Achtung! Ansteckungsgefahr! – Warning! Could be contagious!

Der November ist hier ja eher grau, trist, nass und kalt. Erkältungswetter, was viele Menschen nicht sehr erfreut. Umso schöner ist es dann, wenn zwischendurch einmal die Sonne scheint und dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Gestern Nachmittag hat mich der Blick aus dem Bürofenster kurzzeitig so erfreut, weil die Sonne alles in ein wunderbares Licht getaucht hat und alle Farben mega-intensiv gestrahlt haben.

Die vergangenen Tage haben mir sowieso ganz viel Freude beschert. So habe ich z. B. auf meinen Beitrag vom letzten Donnerstag ganz liebe Reaktionen erhalten und ein paar neue Leser gewonnen. Das bringt Freude in mein Schreiberherz.

Ganz große Freude haben wir (damit meine ich das ganze Rudel – zwei- und vierbeinig) empfunden, als Freitag Abend lieber Besuch das Haus betrat, um das Wochenende hier zu verbringen. Es war ganz kurzfristig geplant worden, eigentlich hatten wir nicht damit gerechnet, den Freund so schnell wiederzusehen. Immerhin trennt uns normalerweise ein ganzer Ozean und sein letzter Besuch war erst Mitte September. Am liebsten hätten wir ihn gar nicht wieder gehen lassen. Es gibt im Leben nicht viele Menschen, die so guttun. Deren Lächeln und Lachen so ansteckend ist, dass trübe Gedanken ganz schnell fliehen. Welche Freude ist es doch, wenn man mit einigen solch strahlender Persönlichkeiten eine innige Freundschaft pflegen darf.

Eine Freude ist es auch, wenn die Kinder erwachsen und selbständig werden. Diesen Vergleich durften wir am Sonntag mehrfach im Festgottesdienst meiner Gemeinde hören. Festgottesdienst klingt, als hätten wir was zu feiern gehabt, richtig? Genau! Wir haben gefeiert, dass die Gemeinde erwachsen geworden ist und jetzt auf eigenen Beinen steht. Wenn du mehr dazu erfahren willst, schau doch einfach mal in der Gemeinde oder auf der Gemeinde-Website vorbei.

Große Freude machen mir persönlich aber auch immer die kleinen Freuden des Lebens: die Guten-Morgen-Ich-liebe-Dich-WhatsApp meines Mannes, das leckere Abendessen, das er für mich bereithält, wenn ich von der Arbeit komme. Das wohlige Seufzen des Dreamteams, wenn es sich in die neuen Betten legt. Der riesige Vollmond, den ich heimwärts über dem Dorf leuchten sehe. Ein reich gedeckter Tisch, nicht nur für uns, sondern auch für Gäste. Die gefüllte Waffel, die ich seit Kindertagen nicht mehr gegessen habe. Die sonst stark befahrene Kreuzung, an der ich heute nicht lange stehen musste. Eine leere Journaling-Bibel, die darauf wartet, gestaltet zu werden. Das knisternde Kaminfeuer. Und das ist noch lange nicht alles.

Die größte Freude aber empfinde ich dabei, dass ich erkennen durfte, dass ich – egal, wie ich mich gerade fühle oder was ich gerade tue – wertvoll bin. Meine Pastorin und Freundin hat mich kürzlich als einen Schatz bezeichnet. Nicht so wie Schatzi oder Schätzchen, sondern wie etwas Kostbares. Das macht mich ein wenig verlegen, aber nur ein wenig. Denn sie hat recht. Ich bin kostbar. So kostbar, dass Jesus sein Leben für mich gab. Und so kostbar, dass er die Ewigkeit mit mir verbringen will. Wow. Als ich das begriffen habe, war eine Freude in mir, die mit keiner anderen Freude vergleichbar ist. Ich sage dir ganz ehrlich, ich bin überzeugt, dass alle andere Freude nur möglich ist, weil diese übergroße Freude von Jesus in mir lebt. Diese Freude will raus, weitergegeben werden, geteilt werden. Wenn ich diese Freude mit dir teilen kann, dann freut sich der Himmel mit uns! Kannst du dir das ausmalen, wie es ist, wenn Gott im Himmel ein Freudenfest feiert, weil er sich an dir und mir und über dich und mich freut? Ich denke, das muss eine Mega-Party sein 🙂 !

Möchtest du nicht ein bißchen mit mir feiern? Schreib mir doch mal in die Kommentare, worüber du dich in letzter Zeit richtig gefreut hast und dann feiern wir gemeinsam!

November here is rather grey, depressing, wet and cold. Weather which is ideal for catching a cold and that doesn‘t bring joy to many people. How much nicer is it when the sun shines now and then and brings a smile to your face. Yesterday afternoon the view out of my office window brought me joy because the sun bathed everything in beautiful light and made all the colors so mega intense.

Those last few days brought very much joy to me anyway. For example I received very nice reactions to my article from last Thursday, and I got a few new readers. That delights my writer‘s heart.

Big big joy for us (I mean the whole pack – two-legged and four-legged) came to the house with a visitor who wanted to spend the weekend with us. It was only planned last-minute, and we actually hadn‘t expected to see the friend that quickly again. Usually a whole ocean lies between us, and his last visit was just in September. We had rather not let him leave again. There aren‘t many people in life that do one‘s heart so good. Whose smile and laughter are so contagious that darksome thoughts quickly flee from you. What joy is it when you cherish sincere friendship with some few of those beaming personalities.

