Was ist drin im Werkzeugkoffer? – What‘s inside the toolbox?

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In unserem Haus gibt es nicht nur einen, sondern mehrere Werkzeugkoffer. Ich hab meinen eigenen mit Hammer und Nägeln, Schraubenziehern, verschiedenen Schrauben, unterschiedlichen Zangen, Cuttermesser und verschiedenem Kleinkram. Schließlich muss ich hin und wieder mal was reparieren oder ein Bild aufhängen. Den Umgang mit Werkzeug hat mir mein Papa schon sehr früh beigebracht. So konnte ich sogar einmal mit meinem Satz Feinwerkzeug mein Saxophon komplett auseinandernehmen und nach der Reparatur wieder zusammensetzen, ohne dass ein Schräubchen übrig geblieben wäre. Heute würde mir dazu vermutlich die Geduld fehlen. Mein Mann hat übrigens seine Werkzeugkoffer mit Profiwerkzeug – immerhin ist er Handwerker – Schreiner, um genau zu sein.

Für alles im Leben gibt es Werkzeuge.

Ich habe zum Beispiel schon öfter erwähnt, dass ich das intueat-Programm nutze, um wieder einen intuitiven Zugang zum Essen und zu einem besseren Wohlbefinden zu finden. Und es funktioniert wunderbar. Ich fühle mich richtig wohl in meinem Körper, auch wenn ich nicht aussehe, wie die Models, die uns ständig als Idealfrauen vorgeführt werden. Dieses Programm ist auch wie ein Werkzeugkoffer mit verschiedenen Werkzeugen drin, z. B. Texte, Audios, Übungen, Trackern, Podcast und vieles mehr. Für mehr Informationen klick mal auf die Überschrift „Wohlfühlen!“.

Ein neues Werkzeug ist unterwegs. Ein neues Buch, ein Planer, ein Buch, Lese- und Lernstoff. Ich werde später darüber berichten.

Auch in der Küche liebe ich meine Werkzeuge. Gern nutze ich unseren Standmixer, denn ich liebe „dicke“ Smoothies. Dazu werfe ich Früchte inklusive Schale einfach in den Mixer und drücke ein paarmal auf den Knopf. Prima als Frühstück oder Zwischenmahlzeit. Vor kurzem hat mein Mann eine Heißluft-Fritteuse gekauft. Das Teil ist einfach grandios. Es spart Zeit, das Aufheizen des Backofens entfällt, es ist wunderbar für kleinere Portionen. Ich habe die letzte Woche häufig Abendessen darin bereitet. Also beides perfekte Werkzeuge für mich, die ich ja nicht unbedingt so gern in der Küche stehe.

Auch mein Handy, Laptop, Waschmaschine, Auto, Hundegeschirre und noch viel mehr sind Werkzeuge, die mir täglich das Leben erleichtern.

Aber weißt du, alle diese Werkzeuge sind zweitrangig, denn das allerwichtigste Werkzeug in meinem Leben ist das Gebet, der Dialog mit Gott. Ein Werkzeug, das funktioniert. Als ich nach meinem Schlaganfall wieder klar denken konnte, war das erste, was ich tat, beten. Und ich bat auch Freunde, für mich zu beten. Nicht mal für Gesundheit, sondern für Ruhe, um mit der Situation umgehen zu können. Und es hat funktioniert. Ich hatte keinerlei Angst mehr vor dem, was folgen würde. Und es war nicht nur ein einseitiges Gespräch mit Gott, nein, es war ein Dialog. Oh ja, Dialog. Ein Reden und ein Zuhören. Das gehört zu einer guten Kommunikation. Ich konnte im Herzen hören, wie Gott mir Trost zusprach. Auch, als mein Papa im Sterben lag, war es der Dialog mit Gott, der mir Ruhe und Trost geschenkt hat. In meinem Lebens-Werkzeugkoffer darf also das Gebet nicht fehlen. Hast du das schon mal ausprobiert?

Du siehst, Werkzeuge für’s Leben sind so vielfältig wie das Leben selbst. Es ist ganz abenteuerlich, herauszufinden, welche Werkzeuge du in deinem Leben brauchst.

Was hast du denn so alles in deiner Werkzeugkiste? Erzähl mal davon, ich freu mich auf deinen Kommentar!

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In our house there is not only one but there are several toolboxes. I got my own one with a hammer and nails, screwdrivers, various screws, different pliers, a cutter knife and all sorts of little stuff. Every now and then even I have to repair stuff or hang up a picture. I was taught by dad how to use tools at young age. Thus I was even able to take my saxophone apart and reassemble it after the repair, without a screw being left over. Today I most probably wouldn‘t be patient enough for that. By the way, my husband has his own toolboxes with professional tools – he is a craftsman – carpenter, to be exact.

There are tools for everything in life.

I already told you about using the intueat program to find back to an intuitive way of eating and to physical and emotional well-being. And it works wonderfully. I really feel good in my body, even if I do not nearly look like the models that the media presents us as the ideal women all the time. The program is like a toolbox with different tools, like texts, audio files, exercises, trackers, podcast and much more. For more information click the headline „Feel Good!“. (Unfortunately the program is not available in Englisch yet.)

A new tool is on its way. A new book, a planner, reading and studying material. I will tell you about it later on.

Also, in the kitchen I love my tools. I like to use our blender, because I love „thick“ smoothies. I throw fruit with the shell in and press the button a few times. Perfect for breakfast or a snack. Shortly hubby bought an air fryer. That piece is simply gorgeous. It saves time, pre-heating the oven is not necessary, it is great for smaller portions. I prepared dinner often this past week. So both are perfect tools for me, especially because I do not really like to spend my time in the kitchen.

My cell phone, laptop, washing machine, car, dog harnesses among many others also are tools to make my life easier.

