sehr viele kalligraphische Arbeiten gemacht. Bis meine Hände anfingen, sich nach einigen Minuten zu verkrampfen. So war leider damit Schluss, aber dafür hab ich es mal mit Malen probiert. Den Pinsel halten war einfacher, als die Schreibfeder.

Stricken, Häkeln, Nähen:

Gestrickt habe ich während meiner ganzen Zeit im Gymnasium. Ich hatte sogar Freunde, die mir Wolle gebracht haben, damit ich ihnen eine Pulli stricke. Das ging gut bis kurz vorm Abitur. Da hat mir eine Sehnenscheidenentzündung (ja, vom vielen Stricken) fast noch die Teilnahme an der Prüfung versaut. Seitdem ist eine Stunden Stricken pro Woche das Maximum. Und damit kann man nicht wirklich große Projekte fertigstellen.

Häkeln fand ich eine Zeit lang auch ganz spannend. Mit feinen Garnen habe ich ein paar Zierdeckchen gehäkelt, aber das ist nichts, was mich lange in den Bann gezogen hat. Kleine Projekte mit dicker Wolle gehen immer mal zwischendurch. Aber auch eher selten.

Und Nähen wollte ich immer können, aber mit einer Oma, die als Schneiderin eine echte Künstlerin war, hat das nie wirklich funktioniert. Oma hatte beim Nähen mit mir die gleiche Geduld, die ich mit meiner Mama habe, wenn‘s um Computer geht. Eher schwierig 😉 ).

Im Moment sind wir dabei, den Keller zu entrümpeln. Dort stehen auch einige Kisten voller alter Bücher. In Zeiten von E-Books ist es nicht so einfach, Abnehmer für die alten Dinger zu finden. Also werde ich nächste Woche – wenn ich Urlaub habe – ausprobieren, ob mir das Falten von Buch-Skulpturen liegt. Da habe ich ein paar schöne Einsteiger-Tutorials im Netz gefunden. Ich werde berichten!

Es gäbe sicher noch mehr anzuführen, aber jetzt bin ich erstmal neugierig auf deine Hobbys. Schreib mir doch mal, womit du dir die Zeit vertreibst. Ich freu mich auf deine Anregungen. Wir lesen uns nächste Woche! 🙂

Music was my first love!
Fähigkeiten erweitern – Increasing skills

What is a hobby?

A hobby is a pursuit outside one’s regular occupation engaged in especially for relaxation.

Over the years my hobbies changed every now and then. I want to try to give a little overview of the things I did in my free time.

Music!

Without a doubt my biggest hobby, yet with big changes over time:

when I was a child, I was a member of a choir, but only for a short time. Not because I couldn‘t sing but because the „old ones“ gave us few kids a hard time and more or less kicked us out of their choir.

At the age of 11 I started learning to play saxophone. I really loved it and spent a lot of years with the Alto saxophone. After a job-related pause I came back to play the Baritone saxophone. I loved that even more, I do prefer the low-pitched sounds. Eventually an asthma attack during a gig made me give up this instrument.

For a while I was almost completely inactive concerning music, except a few single moments of singing at a wedding, at my hubby‘s 50th birthday, as a soloist for a jubilee concert with the choir of my childhood, which by then had quite a few more young singers. Then I found a choir – a church choir – where I was able to sing Halleluja from Haendel‘s Messiah, as a Tenor (you remember – low-pitched?).

I attended here frequently until mid/end 2018. Then another change came. Meanwhile I had become one of the founders of FOURPLUSONE (singing the Alto voice). At the end of 2018 I became part of the Worship team in my church, FCG Saaletal. „Moving“ into that team was the greates gift that God gave me for my voice. Day by day I look forward to working with my sisters and brothers there. The most interesting change looking at music as a hobby is: I still love the low-pitched sounds, but concerning my voice I didn‘t only „slide up“ to the Alto, but I can sing the Soprano voice sometimes even without big effort. Bummer!

Other hobbies:

Calligraphy – a wonderful way to work with paper and ink. For a few years I created very many calligraphic pieces. Until my hands started getting cramps after working for a few minutes. So I had to give that up but tried painting instead. Holding a paint brush was easier than holding the quill.

Knitting, crocheting, sewing

I knitted throughout my whole time in highschool. I even had friends bringing yarn ober for me to knit sweaters for them. That went well until a few weeks before graduation. A tendovaginitis (yes, from knitting too much) almost kept me from taking part in my final exams. Ever since then one week of knitting per week is the maximum. Thus you can‘t really finish bigger projects.