It also is joy when children grow up and become independent. We could hear this comparison more than once in the festive service at my church. Festive sevice sounds like there was a celebration, right? Exactly. We celebrated our church being grown up and independent. If you want to know more about that, come and visit our church or the church website.

Great joy I personally find in life‘s little pleasures: my husband‘s Good-Morning-I-Love-You-WhatsApp, the delicious dinner he has ready for me when I come back from work. The pleased sighs you hear when the dreamteam lies down in their new beds. The huge full moon standing above the village I see on my way home. The bountiful table, not just for us but for guests, too. The filled wafer that I hadn‘t eaten since childhood days. The normally busy intersection that I was able to leave quickly. The empty journaling bible waiting for me to decorate it. The flickering chimney fire. And that‘s not nearly all.

The greatest joy I feel about being able to find out that I am precious – no matter how I feel or what I do at the moment. My pastor and friend called me precious – not like sweetheart or darling, but like a treasure. That embarrased me a little, but just a little. Because she is right. I am precious. So precious that Jesus gave His life for me. And so precious that He wants to spend eternity with me. Wow. When I realized that, there was a joy in me that is not comparable to any other joy. I tell you honestly, I am convinced that all other joy is only possible because this enormous joy of Jesus is alive in me. This joy wants to come out, wants to be spread, wants to be shared. If I can share this joy with you, Heaven will rejoice with us. Can you imagine what it looks like when God in Heaven celebrates a feast of joy because He delights in you and me and rejoices about you and me? I think that must be a mega party :-)!

Don‘t you want to celebrate a bit with me? Write in the comment section below what brought you joy lately and then we‘ll celebrate together!

Himmlische Aussichten – Heavenly Preview

Am vergangenen Sonntag bin ich durch den Morgennebel zum Gottesdienst gefahren. Die Sonne hat den Nebel in einen geheimnisvollen Schleier verwandelt. An manchen Stellen war der Nebel bereits verschwunden und hat einen herrlichen Blick auf die bunt gefärbten Wälder freigegeben. Ich musste an Papa denken und an einen wunderschönen Ausblick, den uns die Bibel verheißt. Den findest du im Buch der Offenbarung, im vorletzten Kapitel der Bibel:

Offenbarung 21

1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da. 2 Ich sah, wie die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: festlich geschmückt wie eine Braut für ihren Bräutigam…

10 Gottes Geist ergriff mich und führte mich auf einen großen, hohen Berg. Dort zeigte er mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott aus dem Himmel herabkam. 11 Die Stadt erstrahlte im Glanz der Herrlichkeit Gottes. Sie leuchtete wie ein Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis…

17 Dann maß er auch die Mauer der Stadt und verwendete dabei ein Maß, das auch wir Menschen gebrauchen. Sie war 144 Ellen hoch– das sind etwa 70 Meter – 18 und bestand ganz und gar aus Jaspis. Die Stadt war aus reinem Gold gebaut, klar und durchsichtig wie Glas. 19 Die Grundsteine der Stadtmauer schmückten die verschiedensten Edelsteine. Der erste Grundstein war ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Karneol, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth und der zwölfte ein Amethyst. 21 Die zwölf Tore bestanden aus zwölf Perlen, jedes Tor aus einer einzigen Perle. Und die Hauptstraße war aus reinem Gold, klar und durchsichtig wie Glas.

Ich hatte das Gefühl, dass Gott mir einen Vorgeschmack auf die neue Stadt schenken will, mit all den wundervollen Farben – von Bernsteinfarben über Rubinrot, Smaragdgrün, Opalblau, und so vielen mehr. In allen Schattierungen. Einfach herrlich. Dann dachte ich, wenn wir hier schon so prächtige Farben und Formen sehen dürfen, wie wunderbar wird es dann erst sein, wenn wir in der neuen Stadt sein werden.

Für den einen oder anderen mag mein Gedankengang verrückt klingen. Das macht mir aber nichts aus, denn jeder hat sicher seine eigene Betrachtungsweise. Ich glaube nun einmal an die Verheißungen des Neuen Testamentes. Und ich kann aus ganz viel Erfahrung berichten, dass mir dieser Glaube in sehr vielen Situationen Trost, Freude und Hoffnung geschenkt hat. Mein Papa hat auch an diesen herrlichen Himmel geglaubt. Auch das ist für mich ein enormer Trost. Und so wird diese Zeit der Trauer in Kombination mit Nebel, Sonne und buntem Laub zu einer Zeit der Hoffnung. Das ist doch wunderbar!

Worin findest du Trost, Freude, Hoffnung? Schreib mir doch mal in die Kommentare.

This past Sunday I drove to church through a foggy morning. The sun transformed the fog into a mysterious mist. In some places the fog was gone already and revealed a wonderful view onto the multicolored forests. I had to think of Dad and of a glorious view the Bible promises. You can find it in the Book of Revelation, in the next-to-last chapter of the Bible.

Revelation 21

1 Then I saw “a new heaven and a new earth,” for the first heaven and the first earth had passed away, and there was no longer any sea. 2 I saw the Holy City, the new Jerusalem, coming down out of heaven from God, prepared as a bride beautifully dressed for her husband…

10 And he carried me away in the Spirit to a mountain great and high, and showed me the Holy City, Jerusalem, coming down out of heaven from God. 11 It shone with the glory of God, and its brilliance was like that of a very precious jewel, like a jasper, clear as crystal…

17 The angel measured the wall using human measurement, and it was 144 cubits thick.18 The wall was made of jasper, and the city of pure gold, as pure as glass. 19 The foundations of the city walls were decorated with every kind of precious stone. The first foundation was jasper, the second sapphire, the third agate, the fourth emerald, 20 the fifth onyx, the sixth ruby, the seventh chrysolite, the eighth beryl, the ninth topaz, the tenth turquoise, the eleventh jacinth, and the twelfth amethyst 21 The twelve gates were twelve pearls, each gate made of a single pearl. The great street of the city was of gold, as pure as transparent glass.