But you know what? All these tools are secondary, because the most important tool in my life is prayer, the dialogue with God. A tool that works. After I was able to think clearly again after my stroke, the first thing I did was to pray. I also asked friends to pray for me. Not even for health, but for calmness to handle the situation. It worked. I was not afraid anymore of whatever would follow. And it was not a one-way conversation with God, no, it was a dialogue. O yes, a dialogue. A talking and listening. That‘s what good conversation is composed of. I could hear in my heart how God consoled me. Also, when Dad was on his deathbed, it was the dialogue with God that comforted me. I cannot imagine my life‘s tool box without prayer. Have you tried?

You see, tools for life are as manifold as life itself. It is an adventure to find out which tools you need in your life.

What are the things you have in your toolbox? Tell me about it, I‘m looking forward to reading your comments!

Kaum zu glauben – Hard to believe

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Die erste Woche im Januar ist schon wieder um, bald ist wieder Weihnachten 😉 .

Selten habe ich eine ganze Woche so genossen, wie die letzte. Warum? Oh, da gibt es eine Menge Gründe:

* Ich bin gesund und kann jeden Morgen aus einem gemütlichen Bett aufstehen. * Ich konnte ein paar Tage Urlaub und ein Wellness-Wochenende genießen. * Seit Dienstag gehe ich wieder arbeiten und im Büro darf ich meinen neu gestalteten Arbeitsplatz genießen. * Ich hatte gestern Geburtstag und wurde wunderbare 53.

Wusstest du übrigens, dass Geburtstage sehr gesund sind? Wenn du viele davon hast, kannst du richtig alt werden.

Groß gefeiert habe ich nicht, meine Mama war morgens auf einen Kaffee da und ich habe nachmittags gearbeitet. Am Abend hat Schatz eine dicke Bohnensuppe für uns bereitet und zwei Freunde kamen vorbei, mit kleiner Torte (lecker!!!) und einer Flasche eiskaltem Sekt. Den haben wir auch gleich genossen. Von Schatz habe ich einen neuen Bürostuhl und einen bezaubernden Blumenstrauß bekommen und ich selber habe mir einen neuen Fitness-Tracker gegönnt (wieder mit Blutdruckmess-Funktion – das nutze ich ganz gern seit ich 2018 die Schlaganfall-Episode hatte). Das ist das gute Stück: SW 660 ECG schwarz – Smart-Wearable mit Bluetooth Funktion und Herzfrequenzmessung sowie EKG-überwachung

Ja, ich habe 2020 glücklich begonnen – trotz Erkältung – und jetzt ist es wieder dran, ein wenig Struktur in die Tage zu bekommen. Nach all den Feiertagen und dem Urlaub wird das sicher ein paar Tage dauern, aber es wird sich mit Geduld entwickeln.

Wichtig für mich ist dabei, nicht irgendein schwammiges Ziel zu haben, sondern es genau zu formulieren. Denn das geht ins Unterbewusstsein über. So möchte ich nicht einfach „mein Zimmer entrümpeln“ sondern „bis Ende März werde ich die zwischengelagerten Kartons in meinem Zimmer aussortiert haben und das Zimmer neu gestalten“. Ein weiteres Ziel ist nicht „mehr lesen“, sondern „Im Januar lese ich dieses Buch: Wohlfühlgewicht: Wie du dich vom Diät-Zwang befreist und intuitiv deine Wohlfühlfigur erreichst und höre dazu täglich ein Audio aus dem Programm.“

Du darfst mich in ein paar Wochen gern mal fragen, ob ich meine Ziele erreicht habe.

Zu Beginn dieses Jahres habe ich dazu ein passendes Wort für mein Jahr 2020 erhalten: FOKUS – ein starkes Wort für jemanden wie mich, der sich ständig und von allem ablenken lässt. Ich habe mir das Wort groß vorne in meinen Kalender geschrieben, damit ich es immer wieder vor Augen habe. Fokus – auf was? Auf meine Ziele, auf die Aufgaben die vor mir liegen. Fokus auf immer nur eine Sache, denn ich bin absolut nicht Multitasking-fähig, wenn ich gute Arbeit liefern soll. Fokus vor allem auf Gott, denn Ihm verdanke ich mein Leben. Wenn du mich persönlich kennst, weißt du, dass mir das am Wichtigsten ist.

Oh, noch eine kleine Anmerkung: Zu Neujahr und zum Geburtstag hat man mir sehr oft als Hauptsache Gesundheit gewünscht. Viel wichtiger aber für mich ist es, den Glauben nicht zu verlieren, wenn es mal brenzlig wird. Ganz nach der Jahreslosung für diese Jahr:

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gute Woche!

The first week of January is already over, soon it will be Christmas again 😉 .

Rarely I have enjoyed a whole week like last week. Why? O, there are a whole lot of reasons:

* I am healthy and can get up from a cozy bed every morning.* I could spend a few days off work and a wellness-weekend. * Since Tuesday I am back to work and I may enjoy my newly designed workplace in the office. * It was my birthday yesterday and I turned wonderful 53 years old.

By the way, did you know that birthdays are very healthy? If you have many of them, you are likely to get quite old.

I didn‘t have a big party, my Mom came over for a cup of coffee in the morning and I went to work in the afternoon. Hubby prepared thick bean-soup for us for dinner and two friends came over with a little cake (delicious!!!) and a bottle of ice-cold sparkling wine. We enjoyed that right away. Hubby surprised me with a new office chair and a beautiful bouquet of flowers and I bought a new fitness-tracker for myself (again with the feature for measuring my blood-pressure – I like to use this since I had my stroke-episode in 2018). This is the one: SW 660 ECG schwarz – Smart-Wearable mit Bluetooth Funktion und Herzfrequenzmessung sowie EKG-überwachung

Yes, I started 2020 happy– inspite of the cold I had caught – and now it is time for bringing a little structure into my days. After all the holidays and vacation it might take a few days but with patience it will eventually develop.

It is important for me not to have some blurry goals but to define them. That is what takes it into subconsciousness. So I don‘t simply want to „declutter my room“ but „to sort out the cartons I stored in my room by the end of March and to redesign my room“. Another goal is not to „read more“ but to „read this book in January“: Wohlfühlgewicht: Wie du dich vom Diät-Zwang befreist und intuitiv deine Wohlfühlfigur and to listen daily to an audio from the program.