Crocheting was quite interesting for a while. I made a few doilies from very fine yarn. That was nothing to keep me fascinated for long. Smaller projects with thickeer yarn are okay every now and then. But also rather seldomly.

And sewing was something I always wanted to do, but with a grandmother who was an artist as a seamstress, it never really happened. Grandma‘s patience teaching me how to sew is practically the same as my patience teaching my mom computer things. Rather difficult 😉 ).

Currently we are decluttering the basement. There are quite a few boxes filled with old books. In times of e-books it‘s not so easy to find someone who wants the old books. So next wee – when I‘m off work – I will try out book-sculpting and find out if I like it. I found a few nice tutorials for beginners. I will report!

Certainly there would be a lot more to talk about here, but now I‘m curious of your hobbies. Why don‘t you tell me how you spend your leisure? I‘m looking forward to your suggestions. See ya next week! 🙂

Gut gefüllt – Well filled

Gut gefüllt fühlt sich momentan mein Bauch an – ich hatte eine leckere, vegetarische Dönerrolle. Ja, ich weiß, das ist ein Widerspruch in sich, aber das Ding heißt nunmal so. Mein Mann hatte eine gut gefüllte Pizza Calzone.

Gut gefüllt sind auch meine Tage zur Zeit: im Job gibt es viel zu tun. Dann haben die Proben für das Jahresabschlusskonzert angefangen – ich bin wieder als Sprecherin und als VIERPLUSEINS-Mitglied aktiv. Auch kann ich das Dreamteam jeden Tag irgendwie beschäftigen, Lobpreis für den Sonntagsgottesdienst vorbereiten, die Kleingruppe leiten, das Haus, Hobbies, meine Ehe und mich selber pflegen und so weiter und so weiter.

Nur eines ist heute richtig leer – mein Kopf. Ich hab einfach keine Idee, worüber ich heute schreiben soll.

Dafür zeig ich dir ein paar Bilder aus der letzten Woche. Es muss ja nicht immer lesen sein – gucken ist auch gut. Viel Spaß 🙂

Samstag – Saturday

Sonntag – Sunday

Auf dem Weg zum Gottesdienst – On my way to church

Montag – Monday

Licht – Light

Dienstag – Tuesday

Mittwoch – Wednesday

Neues für die Küche – New stuff for the kitchen
Entspannen – Relaxing

My stomach is well filled at the moment – I had a delicious, vegetarian doner kebab roll. Yes, I know this is a contradiction in terms, but that simply is how it is called. Hubby had a well filled pizza calzone.

Also well filled are my days at the moment: there‘s a lot to do at work. We also started rehearsing for the concert at the end of the year – I will participate as narrator and as member of FOURPLUSONE. Then I can keep the dreamteam busy somehow every day, prepare worship for the Sunday services, lead my small group, take care of the house, hobbies, my marriage and myself and so on and so on.

Only one thing is absolutely empty today – my head. I just don‘t have any idea what to write about.

Instead I will show you a few photos from last week. You don‘t have to always read – looking is fine, too. Have fun 🙂

Melodie meines Lebens – Melody of my Life

Ehrlich, ohne Musik wäre es doch langweilig auf der Welt. Wie erstaunlich ist es dazu noch, dass es soviele Musikstile gibt – von denen ganz sicher nicht alle meinen Geschmack treffen. Aber das ist ja auch nicht so wichtig, denn so verschieden wir Menschen sind, so verschieden dürfen auch die Vorlieben in der Musik sein, oder?

Musik hat in meinem Leben schon ganz früh eine große Rolle gespielt.

Als Kind genoß ich es, wenn mein Papa sein Schifferklavier auspackte und einfach drauf los spielte. Melodien aus den 60er Jahren. Und immer auswendig.

Ich lernte Blockflöte und Melodica (den Klang dieses Instrumentes finde ich aber nicht attraktiv). Mit 11 Jahren fing ich an, Alt-Saxophon zu lernen, später spielte ich das riesige Bariton-Saxophon. Bis mich eines Tages mitten im Auftritt ein Asthma-Anfall außer Gefecht gesetzt hat. Da habe ich alle Noten und Instrumente zur Seite gelegt und hab aufgehört, Musik zu machen.