I felt like God wanted to make me a present of a fortaste of the new city, with all the glamorous colors – from amber to ruby red, emerald green or opal blue, and so many more. In all shades. Simply gorgeous. Then I thought if we can see these splendid colors and shapes here, how glorious will it be when we arrive at the new city.

One or the other might think of my thoughts as quite crazy. That does not bother me because everybody has their own perspective. I simply do believe in the promises of the New Testament. And from a lot of experience I can tell you that this faith has given me comfort, joy and hope in numerous situations. My Dad also believed in this wonderful heaven. That itself is of huge comfort for me. Thus this time of mourning combined with the fog, sun and colorful leaves transforms into a time of hope. Isn‘t that wonderful?

Where do you find comfort, joy hope? Tell me in the comments.

Einzigartig und wunderbar – Unique and wonderful

Heute erzähle ich dir eine echte Donnerstagsgeschichte 😉 – vor 8 Jahren, als ich in Schweinfurt in der US-Kaserne arbeitete, besuchte ich Donnerstags immer den Bibelkreis. Eines Abends, während der Heimfahrt, kam mir der folgende Text in den Sinn und ich denke, er ist perfekt für heute. Also denke ich, ich teile ihn einfach mit dir. Geschrieben hab ich ihn im Juni 2011.

Auf dem Heimweg vom Bibelkreis am Donnerstag werde ich immer mit wunderschönen Sonnenuntergängen gesegnet. Heute kam mir etwas in den Sinn, als ich wieder einmal das beeindruckende Bild sehen konnte, das mein Vater für mich gemalt hat.

Es ist immer der gleiche Himmel – Gott hat ihn gemacht – aber er sieht jeden Tag anders aus, für all die verschiedenen Menschen, mit ihren vielen verschiedenen Perspektiven. Genauso verschieden, wie wir sind. Wir sind alle Gottes Kinder, und doch sind wir alle verschieden. Und so ist auch Gottes Wort. Es ist das selbe – gestern, heute und in Ewigkeit. Trotzdem ist es verschieden für uns, abhängig von unseren verschiedenen Lebensperspektiven. Und es lässt sich für jedes Leben etwas anders anwenden. Es ist bunt, schön und wunderbar. Und jedes Mal, wenn wir eine Portion davon abbekommen, können wir etwas Neues entdecken.

Ich bin so dankbar für meine Freunde, die so verschieden sind – jeder einzelne. Sie passen auf verschiedene Weise in mein Leben, jeder einzelne ist genau richtig. Ich bin so dankbar für Gottes Wort. Es gilt für mein Leben auf so viele verschiedene Arten. Und ich bin dankbar für den Himmel, der mich immer wieder in Staunen versetzt, wenn ich eine schöne Wolke sehe, einen Sonnenuntergang, einen Regenbogen. Gottes Kunstwerke.

Und ich fühle mich sehr privilegiert – weil ich weiß, dass Gott diese Bilder nur für mich malt.

Und dich.

Und dich.

Today, I tell you a real Thursday story 😉 – 8 years ago, when I worked on the Schweinfurt army base, I attended the Thursday bible studies on a regular basis. One evening while driving home, I had the following text on my mind and I think it is perfect for today. So I think, I just share it with you. It was written in June 2011.

On the way back home from bible study on Thursdays I always am blessed with beautiful sunsets. Today something came to my mind, when I again had the chance to see the awesome picture my Father painted for me.

 It is alway the same sky – God made it – but it looks different every day, to all the different people, with all different perspectives. Just as different as we are. We are all God’s children, yet we all are different. And so is God’s Word. It is the same – yesterday, today and forever. Yet it is different to us, depending on our different perspectives of life. And it applies to each life differently. It is colorful, beautiful, wonderful. And each time we get a portion of it, we might discover something new.

 I am so thankful for my friends, who are so different – each one of them. They fit into my life in different ways, just every single one in the right way. I am so thankful for God’s Word. It applies to my life in so many different ways. And I am thankful for the sky which makes me stand in awe every time I see a beautiful cloud, a sunset, a rainbow, God’s artwork.

 And I feel very priviledged – ‚cause I know my God paints these pictures just for me.

And you.

And you.

Melodie meines Lebens – Melody of my Life

Ehrlich, ohne Musik wäre es doch langweilig auf der Welt. Wie erstaunlich ist es dazu noch, dass es soviele Musikstile gibt – von denen ganz sicher nicht alle meinen Geschmack treffen. Aber das ist ja auch nicht so wichtig, denn so verschieden wir Menschen sind, so verschieden dürfen auch die Vorlieben in der Musik sein, oder?

Musik hat in meinem Leben schon ganz früh eine große Rolle gespielt.

Als Kind genoß ich es, wenn mein Papa sein Schifferklavier auspackte und einfach drauf los spielte. Melodien aus den 60er Jahren. Und immer auswendig.