You‘re welcome to ask me in a few weeks if I have reached my goals.

At the beginning of this year I received a relevant word for my year 2020: FOCUS – a strong word for someone like me who gets distracted all the time by everything. I wrote this word down in big letters in my calender so I see it every day. Focus – on what? On my goals, on the tasks that lie before me. Focus on one thing at a time, because I am not able to multitask when I‘m expected to work good. Focus first and foremost on God, because it is thanks to Him that I‘m alive. If you know me personally, you know this is my priority.

O, one more thing: a lot of people wished me health at New Year and on my birthday. Much more important for me though is not to lose my faith when the situation gets hairy. According to the bible quote for this year:

I do believe; help me overcome my unbelief!” Mark 9,24

With this in mind I wish you a good week!

Die gleiche Prozedur wie jedes Jahr? – The same procedure as every year?

Nun ist es also da, das neue Jahr mit der hübschen Wiederholung in der Nummerierung. Ich bin sehr gespannt, was es uns bringen wird.

Gute Vorsätze habe ich keine, denn in spätestens 3 Wochen sind die eh dahin. Aber unsere Familientraditionen haben wir gepflegt: Spieleabend an Silvester und Haxen, Sauerkraut und Kartoffelbrei am Neujahrstag. Das war super lecker und das kenne ich schon seit Kindertagen. Also eine Prozedur wie in jedem Jahr 🙂 .

„Dinner for One“ am Silvester schauen ist übrigens keine meiner Traditionen 😉 .

Mein Kalender schenkte mir zum Jahresbeginn einen Spruch von Goethe: Das neue Jahr sieht mich freundlich an. Und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir.

Das ist auch mein Plan – das alte Jahr ruhig hinter mir lassen, mit allem, was es gebracht hat. Eine ehemalige Klassenkameradin wünschte mir am Sonntag einen „versöhnlichen“ Abschied vom Altjahr. Das fand ich sehr treffend gewählt.

Eine andere Prozedur wie jedes Jahr war vergangenen Sonntag das Jahresabschlusskonzert, bei dem ich mit VIERPLUSEINS dabei sein durfte. Eine gut gefüllte Kirche, ein super zusammengestelltes Programm und ein gelungener Auftritt. So macht es Freude, sich vom Altjahr zu verabschieden.

Jetzt liegen noch ein paar freie Tage vor mir. Ein wenig Regeneration, ein wenig Jahresrückblick auf 2019, vielleicht ein wenig Ziele formulieren für 2020 und einfach die Tage genießen. Das ist vielleicht doch ein Vorsatz für dieses Jahr. Vielleicht aber auch nur ein kleiner Plan, meine erste Woche 2020 zu verbringen.

Wie bist du denn ins neue Jahr gekommen? So wie jedes Jahr? Oder anders? Erzähl mir mal davon in den Kommentaren.

Ich wünsche dir ein großartiges Jahr 2020!

VIERPLUSEINS – FOURPLUSONE

Now it has arrived, the new year with the nice repetition in the numbers. I wonder what it will have in store for us.

I don‘t have any New Year‘s resolutions, because I wouldn‘t stick with them longer than 3 weeks. But we cherished our family traditions: playing games on New Year‘s Eve and ham hocks, Sauerkraut and mashed potatoes on New Year. It was super delicious and it is something I‘ve known since childhood. So it was a procedure as every year 🙂 .

Watching „Dinner for One“ is not one of my traditions though 😉 .

My calendar presented me a quote by Goethe at the beginning of this year: The new year looks friendly at me. And I leave the old one with it‘s sunshine and clouds quietly behind me.

That is my plan – leaving the old year quietly behind me, with all the things it brought. A former classmate wished me a „forgiving“ goodbye from the old year. I find this very appropriate.

Another procedure as every year was the annual closure concert last Sunday where I was able to take part as member of FOURPLUSONE. A well filled church, a perfectly mixed program and a successful performance. That‘s a great way to bid adieu to the old year.

Now there are a few days off work ahead. A little regeneration, a little review of 2019‘s events, maybe a little drafting 2020‘s goals and simply enjoying these days. That might be a New Year‘s resolution. Or maybe just a little plan of how to spend my first week in 2020.

How did you get into the new year? Like every year? Differently? Tell me about it in the comment section.

I wish you a fabulous year 2020!

Frohe Weihnachten – Merry Christmas

Weihnachtsgottesdienst, Geschenke, Würstchen und Kartoffelsalat, Weihnachtslieder auf dem Dorfplatz, Entenbraten mit Klößen, Spaziergang im Regen, ein paar gute Filme, Würfelspiele, Geschichten und Lachen. Und immer wieder Tränen, denn es ist unser erstes Weihnachtsfest ohne Papa. Wir feiern Weihnachten nur zu dritt: Schatz, Mama und ich. Am ersten Weihnachtsfeiertag gestern waren es genau 3 Monate, dass Papa nach Hause gegangen ist. Das Leben geht weiter. Aber er fehlt so sehr.

Trotzdem ist ganz deutlich der Weihnachtsfriede zu spüren. Das ist wunderbar, ein Wunder, genau wie Weihnachten voller Wunder ist.

Ich wünsche dir auch diesen wunder-vollen Frieden!

Geschenke – Presents
Spaziergang im Regen – Walk in the rain
Ente und Klöße – Duck and Dumplings

Christmas service, presents, hot-dogs and potatoe salad, Christmas Carols on the village square, grilled duck with dumplings, a walk in the rain, some good movies, game of dice, stories and laughter. And tears every so often, because it is our first Christmas without Dad. We are three to celebrate Christmas, Hubby, Mom and I. Yesterday, on the First Holiday (in Germany we have two) it were 3 months since Dad went home. Life goes on. But he is deeply missed.