Aber weißt du, wenn du Musik in dir drin hast, kannst du die nicht einfach abstellen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und mich vor ein paar Jahren einem größeren Kirchenchor angeschlossen. Als Tenor, denn aus welchem Grund auch immer, ich hab es nicht hinbekommen, die Töne der Frauenstimmen zu treffen. Mein erstes großes Konzert mit dem Chor hatte das „Halleluja“ von Händel als Hauptstück. Was für ein Erlebnis. Mit diesem Chor sind die Konzerte immer etwas ganz besonderes, weil wir mit Kammerorchester und/oder Bläsern auftreten. Dazu gibt es immer auch die klassischen (und professionellen) Solisten.

Dann gibt es Auftritte mit dem Chor, in dem meine Mutter schon seit Jahrzehnten singt. Da bin ich meist solistisch unterwegs, z. B. mit „Thank you for the music“ von ABBA. Nach einem dieser Konzerte wurde auch die Idee von VIERPLUSEINS geboren – also die allererste Gedankenzelle davon – eigentlich auch erstmal nur für ein Duett. Das haben wir dann erfolgreich ausprobiert bei der Goldenen Hochzeit meiner Eltern. Von da aus entwickelte sich dann das Duett zum Quartett bzw. zum Ensemble VIERPLUSEINS, das mittlerweile aus 5 Sänger/innen und der Pianistin besteht. Ab kommenden Samstag proben wir wieder für ein Konzert am 5. Oktober. Das Repertoire da ist wieder anders, es gibt humoristische Stücke, Oldies und wir singen natürlich auch wunderschön arrangierte Weihnachtslieder (nein, nicht nächsten Monat 😉 ).

Die wichtigste Musik in meinem Leben ist aber Lobpreis und Anbetungsmusik. Ich liebe es, nicht nur im Gottesdienst Lobpreislieder zu singen. Es kann passieren, dass man ohne Probleme mitbekommt, wo ich gerade mit dem Dreamteam unterwegs bin, weil ich aus vollem Halse singend im Wald oder auf den Wiesen unterwegs bin. Auch beim Fensterputzen singt es sich wunderbar. Noch viel besser aber ist es, mit anderen zusammen Loblieder zu singen. Seit November letzten Jahres bin ich Mitglied des Lobpreis-Teams meiner Gemeinde und das ist ein sehr wertvolles Geschenk für mich.

Die nächsten Monate sind wieder gut gefüllt mit Musik und ich freue mich auf diese ungewöhnliche Mischung. Es wird eine sehr aktive Zeit sein. Sonntags findest du mich im Gottesdienst, am 5. Oktober in Ostheim, dort singe ich mit VIERPLUSEINS und dem Frauenchor und darf dazu durch‘s Programm führen und im Februar 2020 gibt es mich wieder als Tenor im Chor 😉 .

Wenn du mal in der Nähe bist, schau doch einfach mal vorbei.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, welche Musik du hörst oder selber machst. Ich freue mich auf die Antworten!

Honestly, the world would be rather boring without music. How astonishing it is that there are so many styles of music – which certainly do not all meet my preferences. But that isn‘t important because as different as we humans are, our preferences in music may be just as different, right?

From a very young age music was part of my life.

As a child I enjoyed my dad unpacking his accordeon and just starting to play. Melodies from the sixties. All by heart.

I learned to play flute and melodica (I do not find the sound of that instrument very attracting). At the age of 11 I started learning to play the Alto Saxophone, later I played the huge Baritone Saxophone. Until one day in the middle of a gig an asthma attack cut my breath off. That‘s when I layed all music sheets and the instruments aside and stopped making music.

But you know, when you have music inside of you, you cannot simply turn it off. So I searched, found and joined a church choir. Singing Tenor voice because, I don‘t know why, I cannot find the notes of the Sopranos and Altos. At my first concert with them we performed Haendel‘s „Halleluja“. What an experience. This Choir‘s concerts are always special because we sing accompanied by a chamber orchestra and/or a brass ensemble. Additionally there are the (professional) soloists.

Then there are gigs with the choir where my mom has been singing for decades. Most of the time I am the soloist there, e.g. singing „Thank you for the music“ from ABBA. After one of these concerts the idea of FOURPLUSONE was born – I mean the very first thought of it – actually only talking about a duett. We successfully tried that at my parents‘ 50th anniversary. From there on the duo formed into a quartett respectively into the ensemble FOURPLUSONE which meanwhile consists of 5 singers and the pianist. Starting this Saturday we will rehearse for a concert on October 5th. Our repertoire again is very different to the others. We have humorous pieces, oldies and of course we sing beautifully arranged Christmas songs (no, not next month 😉 ).