Ich lernte Blockflöte und Melodica (den Klang dieses Instrumentes finde ich aber nicht attraktiv). Mit 11 Jahren fing ich an, Alt-Saxophon zu lernen, später spielte ich das riesige Bariton-Saxophon. Bis mich eines Tages mitten im Auftritt ein Asthma-Anfall außer Gefecht gesetzt hat. Da habe ich alle Noten und Instrumente zur Seite gelegt und hab aufgehört, Musik zu machen.

Aber weißt du, wenn du Musik in dir drin hast, kannst du die nicht einfach abstellen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und mich vor ein paar Jahren einem größeren Kirchenchor angeschlossen. Als Tenor, denn aus welchem Grund auch immer, ich hab es nicht hinbekommen, die Töne der Frauenstimmen zu treffen. Mein erstes großes Konzert mit dem Chor hatte das „Halleluja“ von Händel als Hauptstück. Was für ein Erlebnis. Mit diesem Chor sind die Konzerte immer etwas ganz besonderes, weil wir mit Kammerorchester und/oder Bläsern auftreten. Dazu gibt es immer auch die klassischen (und professionellen) Solisten.

Dann gibt es Auftritte mit dem Chor, in dem meine Mutter schon seit Jahrzehnten singt. Da bin ich meist solistisch unterwegs, z. B. mit „Thank you for the music“ von ABBA. Nach einem dieser Konzerte wurde auch die Idee von VIERPLUSEINS geboren – also die allererste Gedankenzelle davon – eigentlich auch erstmal nur für ein Duett. Das haben wir dann erfolgreich ausprobiert bei der Goldenen Hochzeit meiner Eltern. Von da aus entwickelte sich dann das Duett zum Quartett bzw. zum Ensemble VIERPLUSEINS, das mittlerweile aus 5 Sänger/innen und der Pianistin besteht. Ab kommenden Samstag proben wir wieder für ein Konzert am 5. Oktober. Das Repertoire da ist wieder anders, es gibt humoristische Stücke, Oldies und wir singen natürlich auch wunderschön arrangierte Weihnachtslieder (nein, nicht nächsten Monat 😉 ).

Die wichtigste Musik in meinem Leben ist aber Lobpreis und Anbetungsmusik. Ich liebe es, nicht nur im Gottesdienst Lobpreislieder zu singen. Es kann passieren, dass man ohne Probleme mitbekommt, wo ich gerade mit dem Dreamteam unterwegs bin, weil ich aus vollem Halse singend im Wald oder auf den Wiesen unterwegs bin. Auch beim Fensterputzen singt es sich wunderbar. Noch viel besser aber ist es, mit anderen zusammen Loblieder zu singen. Seit November letzten Jahres bin ich Mitglied des Lobpreis-Teams meiner Gemeinde und das ist ein sehr wertvolles Geschenk für mich.

Die nächsten Monate sind wieder gut gefüllt mit Musik und ich freue mich auf diese ungewöhnliche Mischung. Es wird eine sehr aktive Zeit sein. Sonntags findest du mich im Gottesdienst, am 5. Oktober in Ostheim, dort singe ich mit VIERPLUSEINS und dem Frauenchor und darf dazu durch‘s Programm führen und im Februar 2020 gibt es mich wieder als Tenor im Chor 😉 .

Wenn du mal in der Nähe bist, schau doch einfach mal vorbei.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, welche Musik du hörst oder selber machst. Ich freue mich auf die Antworten!

Honestly, the world would be rather boring without music. How astonishing it is that there are so many styles of music – which certainly do not all meet my preferences. But that isn‘t important because as different as we humans are, our preferences in music may be just as different, right?

From a very young age music was part of my life.

As a child I enjoyed my dad unpacking his accordeon and just starting to play. Melodies from the sixties. All by heart.

I learned to play flute and melodica (I do not find the sound of that instrument very attracting). At the age of 11 I started learning to play the Alto Saxophone, later I played the huge Baritone Saxophone. Until one day in the middle of a gig an asthma attack cut my breath off. That‘s when I layed all music sheets and the instruments aside and stopped making music.

But you know, when you have music inside of you, you cannot simply turn it off. So I searched, found and joined a church choir. Singing Tenor voice because, I don‘t know why, I cannot find the notes of the Sopranos and Altos. At my first concert with them we performed Haendel‘s „Halleluja“. What an experience. This Choir‘s concerts are always special because we sing accompanied by a chamber orchestra and/or a brass ensemble. Additionally there are the (professional) soloists.

Then there are gigs with the choir where my mom has been singing for decades. Most of the time I am the soloist there, e.g. singing „Thank you for the music“ from ABBA. After one of these concerts the idea of FOURPLUSONE was born – I mean the very first thought of it – actually only talking about a duett. We successfully tried that at my parents‘ 50th anniversary. From there on the duo formed into a quartett respectively into the ensemble FOURPLUSONE which meanwhile consists of 5 singers and the pianist. Starting this Saturday we will rehearse for a concert on October 5th. Our repertoire again is very different to the others. We have humorous pieces, oldies and of course we sing beautifully arranged Christmas songs (no, not next month 😉 ).

The most important kind of music in my life though is praise and worship music. I love to sing worshipsongs, not only in church. It can happen that people know without any problems where I am walking my dreamteam because you can hear me sing at the top of my lungs while I‘m out in the woods or fields. Also singing is perfect when cleaning your windows. But singing praises is even better together with others. Since November last year I am part of our church‘s Worship Team and this is a very valuable gift to me.

The coming months will be filled well with music and I look forward to this uncommon mixture. It will be a very active time. On Sundays you will find me in church. On Saturday, October 5th in Ostheim at the concert. I will be singing with FOURPLUSONE and the ladies‘ choir and will function as the show host. In February 2020 I will be Tenor in the Choir again 😉 .