Still, we can clearly feel the Christmas peace. That is wonderful, a wonder, just like Christmas is full of wonders.

I wish you that wonder-ful peace as well!

Advent – Weihnachten kommt – Christmas is coming

Bist du gerade auch so sehr beschäftigt? Statt die adventliche Besinnlichkeit zu genießen, hetzt du von Termin zu Termin und hast vor den Feiertagen noch so viel zu erledigen?

Hier sind nur ein paar Aktivitäten der letzten Woche – neben Arbeit, Dreamteam, Familie und Haushalt:

Einkaufsbummel mit Mama – Weihnachtsmarkt – Weihnachtsfeier vom Chor am Samstag.

Lobpreisleitung im Gottesdienst – kurzfristig Auftritt als Märchenoma bei einem Konzert am Sonntag.

Der übliche Wäscheberg und ein geplanter, aber dann doch abgesagter Probentermin am Montag.

Ein Dreamteam-Spaziergang mit Spielstunde in der Sonne und am Abend VIERPLUSEINS-Probe am Dienstag.

Am Mittwoch abend dann ein sehr leckeres Essen – vom Gatten gekocht und lieb serviert, direkt nach Feierabend.

Und heute abend direkt nach der Arbeit zum Weihnachtsessen mit Chef und den Kollegen.

Bleibt da noch Zeit für Adventsstimmung?

Nun, das ist deine eigene Entscheidung. Du hast die Wahl, dich von den Aktivitäten in Stress versetzen zu lassen oder sie als Erinnerung daran zu nutzen, dass wir schon bald Weihnachten feiern dürfen. Feiern tun wir doch deswegen, weil Weihnachten vor der Tür steht. Die Proben sind auch auf dem Plan, weil wir für Weihnachten proben. Und Dekorieren und Schmücken ist doch auch Vorbereitung auf die Feiertage.

Nein, ich lasse mich nicht stressen. Ich nehme mir Zeit, zu entschleunigen und mir inmitten der Emsigkeit Ruhepausen zu schaffen. Ein Bad, eine schöne heiße Tasse Tee, ein Viertelstündchen auf der Couch, ein Spaziergang an der frischen Luft oder einfach nur ein langer Blick aus dem Fenster.

Und in der nächsten Woche stehen noch ein paar Termine im Kalender. Aber das stört mich nicht, denn jeder erledigte Termin bringt mich ein Stück näher an die Feiertage.

Ja, ich freue mich auf Weihnachten. Wir werden es gemeinsam mit Mama verbringen. Zum ersten Mal ohne Papa. Das wird sicher nicht einfach, aber ich freue mich trotzdem. Auf das Fest, an dem wir die Geburt Jesu feiern. An dem wir feiern, dass Gott seinen Sohn sandte, damit wir wieder seine Familie sein können.

Freust du dich auf Weihnachten? Wie wirst du die nächsten Tage verbringen.

Are you too so very busy at the moment? Instead of enjoying the Advent contemplation you run from appointment to appointment and you have so many things to get done before the holidays?

Here are just a few activities of last week – besides work, dreamteam, family and household.

Shopping tour with Mom – Christmas market – Christmas party with the choir on Saturday.

Leading worship in church – last minute performance as a story telling grandma at a concert on Sunday.

The regular loads of laundry and a planned but cancelled rehearsal on Monday.

A dreamteam walk with an hour of playing in the sun and FOURPLUSONE-rehearsal on Tuesday.

Wednesday night delicious dinner – cooked by hubby and served nicely, right after work.

And tonight after work our Christmas dinner with the boss and the colleagues.

Is there time left for the Advent spirit?

Well, that is your own decision. It is your choice if you let yourself get stressed by your activities or if you use them as a reminder that we‘ll soon be able to celebrate Christmas. The parties are taking place because Christmas is almost here. The rehearsals are on the list because we practice for Christmas. And decorating and adorning are preparations for the holidays.

No, I don‘t let things stress me out. I take time to slow down and create periods of rest among the business. A bath, a nice hot cup of tea, a quarter-hour on the couch, a walk in fresh air or simply a long look out of the window.

Next week there will be more appointments in the calender. But that doesn‘t bother me because every finished appointment takes me closer to the holidays.

Yes, I am looking forward to Christmas. We will spend it together with Mom. Without Dad for the first time. That certainly will not be easy, but yet I am looking forward to it. To the feast when we celebrate Jesus‘ birth. When we celebrate that God sent His son so we could become His family again.

Are you looking forward to Christmas? How are you going to spend the coming days?

Noch eine großartige Frau – Another great woman

Ich habe dir vor ein paar Wochen von meiner „kleinen Oma“ erzählt, die mit Freuden ihren 100sten Geburtstag feiern durfte, bevor sie ein halbes Jahr später ganz in Frieden starb.

Vor ein paar Tagen nun hätte die „große Oma“ Geburtstag gehabt. Sie wäre 97 geworden, aber sie hat uns ein paar Wochen nach ihrem 85sten Geburtstag verlassen.

Sie kam 1922 im Dezember zur Welt, verlor als 6jährige ihre Mutter und wuchs, weil sie sich nicht mit der sehr jungen Stiefmutter verstand, bei einer Tante auf, deren Name „Tante Trudel“ bis ins hohe Alter ein Lächeln auf Omas Gesicht zauberte. Dort wurde sie zwar streng erzogen, aber auch sehr geliebt. Als der Zweite Weltkrieg begann, war Oma ein Teenager. In der Kriegszeit lernte sie auch den schmucken Feldjäger kennen, der mein Opa wurde. Die beiden waren über 50 Jahre verheiratet – bewundernswert.

Wenn Oma erzählte, dann waren es oft Geschichten aus ihrer Kindheit in Goldberg, Oberschlesien, von wo aus sie flüchten musste und wohin sie erst wieder gehen konnte, als sie schon uns Enkelkinder hatte. Nach dieser Reise, auf der sie viele Bilder gemacht hat, wurden die Geschichten noch viel lebendiger. Z. B. wenn sie von den Kochstunden in der Schule erzählte, wo die Jungen, die in einer anderen Schule waren, als die Mädchen, immer zum Essen eingeladen wurden.