The most important kind of music in my life though is praise and worship music. I love to sing worshipsongs, not only in church. It can happen that people know without any problems where I am walking my dreamteam because you can hear me sing at the top of my lungs while I‘m out in the woods or fields. Also singing is perfect when cleaning your windows. But singing praises is even better together with others. Since November last year I am part of our church‘s Worship Team and this is a very valuable gift to me.

The coming months will be filled well with music and I look forward to this uncommon mixture. It will be a very active time. On Sundays you will find me in church. On Saturday, October 5th in Ostheim at the concert. I will be singing with FOURPLUSONE and the ladies‘ choir and will function as the show host. In February 2020 I will be Tenor in the Choir again 😉 .

If you‘re in the area, stop by if you like.

What kind of music do you hear or make yourself? Write about it in the comment area below. I‘m looking forward to your answers.

Was? Schon wieder Donnerstag – What? Thursday again?

Wow, diese Woche ging aber schnell vorbei. Ich hatte jede Menge zu tun, da hab ich gar nicht gemerkt, wie die Zeit verfliegt. Was hat mich denn so beschäftigt?

Nun, außer Arbeit, Haushalt und dem Bespaßen des Dream Teams war da noch der Sonntag – vollgepackt mit schönen Sachen: Gottesdienst mit Einsatz im Lobpreisteam und danach ein Besuch bei Mama – es war ja schließlich Muttertag. Der Montag war eher suboptimal. Naja, man darf auch mal schlechte Laune haben, oder? Gestern früh habe ich mir dann mal wieder einen Besuch beim Friseur gegönnt und heute ist Reifenwechsel angesagt.

Im Großen und Ganzen hatte die vergangene Woche aber ganz viele wunderbare Momente. Ich versuche, diese Augenblicke im Herzen zu behalten und mich nicht dem allgemeinen Strom anzuschließen. Die meisten Menschen behalten eher die negativen Dinge in Kopf und Herz, die positiven nehmen sie kurz wahr und dann sind sie auch schon vergessen. Das ist aber nicht gesund und auch nicht fair. Sich selbst und anderen gegenüber. Lass dir nicht von einem negativen Wort, Gedanken oder eine Tat den Rest des Tages vergiften, sondern nimm es wahr und dann lasse es gleich wieder gehen. Das Gute aber halte fest und freue dich daran. Weißt du, was dann passiert? Du freust dich. Wenn du dich freust, lächelst du. Und wenn du lächelst, lächeln andere zurück und alles um dich herum strahlt. Auf diese Weise kann es sogar passieren, dass du den schlechten Tag eines Mitmenschen veränderst, ohne dass du bewusst etwas dazu tust. Cool, oder?

Was hältst du davon, mit mir zusammen deiner Umgebung heute dein schönstes Lächeln zu zeigen und so jemandes Tag zu etwas Besonderem zu machen?

Schreib mir doch mal über deine Erfahrungen dazu in den Kommentaren.

dreamteam
Lächle und sei glücklich – smile and be happy

Wow, this week went by quickly. I had a lot of things to do and I didn’t even realize how time flew. What kept me so busy?

Well, besides work, household and making sure that the dream team has its fun there was Sunday – packed with beautiful things: church service with serving in the worship team and after that a visit with Mum – after all it was Mother’s Day. Monday was not exactly optimal. Well, one can have a bad day, right? Yesterday I finally went to the hairdresser’s and today my car has its tires changed.

All in all last week had a lot of wonderful moments. I try to keep these moments in my heart and stay away from the common stream. Most people tend to keep the negative things in their hearts and minds, and they just notice the good ones to immediately forget them again. But that is not healthy and also not fair. Towards self and others. Don’t let a negative word, thought or deed poison the rest of your day. Simply observe and let go again. The good things though keep and be happy about them. You know what will happen then? You will be happy. When you’re happy, you will smile. And when you smile, others will smile back and everything around you will shine. That way it might happen that you change someone’s bad day without actually doing something. Cool, isn’t it?

What do you think about you and me showing the world around us our most beautiful smiles and turn someone’s day into something special.

Why don’t you tell me about your experiences in the comments below?