If you‘re in the area, stop by if you like.

What kind of music do you hear or make yourself? Write about it in the comment area below. I‘m looking forward to your answers.

Eine Sache des Gewichts – A Matter of Weight

Nein, es geht nicht um’s Abnehmen oder ein paar Pfund Hüftspeck – es geht um etwas völlig anderes.

In den vergangenen Tagen jährte es sich zum 31. Mal, dass ich ein erstes Mal geheiratet habe. Am Montag war es die standesamtliche, am Dienstag die kirchliche Trauung, die sich jährte. Am Montag und Dienstag jährte sich zum 57. Mal der Geburtstag zweier sehr lieber Menschen, eines sehr engen Freundes und einer sehr engen Freundin.

Viele Jahre lang waren die Hochzeitstage Tage, die ich gern gefeiert habe – nach meiner Scheidung war es eher so, dass ich sie gar nicht mochte. Aber die Geburtstage der Freunde haben dem Tag wieder eine schöne Bedeutung gegeben.

Wie ist das mit dem Gewicht der Tage? Sicher gibt es Tage, die in meinem Empfinden sehr viel Gewicht haben. Manche würde ich einfach als schwer bezeichnen. Manche sind aber auch federleicht und haben trotzdem viel Gewicht.

Schwere Tage sind oft Tage, an denen ich jemanden verloren habe. Todestage oder Tage der Trennung können sehr schwer werden. Oder Tage, an denen ich eine schlimme Nachricht oder Diagnose erhalten habe, z. B. der Tag, an dem ich informiert wurde, dass ich einen Schlaganfall hatte. Leichte Tage mit viel Gewicht hingegen sind meist fröhliche Tage oder Tage, an denen wunderbare Dinge passiert sind. Z. B. als ich meine Stieftochter zum ersten Mal in den Arm nehmen durfte – zwei erwachsene Frauen, die sich zum ersten Mal begegnen und auf Anhieb einen guten Draht zueinander haben. Einfach toll. Leichte Tage mit viel Gewicht sind auch jene Tage, die ich ganz bewusst mit Gott verbringe, vielleicht mit Gottesdienst oder mit besonderen Gebetszeiten oder einer Gruppe Gleichgesinnter. Dann gibt es Tage, die schwer und leicht zugleich sind. Wie z. B. der Geburtstag meiner mittlerweile verstorbenen Großeltern. An diesen Tagen ist es schwer, weil sie nicht mehr da sind, aber es ist auch leicht, weil wir so viel Tolles miteinander erlebt haben. Selbst der Jahrestag meines Schlaganfalls ist mittlerweile leicht für mich geworden, denn mein Vertrauen auf Gottes guten Plan hat mich getragen.

Warum habe ich das „Tages-Gewicht“ heute zum Thema gemacht? Weil ich finde, dass wir alle lernen sollten, dass es natürlich immer wieder schlimme oder schwere Tage geben wird, wir aber selbst entscheiden dürfen, ob wir uns von dem Gewicht herunterdrücken lassen wollen oder ob wir lieber der Leichtigkeit soviel Gewicht verleihen, dass sie uns emporhebt, wie ein Luftballon. Aber ich gebe auch zu, dass ich ohne Glauben diese Freiheit, zu entscheiden, wohl nicht hätte.

Vorgestern hatte ich den genau passenden Text auf meinem Kalender im Büro – schau mal auf das Foto.

Ich versuche, jeden Tag nach diesem Motto zu leben. Meist gelingt es auch. Und wenn ich doch mal einen echt schweren Tag habe, dann verlasse ich mich ganz fest darauf, dass Gott den „Fluch in Segen“ verwandelt. Schau dich mal um, ob du auch solche Menschen im Umfeld hast, die trotz schlimmer Zeiten niemals aufgeben, aus allem etwas Positives ziehen können und anderen so ganz viel Mut zum Leben schenken können. Mir fällt da eine Frau ein, die ich persönlich leider noch nicht kennengelernt habe, aber mit der mich eine gemeinsame Zeit auf einem US-Army-Stützpunkt in Deutschland und eine daraus resultierende Facebook-Freundschaft verbindet. Ihre Tage sind derzeit sicher nicht leicht – sie ist verheiratet und Mutter von drei bezaubernden Mädchen und bekam kürzlich die Diagnose Krebs. Aber sie ist eine Kämpferin, sie verleiht ihren Tagen Gewicht, indem sie sich auf den Bibeltext auf dem Foto stützt. Das verleiht ihrer Situation das richtige Gewicht. Und ihr Vertrauen trägt sie nicht nur durch sondern gewissermaßen über die Situation hinaus.

Wieviel Gewicht haben deine Tage? Denk mal darüber nach und schreib mir deine Gedanken in die Kommentare.

No, it is not about losing weight or about your love handles – the subject is totally different.

In the last couple of days it was the 31st anniversary of my first marriage. Monday it was the civil ceremony and Tuesday the church wedding. Monday and Tuesday it was the 57th birthday of two very lovely people, a very close male friend and a very close female friend.

For years those anniversaries were days I loved to celebrate – after my divorce they rather were unliked days. But our friends’ birthdays gave these days a nice meaning again.

So how does that work with the weight of days? Certainly there are days that in my understanding have a lot of weight. Some days I would simply call heavy. Some others on the other hand are as light as a feather and yet they weigh a lot.