Noch während des Krieges floh Oma nach Würzburg, wo bei einem Bombenangriff ein Feuer ihre hüftlangen schwarzen Haare erwischte und verbrannte. Gott sei Dank waren es nur die Haare und sie blieb unverletzt.

Zwei Jahre nach dem Krieg, als Opa wieder aus Gefangenschaft zu Oma zurückgekehrt war, kam ihr einziges Kind – meine Mama – zur Welt. Die kleine Familie fand ihr Zuhause in der Nähe von Würzburg. Dort machte Oma ihr Hobby zum Beruf. Sie nähte. Sie war eine richtige Künstlerin an der Nähmaschine. Ich erinnere mich, dass ich fasziniert zusah, wenn sie zuerst mit einem Zickzackrädchen auf Papier ein Muster machte, dann die Teile aus Papier schnitt, auf dem Stoff feststeckte, wieder schnitt und dann mit ihrer Tret-Nähmaschine von Blusen und Kleidern für uns Mädels in der Familie, über Hemden, Hosen, Jacken für die Männer über Miniaturkleider für meine Puppen bis hin zu meinem ersten Hochzeitskleid (das dann allerdings schon auf der elektrischen Nähmaschine) zauberte. Dabei erzählte sie, wie sie direkt nach dem Krieg aus einem Betttuch Hemdchen für sich selbst und ihr Baby nähte und diese mit Stickereien verzierte, damit niemand sah, dass sie ein Betttuch trugen.

Als ich geboren wurde, war mein Opa sehr krank und meine Oma übernahm den Part des Geldverdieners. Sie zogen zu uns und während Mama sich um ihren Papa kümmerte, ging Oma nähen. Sie tat das bis zur Rente. Leider haben meine Mama und ich nie richtig von ihr nähen lernen können. Zum einen fehlt uns beiden wohl das Talent (wir sind eher Strickerinnen) und zum anderen war Oma immer zu ungeduldig mit uns. Immerhin haben wir geschafft, zu lernen, wie man eine Kissenhülle näht. Oder einen Mantel für den Quincy 😉 .

Oma liebte es, zu reisen. Dazu machte sie mit Mitte 40 den Führerschein und sie verbrachte mit Opa viele Sommer in Österreich. Später, nach der Grenzöffnung, als sie ihren kleinen Bruder nach 40 Jahren wiedersehen konnte, verbrachten sie auch viel Zeit in Leipzig. Und sowohl ich als auch mein Bruder bekamen unser erstes Auto von Oma, während sie sich zeitgleich ein neues gönnte.

Oma war auch eine Ulknudel. Sie konnte sich herrlich verkleiden oder einfach nur urkomisch sein. Für jeden Blödsinn war sie zu haben. Beim Rommee waren ihre Kommentare unschlagbar.

Kurz nach ihrem 85sten Geburtstag wurde Oma dann sehr krank. Da wurde ihre Urenkelin geboren. Ich erinnere mich noch genau, wie Oma, obwohl sie sonst schon sehr abwesend war, verwundert ein Bild meiner 2 Tage alten Nichte anschaute und sagte: „Ich dachte, es ist ein Mädchen. Warum hat das Baby eine blaue Mütze auf?“ Das war einer der letzten klaren Sätze von ihr und es schien, als hätte sie nur darauf gewartet, bis das Kind geboren war, bevor sie sich auf ihren Heimweg machen wollte. Und das tat sie einige Tage später.

Ich durfte in meinem Leben sehr viel von dieser tollen Frau lernen und habe auch die eine oder andere Angewohnheit von ihr übernommen. Z. B., dass ich unglaublich gern die Möbel zuhause umstelle. Aber ich denke, es gibt Schlimmeres 🙂 .

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Oma! Du bist immer in meinem Herzen!

A few weeks ago I told you about my „little Grandma“, who happily celebrated her 100th birthday before she died peacefully 6 months later.

Some days ago was my „big Grandma‘s“ birthday. She would have turned 97, if she hadn‘t left us a couple of weeks after her 85th birthday.

She was born in December 1922, lost her mother at the age of 6 and grew up with her aunt because she didn‘t get along with the very young stepmother. Her aunt‘s name „Auntie Trudel“ made Grandam smile up to old age. Her auntie raised her quite strict, but Grandma was loved there dearly. When World War II startet, Grandma was a teenager. During war she met that handsome militar police who became my Grandpa. The two were married for more than 50 years – admirable.

When Grandma told stories, those stories often were about her childhood in Goldberg, Upper Silesia. She had to flee from there and she could not visit earlier than when we grandchildren were already born. After that journey the stories became even livelier because Grandma brought home many many photos. Like the stories about the cooking lessons at school where the boys – who attended a different school than the girls – were invited for lunch every time the girls cooked.

During the war Grandma had to escape to Würzburg, where her hiplong black hair cought fire during a bombardment. Thank God it was only her hair and she stayed unwounded.

Two years after the war, when Grandpa returned to her from war imprisonment, their only child – my mom – was born. The little family found their home close to Würzburg. There Grandma made her hobby a profession. She became a seamstress. She was a real artist at the sewing machine. I remember that I was fascinated watching her use that little needle tool to stitch a pattern onto paper, then cut the parts out, fix them on the fabric, cut again and then work her magic on the foot controlled sewing machine. She made blouses and dresses for us ladies in the family, shirts, pants and jackets for the guys, miniature dresses for my dolls, even my first wedding gown (she used an electric sewing machine by that time). She told us that after war she took a bed sheet and made shirts for herself and her baby, and decorated them with embroideries so that nobody could see that they were wearing a bed sheet.

When I was born, Grandpa was very sick and Grandma took his place as the moneymaker. They moved in with us and while Mom took care of her dad, Grandma went sewing. She did until retirement. It‘s a shame that Mom and I never really learned stitching from her. Firstly we both seem to lack that talent (we both are better at knitting) and secondly Grandma lacked the patience to teach us. Anyhow we were able to learn how to sew a cushion cover or a coat for Quincy 😉 .

Grandma loved travelling. Therefore she got her driver‘s licence in her mid fourties. She and Grandpa spent many summers in Austria. Later, after the German reunification and reuniting with her little brother whom she hadn‘t seen in 40 years, they spent a lot of time in Leipzig. And my brother as well as I got our first cars from Grandma while she bought herself a new car at the same time.

Grandma also was a jokester. She could disguise wonderfully or simply act hilariously. She was up to all kinds of fun. And her comments when playing cards were unbeatable.

Shortly after her 85th birthday Grandma became very ill. That was at the time when her great-granddaughter was born. I vividly recall her reaction to a picture of my niece, two days old. Grandma was most of the time confused or absent minded. But looking at the picture she said: „I thought it was a girl. So why does the baby wear a blue baby cap?“ That was one of her last clear phrases and it seemed she had only waited for the child to be born before she got herself ready to go home. And that she did a few days later.

I had the opportunity to learn a lot from this great woman and I might have inherited some of her habits. Like loving to move around the furniture at home. I guess it could be worse 😉 .

Happy Birthday, Grandma! You‘ll always be in my heart!

Das besondere Angebot und ein guter Plan – The special offer and a good plan

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In den letzten Tage konnte man es überall sehen: das besondere Angebot – egal, ob in der Zeitung, im TV oder im Internet – erst Black Friday, dann Cyber Monday. Irgendwie ganz schön nervig, wenn man ständig gesagt bekommt, was man doch kaufen sollte, weil man es braucht und es gerade im Angebot ist. Auch Planer wurden in allen Variationen angeboten. Für‘s Geschäft, für die Hausfrau, für den Schüler, für gutes Planen, für Achtsamkeit, für Bibelleser, für jedermann. Ich bekam z. B. ein Angebot für einen Planer aus den USA, den ich wirklich sehr schön fand. Am Black Friday mit Super-Rabatt von 15 %. Als Mitglied der Facebook-Gruppe mit Spezial-Rabatt von 15 %. Am Cyber Monday mit Extra-Rabatt von 15 %. Was ich sehr nervig fand, weil jedesmal dazu gesagt wurde: nur heute, nur dort etc. Und das Angebot an sich hat sich nicht ein bisschen geändert. Jetzt kommt mein guter Plan ins Spiel: Nicht kaufen. Und so habe ich nicht gekauft: den Planer, die schicke Handtasche, den praktischen kleinen Staubsauger, die Küchenmaschine und und und.

Apropos Plan bzw. Planer: Ich habe schon immer Kalender gehabt, um Termine einzutragen. Da ich gern Papier in der Hand habe, nutze ich lieber ein Buch anstatt den Handykalender. Seit 2018 nutze ich einen hübschen Buchkalender mit dem Namen FAMILIEN PLANER . Für 2020 sieht er so aus: Familien Planer

Hier habe ich die Möglichkeit, Termine für mich und meinen Mann, Geburtstage, Sing-Einsätze und diverses anderes einzutragen. Besonders gut gefällt mir, dass es zu jedem Monat ein paar extra Seiten gibt, die ich mit Fotos, Projekten oder kleinen Erinnerungen füllen kann. Der Kalender ist ja für Familien konzipiert, darum gibt es für uns zu zweit genügend Spalten, um die verschiedenen Aktivitäten einzutragen. Sogar für kleine Tagebucheinträge reicht es aus.

Tagebuch – etwas, was ich schon immer führen wollte, aber durch meine leichte Ablenkbarkeit allenfalls ein paar Wochen durchhalte. Jetzt habe ich mir – mal wieder – ein schön gestaltetes Notizbuch gekauft (das dunkle auf den Fotos) und da notiere ich mir Gedanken, die sich aus dem Bibelleseplan entwickeln, den ich am 1.12. begonnen habe. Ich bin sehr gespannt, ob ich das Buch einmal am Stück füllen kann, oder ob ich – wie schon so oft – monate- oder gar jahrelange Lücken darin anhäufe.

Ja, ich bin nicht sehr beständig im Schreiben, daher hilft mir das Donnerstags-Treffen mit dir hier sehr, nicht wieder aufzuhören. Immerhin schreibe ich jetzt seit April jede Woche, wenn auch manchmal nur kurz oder etwas später als sonst.

Das war also auch ein guter Plan, einen Blog anzufangen, um am Schreiben dranzubleiben.

In diesen letzten Wochen des Jahres reden die Menschen oft darüber, für das neue Jahr einen Plan zu machen. Tust du das auch? Ich nicht. Denn es kommt ja doch immer anders. Wobei ein paar Planungen nicht zu vermeiden sind. Z. B. der Urlaub, bei dem wir zum Familientreffen gehen. Dafür ist natürlich ein wenig Planung nötig. Aber andere Pläne oder gute Vorsätze mache ich nicht.

Auf eines jedoch verlasse ich mich jeden Tag: Gott hat einen Plan für mich und mein Leben. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich diesen Plan sehen oder erahnen kann oder ob mein Tag gut oder schlecht war. In Gottes Plan für mich wird am Ende alles gut. Das finde ich wunderbar und sehr beruhigend in dieser oft so beunruhigenden Zeit.

Wie ist das bei dir? Planst du noch oder glaubst du schon?

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These past days you could see it everywhere: the special offer – no matter if in the newspaper, on TV or on the internet – first Black Friday, then Cyber Monday. It is really annoying to constantly get told what to buy because you need it and it is on sale.

There were e. g. all sorts of planners. For business, for the housewife, for the student, for good planning, for awareness, for bible readers, for everybody. For example I received an offer for a planner from the USA which I really liked. On Black Friday with a super discount of 15 %. As member of the facebook-group with a special discount of 15 %. On Cyber Monday with an extra discount of 15 %. What I found most annoying was that it said every time: only today, only here etc. And the offer itself hadn‘t changed a bit. Now here comes my good plan: Do not buy! And so I didn‘t buy: the planner, the stylish purse, the practical small vacuum cleaner, the food processor and and and.