Heavy days often are days when I lost somebody. Days of death or days of separation can become very heavy. Or days when I received terrible news or diagnosis like the day when I was told that I had suffered a stroke. Then again light days with lots of weight mostly are happy days or days when wonderful things happen, e.g. when I met my stepdaughter for the first time – two grown women meeting for the first time and being on good terms with each other from the start. Simply amazing. Also, light days which weigh a lot are those days that I consciously spend with God, maybe at church or in special prayer times or with a group of like-minded people. Then there are days which are heavy and light at the same time. Like my late grandparents’ birthdays. Those days can be hard, for my grandparents aren’t there any more, but also they can be easy because we went through great things together. Even the anniversary of my stroke has become easy by now because my trust in God’s good plan has carried me.

Why did I choose the “day-weight” as today’s subject? Because I find it important that we all learn that of course there will be bad or heavy days, but we also are free to decide if we want to let that weight press us down or if we will give enough weight to lightness to make it lift us up like a balloon. But I also admit that without faith I would not have that freedom to decide.

Two days ago I had the matching text on my calender in the office – the photo says: From any situation – even the most painful – God can make something good. (Uschi Marty) – Deut. 23, 5b But the LORD thy God turned the curse into a blessing unto thee, because the LORD thy God loved thee

I try to live by that every day. Most of the time it works. And even if I do have a very heavy day, I firmly rely on the promise that God will “change the curse into blessing”. Take a look around you and check if you have such people around you who despite terrible times never give up, who can draw something positive out of everything and that way give others a whole lot of courage for life. This reminds me of a woman I personally haven’t met yet, but we’re connected by the time we shared on an Army-Base in Germany and a friendship via facebook resulting from it. Her days are certainly not lightweight at the moment – she’s married and mother of three adorable little girls and she received not long ago a bad report saying she has cancer. But she’s a fighter, she gives her days weight by standing on the Bible verse from the picture. That puts the weight of her situation into the right position. And her trust doesn’t only carry her through but more or less over the situation.

How much weight do your days have? Think about it and leave your thoughts in the comments.

Vollsperrung oder „Von Abkürzungen und Umwegen“ – Road Blocks or „About Shortcuts and Detours“

Stell dir vor, du fährst von A nach B und plötzlich stehst du vor einer Straßensperrung und kannst nicht weiterfahren. Kann passieren. Ist gestern abend einer Freundin passiert. Jetzt hatte sie zwei Möglichkeiten – eigentlich drei. Erstens: stehenbleiben und schimpfen, weil sie in einer Sackgasse gelandet war. Zweitens: Umdrehen und wieder nach Hause fahren – vielleicht etwas frustriert, weil die Pläne durchkreuzt waren. Drittens: Umdrehen und einen anderen Weg nehmen. Das tat sie auch, nachdem sie mich kurz angerufen hatte und ich ihr eine Alternativstrecke erklärt hatte. Mit nur ein paar Minuten Verspätung traf sie lächelnd am Treffpunkt ein. Ich hab sie mit „Aufgeben ist keine Alternative“ begrüßt, wir haben alle herzlich gelacht und haben einen wunderbaren Abend genossen.

Ja, so ist das manchmal im Leben. Du gehst einen Weg, den du kennst oder zu kennen meinst. Dann ist da auf einmal ein Hindernis im Weg, mit dem du nicht gerechnet hast. Im Fall meiner Freundin war es eine echt mies ausgeschilderte Vollsperrung. Sie hätte sicher Zeit und ein paar Kilometer sparen können, wäre diese Baustelle schon ein paar Abzweigungen vorher angekündigt gewesen. Aber im Leben ist das oft leider nicht der Fall, sondern du stehst plötzlich da und kannst nicht weiter.

Im allerbesten Fall gibt es eine Abkürzung zum Ziel. Aber auch hier ist es oft, wenn nicht meistens so, dass dich auf der Abkürzung irgendwo eine Überraschung erwartet, die es dir schwer bis unmöglich macht, dein Ziel zu erreichen.

In den meisten Fällen bedeutet eine Vollsperrung aber, dass du eine längere Route nehmen musst, um an dein Ziel zu kommen. Manchmal ist gleich klar, welchen Weg die Umleitung geht. Manchmal musst du erst eine Karte oder dein Navi konsultieren, oder jemanden fragen, der da schon mal langgefahren ist. Es kann auch sinnvoll sein, so jemanden zu bitten, einfach mitzukommen und sicherzustellen, dass du dich nicht verirrst.

So ein Umweg kann natürlich lästig sein – frag mal Pendler, die wegen einer Vollsperrung monatelang Umwege zur Arbeit fahren müssen. Wenn du klug bist, lässt du dich aber auf ein Experiment ein: du erkundest, was es da Neues gibt auf dem Umweg. Vielleicht gibt es da Dörfer, die du noch nie im Leben besucht hast, Häuser mit besonders schöner Fassade, ein Waldstück mit bezauberndem Flair. Vielleicht gibt es auch Brachland, bei dem du ein wenig Herzschmerz bekommst, weil du dir vorstellst, wie es aussehen könnte, wenn sich da mal jemand darum kümmern würde. Vielleicht siehst du Tiere, die du schon lange nicht mehr gesehen hast auf deiner üblichen Strecke. Oder Kinder, die völlig angstfrei draußen spielen, weil es einfach viel ruhiger ist als du es gewohnt bist. Es gibt einfach viel zu entdecken und zu lernen.