Speaking of plans and planners: I always used calenders to keep track of my appointments. After I like paper, I prefer a book instead of my cell phone. Since 2018 I use a nice calender book named FAMILY PLANNER. This is how it looks for 2020: Family Planner

Here I have the option to jot down appointments for me and hubby, birthdays, events where I sing and so much more. What I like especially is that there are extra pages every month where I can add photos, projects or small souvenirs. Since the calender is designed for families, we as a couple have plenty of room to write down the numerous activities. Even small journal entries find their place.

A journal – something I always wanted to write, but only keep up with for a few weeks due to me tending to get sidetracked easily. Now – one more time – I bought a nicely designed notebook (the dark one on the pictures) and therein I take notes of the thoughts coming up reading the bible reading plan I started on Dec. 1st. I am really curious if I can fill the book straight to the last page or – like so many times before – take months- or year-long breaks in writing.

Yes, I am not very stable in writing, so the Thursday meeting here with you helps a lot with staying on track. After all I have been writing here every week since April, even if sometimes only a short paragraph or a little later than usually.

Starting to write a blog turns out to be a good plan to keep writing.

In these last weeks of the year people often talk about making a plan for the new year. How about you? I don‘t. Things never turn out the way you expect. Well, a few things need planning though, like the vacation when we will attend the family reunion. Such things have to be preplanned. But other plans or New Year‘s resolutions, not for me.

Still, there‘s one thing I rely on every single day: God has a plan for me and my life. It doesn‘t matter if I can see or sense this plan or if my day was good or bad. In God‘s plan everything will be good in the end.I find that very comforting in this often unsettling time.

How do you see that? Do you still plan or do you already believe?

1. Advent

Ich wünsche dir einen wunderschönen 1. Advent!

Das Dreamteam durfte heute das erste Türchen vom Adventskalender öffnen ❤️. Herr Rentier schaut sehnsuchtsvoll Richtung Weihnachten und die ersten Kerzen brennen (um des Dreamteams Willen ohne echte Flamme).

Und was gab es heute bei dir Besonderes?

Ohne Adventskalender geht es nicht im Hause Martin – There’s no way without Advent calender in the Martins‘ House

Wishing you a wonderful First Advent!

The dreamteam was allowed to have the first door opened from their calenders ❤️. Mr. Reindeer looks longingly towards Christmas and the first candles are lighted (for the dreamteam’s sake without real flames).

And what is special for you today?

Zeitverschiebung – Time shift

Hast du manchmal das Gefühl, die Zeit rinnt dir durch die Finger? Heute hab ich das ganz stark. Warum? Weil ich erst mittags gemerkt habe, dass schon Donnerstag ist und ich dir heute noch gar nicht geschrieben habe.

Es gibt aber immer mal Zeiten, die anders verlaufen, als geplant. So war diese Woche so prallvoll, dass ich einfach die Zeit vergessen habe. Aber es ist ja noch Donnerstag und hier kommen noch ein paar Zeilen.

Auch ist schon wieder ein Jahr fast um und es ist bald Weihnachten!

Ich freue mich darauf, am Wochenende das Haus für die kommende Adventszeit zu schmücken. In der Firma sehen die Fenster, die Außenanlage und mein Schreibtisch schon weihnachtlich aus und Mama hat ihre Engelchen, Schneemänner und Nikoläuse auch schon ausgepackt. Ich werde mich Samstag und Sonntag um die Deko kümmern.

Adventskalender wird es auch geben – für das Dreamteam. Ich selbst werde mir einen Adventskalender aus der Bibel-App laden. Und ich hoffe, dass ich jeden Tag im Advent eine kleine Auszeit mache kann, in der ich mich einzig und allein um mich kümmern kann. Am Ende der Adventszeit werde ich dir berichten, ob und wie es funktioniert hat.

Und deine Pläne für die nächsten Wochen? Erzähl mir davon!

Do you sometimes feel that days fly past? I do today, very much so. Why? Because I didn‘t notice until the afternoon that it is Thursay and I haven‘t written here yet.

There will be times that don‘t work out like you planned. So this past week was so full to bursting that I simply forgot time. But it is still Thursday and here are a few lines.

Moreover this year is almost over and soon Christmas is here!

I‘m looking forward to decorating the house for the coming Advent at the weekend. At work the windows, outdoors and my desk have their Christmassy touch and Mum already has taken her little angels, snowmen and santas out of their boxes. I will take care of the decoration Saturday and Sunday.

There also will be Advent calendars – for the dreamteam. I myself will download an Advent calendar from the Bible-App. And I hope that I will be able to have a little me-time every day during Advent to solely care for myself. At the end of Advent I will report about if and how it worked.

And your plans for the next weeks? Tell me about it!

Achtung! Ansteckungsgefahr! – Warning! Could be contagious!

Der November ist hier ja eher grau, trist, nass und kalt. Erkältungswetter, was viele Menschen nicht sehr erfreut. Umso schöner ist es dann, wenn zwischendurch einmal die Sonne scheint und dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Gestern Nachmittag hat mich der Blick aus dem Bürofenster kurzzeitig so erfreut, weil die Sonne alles in ein wunderbares Licht getaucht hat und alle Farben mega-intensiv gestrahlt haben.

Die vergangenen Tage haben mir sowieso ganz viel Freude beschert. So habe ich z. B. auf meinen Beitrag vom letzten Donnerstag ganz liebe Reaktionen erhalten und ein paar neue Leser gewonnen. Das bringt Freude in mein Schreiberherz.

Ganz große Freude haben wir (damit meine ich das ganze Rudel – zwei- und vierbeinig) empfunden, als Freitag Abend lieber Besuch das Haus betrat, um das Wochenende hier zu verbringen. Es war ganz kurzfristig geplant worden, eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, den Freund so schnell wiederzusehen. Immerhin trennt uns normalerweise ein ganzer Ozean und sein letzter Besuch war erst Mitte September. Am liebsten hätten wir ihn gar nicht wieder gehen lassen. Es gibt im Leben nicht viele Menschen, die so guttun. Deren Lächeln und Lachen so ansteckend ist, dass trübe Gedanken ganz schnell fliehen. Welche Freude ist es doch, wenn man mit einigen solch strahlender Persönlichkeiten eine innige Freundschaft pflegen darf.

Eine Freude ist es auch, wenn die Kinder erwachsen und selbständig werden. Diesen Vergleich durften wir am Sonntag mehrfach im Festgottesdienst meiner Gemeinde hören. Festgottesdienst klingt, als hätten wir was zu feiern gehabt, richtig? Genau! Wir haben gefeiert, dass die Gemeinde erwachsen geworden ist und jetzt auf eigenen Beinen steht. Wenn du mehr dazu erfahren willst, schau doch einfach mal in der Gemeinde oder auf der Gemeinde-Website vorbei.

Große Freude machen mir persönlich aber auch immer die kleinen Freuden des Lebens: die Guten-Morgen-Ich-liebe-Dich-WhatsApp meines Mannes, das leckere Abendessen, das er für mich bereithält, wenn ich von der Arbeit komme. Das wohlige Seufzen des Dreamteams, wenn es sich in die neuen Betten legt. Der riesige Vollmond, den ich heimwärts über dem Dorf leuchten sehe. Ein reich gedeckter Tisch, nicht nur für uns, sondern auch für Gäste. Die gefüllte Waffel, die ich seit Kindertagen nicht mehr gegessen habe. Die sonst stark befahrene Kreuzung, an der ich heute nicht lange stehen musste. Eine leere Journaling-Bibel, die darauf wartet, gestaltet zu werden. Das knisternde Kaminfeuer. Und das ist noch lange nicht alles.

Die größte Freude aber empfinde ich dabei, dass ich erkennen durfte, dass ich – egal, wie ich mich gerade fühle oder was ich gerade tue – wertvoll bin. Meine Pastorin und Freundin hat mich kürzlich als einen Schatz bezeichnet. Nicht so wie Schatzi oder Schätzchen, sondern wie etwas Kostbares. Das macht mich ein wenig verlegen, aber nur ein wenig. Denn sie hat recht. Ich bin kostbar. So kostbar, dass Jesus sein Leben für mich gab. Und so kostbar, dass er die Ewigkeit mit mir verbringen will. Wow. Als ich das begriffen habe, war eine Freude in mir, die mit keiner anderen Freude vergleichbar ist. Ich sage dir ganz ehrlich, ich bin überzeugt, dass alle andere Freude nur möglich ist, weil diese übergroße Freude von Jesus in mir lebt. Diese Freude will raus, weitergegeben werden, geteilt werden. Wenn ich diese Freude mit dir teilen kann, dann freut sich der Himmel mit uns! Kannst du dir das ausmalen, wie es ist, wenn Gott im Himmel ein Freudenfest feiert, weil er sich an dir und mir und über dich und mich freut? Ich denke, das muss eine Mega-Party sein 🙂 !

Möchtest du nicht ein bißchen mit mir feiern? Schreib mir doch mal in die Kommentare, worüber du dich in letzter Zeit richtig gefreut hast und dann feiern wir gemeinsam!

November here is rather grey, depressing, wet and cold. Weather which is ideal for catching a cold and that doesn‘t bring joy to many people. How much nicer is it when the sun shines now and then and brings a smile to your face. Yesterday afternoon the view out of my office window brought me joy because the sun bathed everything in beautiful light and made all the colors so mega intense.

Those last few days brought very much joy to me anyway. For example I received very nice reactions to my article from last Thursday, and I got a few new readers. That delights my writer‘s heart.

Big big joy for us (I mean the whole pack – two-legged and four-legged) came to the house with a visitor who wanted to spend the weekend with us. It was only planned last-minute, and we actually hadn‘t expected to see the friend that quickly again. Usually a whole ocean lies between us, and his last visit was just in September. We had rather not let him leave again. There aren‘t many people in life that do one‘s heart so good. Whose smile and laughter are so contagious that darksome thoughts quickly flee from you. What joy is it when you cherish sincere friendship with some few of those beaming personalities.

It also is joy when children grow up and become independent. We could hear this comparison more than once in the festive service at my church. Festive sevice sounds like there was a celebration, right? Exactly. We celebrated our church being grown up and independent. If you want to know more about that, come and visit our church or the church website.

Great joy I personally find in life‘s little pleasures: my husband‘s Good-Morning-I-Love-You-WhatsApp, the delicious dinner he has ready for me when I come back from work. The pleased sighs you hear when the dreamteam lies down in their new beds. The huge full moon standing above the village I see on my way home. The bountiful table, not just for us but for guests, too. The filled wafer that I hadn‘t eaten since childhood days. The normally busy intersection that I was able to leave quickly. The empty journaling bible waiting for me to decorate it. The flickering chimney fire. And that‘s not nearly all.

The greatest joy I feel about being able to find out that I am precious – no matter how I feel or what I do at the moment. My pastor and friend called me precious – not like sweetheart or darling, but like a treasure. That embarrased me a little, but just a little. Because she is right. I am precious. So precious that Jesus gave His life for me. And so precious that He wants to spend eternity with me. Wow. When I realized that, there was a joy in me that is not comparable to any other joy. I tell you honestly, I am convinced that all other joy is only possible because this enormous joy of Jesus is alive in me. This joy wants to come out, wants to be spread, wants to be shared. If I can share this joy with you, Heaven will rejoice with us. Can you imagine what it looks like when God in Heaven celebrates a feast of joy because He delights in you and me and rejoices about you and me? I think that must be a mega party :-)!

Don‘t you want to celebrate a bit with me? Write in the comment section below what brought you joy lately and then we‘ll celebrate together!