Am besten ist sowieso, immer ein paar Extraminuten einzuplanen für Unvorhergesehenes. Dann musst du im Falle einer Umleitung nicht in Stress verfallen, weil du Angst hast, zu spät zu kommen. Ich habe im Nachhinein entdeckt, wie wunderbar mich die eine oder andere Vollsperrung in meinem Leben umgeleitet hat. Mittlerweile freue ich mich nicht nur auf das Ziel, sondern auch auf den Weg dorthin. Wenn du dich zu sehr nur auf das Ziel fokussierst, verpasst du einiges.

Nur in einem Punkt gehe ich keine Umwege, und das ist im Gebet, im Gespräch mit Gott. Da brauche ich keine Umleitung. Zugegeben, ich brauche manchmal Hilfe auf dem direkten Weg, dann suche ich mir Begleitung in Form von Menschen, die auch eine Direktverbindung haben. Aber selbst hier plane ich nichts minutiös, denn es könnte ja sein, dass ich mich mal zum Plaudern hinsetze oder dass ich den Weg mehrmals langgehe. Manchmal ist es auch einfach nur zu schön, um gleich wieder wegzugehen.

Ich kann nur empfehlen, dass du deine Augen, Ohren und dein Herz offen hältst für all das, was dir auf deinen Wegen begegnen kann. Egal, ob du gerade eine coole Abkürzung gefunden hast, deinen üblichen Weg gehst oder einen Umweg machen musst. Überall gibt es Tolles zu entdecken!

Abkürzung oder Umweg? – Shortcut or Detour?

Imagine driving from A to B and suddenly there‘s a road block in front of you and you cannot drive any further. That can happen. It happend to a friend last night. Now she had two alternatives – or better three. One: stay there and fuzz about being stuck in a dead end road. Two: Turn around and drive back home – maybe a bit frustrated because her plans had been foiled. Three: Turn around and take another route. Which she did after she called me and I told her about and alternative route. With only a few minutes delay she arrived at our meeting point. I greeted her with „Giving up is no alternative“, we all had a good laugh and enjoyed a beautiful evening together.

Yes, that‘s how life goes sometimes. You are on a way you know or you mean to know. Then all of a sudden there‘s an obstacle on your way which you did not expect. In my friend‘s case it was a terribly signposted total road block. She certainly could have saved time and several miles if the construction site had been announced a few intersections earlier. But every so often this isn‘t the case in life. You suddenly stand somewhere and can‘t move on instead.

In the very best case there‘s a shortcut towards your goal. But also, often if not most of the time somewhere on that shortcut a surprise awaits you, making it hard or even impossible for you to reach your goal.

Most of the time a total road block means for you to take a longer route to get to your goal. Sometimes it is clear from the beginning which way the detour leads you. Sometimes you have to consult a map or your navigation system or ask someone who took that way before. It can also make sense to ask that person to simply come with you and make sure you don‘t get lost.

Such a detour can be annoying – ask a commuter who has to take long alternative roads to work for months because of a road block. If you are smart though you get into an experiment: you explore all the new things on that detour. Maybe there are villages you‘ve never visited before, buildings with a beautiful faces, a part of a forest with charming flair. Maybe there‘s some waste land that gives you a little heartache when you think of how it could look if someone took care of it. Maybe you see animals you haven‘t seen in a long time on your regular route. Or children fearlessly playing outside because it is so much quieter than what you are used to. There‘s simply so much to discover and learn.

Anyway, best thing is to always consider a few extra minutes for unplanned things. Then you don‘t have to stress yourself out if you need to take a detour and fear to arrive late. In retrospect I discovered how wonderfully one or the other total road block sent me alternative routes in my life. By now I not only look forward to reaching my goal but also to the way there. If you focus too much on your goal, you miss so much traveling there.

There is only one thing where I do not take any detours, and that is in prayer, in my conversations with God. No detours necessary. Admittedly, sometimes I need help on that direct path. I then search company with people who also have the direct connection. Even there I do not preplan meticulously because it could happen that I sit down for a little chat or walk the way several times. Somtimes it is simply too nice to leave right away.

I can only recommend you to keep your eyes, ears and your heart open for all that can come your way. No matter if you‘re on a cool short cut, you‘re walking your regular route or you have to take a detour. There are stunning things to discover everywhere!

Einfach mal nicht hinsehen – Simply don’t look

Ist es dir schon mal aufgefallen? Du siehst oder hörst etwas und es beschäftigt dich den ganzen Tag. Du siehst eine Werbung und denkst den ganzen Tag drüber nach, ob und wann du das Beworbene brauchst. Bis du überzeugt bist, dass du es kaufen musst und zwar jetzt. Oder du siehst einen Fernsehbeitrag, in dem etwas fieses gezeigt wird. Vielleicht kannst du deswegen nicht schlafen, oder du kriegst die Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf. Oder jemand tratscht über eine andere Person. Beeinflusst das deine Sichtweise oder dein Verhalten diesem Menschen gegenüber? Vielleicht bist du unzufrieden, weil du nicht den Standard lebst, den du in den Medien gezeigt bekommst. Vielleicht bist du unglücklich, weil dir jemand gesagt hat, dass du nicht hübsch, nicht klug, nichts wert bist. Vielleicht bist du selbst schon jemand, der genau das zu anderen sagt.

Cleo’s Rat: Einfach mal nicht hinsehen/-hören!

Warum? Weil alles, was von außen hineinkommt – durch die Augen und die Ohren – setzt sich in unserem Herzen fest. Und hier entwickeln sich dann unsere Gedanken und auch unsere Worte und Handlungen.

Die Bibel sagt es in Sprüche 4:23 so:

Vor allem aber behüte dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben. (Neues Leben)

Aber wie geht das? Das Herz behüten?

*Schau dankbar auf was du hast – dann will dein Herz nicht immer mehr.

*Höre nicht auf schlechtes Gerede – dann kommst du auch nicht in Versuchung, mitzureden.

*Lass dir nicht einreden, du bist nicht gut genug. – Du bist wertvoll und geliebt!

*Verabschiede dich von Schlechtem. Umgib dich mit Gutem. Das gilt sowohl für Dinge als auch für Menschen.

*Am Wichtigsten: Bleib nah bei Jesus – Er ist Weg, Wahrheit, Leben, Er ist ein Licht auf deinem Weg, Er ist Alpha und Omega. Er ist alles, was du brauchst. Er sandte den Heiligen Geist, der dir zeigt wo du stehst. Und wenn du Ihm zuhörst, hat er den besten Rat für deine Lebensführung, jeden Tag. Sogar wenn du dich in einer schlechten Situation befindest – Er nimmt deinen Blick weg von dort und richtet ihn wieder auf die guten Dinge. Je mehr Gutes ich in mein Herz einlagere, desto weniger Platz ist für Schlechtes und desto mehr Gutes kommt auch wieder aus mir heraus! Warum ich das sage? Weil ich es selbst erlebt habe – unzählige Male.

Versuch es mal, die nächsten Tage alle negativen Gedanken wegzuschicken und dich auf das Gute zu konzentrieren. Schreib mir in die Kommentare, was du dabei erlebt hast. Und denk immer an Cleo’s Rat – manchmal hilft es,einfach nicht hinzusehen.

Cleo’s Rat: einfach nicht hinsehen – Cleo’s advice: just don’t look

Did you notice? You see or hear something and think about it all day long. You see an ad and all day long you think, do I need it and when do I need it. Until you’re convinced that you need it and you need it now. Or you see something on TV, something mean. Maybe you can’t sleep or you can’t get the pictures out of your mind. Or somebody gossips about someone else. Does that change your view or your behaviour towards that person? Maybe you’re unhappy because you don’t live the standard the media shows you. Maybe you’re unhappy because somebody told you you’re not beautiful, not smart, not valuable. Maybe you yourself are telling someone else exactly that.

Cleo’s advice: just don’t look/listen.

Why? Because everything that goes in from the outside – through eyes and ears – will establish itself in our heart. And there our thoughts and our words and deeds develop.

The Bible puts it like this in Proverbs 4:23

Above all else, guard your heart, for everything you do flows from it. (New Living Translation)

How does that work? Guarding your heart?

*Look thankfully on what you have – that way your heart will not keep longing for more and more

*Don’t listen to bad talks – that way you won’t want to join in.

*Don’t let anyone convince you that you’re not good enough – you are precious and loved!

*Say good-bye to what is bad. Surround yourself with what is good. That applies for things as well as for people.

*Most of all: stay close to Jesus – He is way, truth and life, He is a lamp to your feet, He is the Alpha and Omega, He is all you need! He sent the Holy Spirit to show you where you’re at. And if you listen to Him, He’ll have the best advice for your conduct of life every day. Even if you find yourself in the bad situation – He’ll take your view and puts it back on the good things. The more good things I store in my heart, the less room is there for bad things and the more good things will come out of me. Why do I say that? Because I experienced it – countless times.

I challenge you to try to send away every negative thought and to concentrate on the good things in the coming week. Leave a comment about what you experienced. And don’t forget Cleo’s advice – sometimes simply not looking already helps.

Auftanken – Fuelling up

Wie voll sind deine Akkus gerade? Voll? Halb leer? Im kritischen Bereich? Oder schon ganz leer?

Es ist wichtig, sich diese Frage immer wieder zu stellen. Bei meinem Handy, Laptop oder anderen Geräten achte ich immer darauf, dass sie ausreichend aufgeladen sind. Ist es wirklich so schwer im Bezug auf uns selber? Wir sind kein Perpetuum Mobile, das, einmal angestupst, immer weiter läuft. Unser Leben fordert Energie – und die müssen wir uns immer wieder zuführen.

Aber wie geht das denn? Gibt es dafür ein Rezept?

Nein, mit Sicherheit keines, das für jeden gilt. Ich glaube, es gibt für jeden Menschen einen eigenen Weg. Es kommt dabei auch nicht nur auf die Person, sondern auch auf die jeweilige Entlade-Situation an.

Ich erzähl dir mal, auf welche verschiedenen Arten ich meine Akkus auflade.

Morgens auf jeden Fall mit einer Tasse Kaffee. Es ist dabei nicht mal wichtig, ob er mit oder ohne Koffein ist – ich brauche einfach das Ritual. Tagsüber, wenn ich merke, dass ich müde oder schlapp werde, genügt oft eine kleine Pause, in der ich mit geschlossenen Augen achtsam atme.

An manchen Tagen lade ich meine Akkus mit Aktivität auf, z. B. einem langen Spaziergang mit dem Dream Team, oder einem Ausflug mit meinem Mann – zu einem Fest, auf einen Markt, in eine andere Stadt.

An manchen Tagen lade ich auf, indem ich meinem Mann etwas leckeres koche. Allerdings überwiegen die Tage, an denen ich auflade, während ich esse, was mein Mann leckeres für mich gekocht hat ;-).

Dann gibt es die Tage, an denen ich durch süßes Nichtstun meine Akkus auflade. Das ist auch wichtig und hat nichts mit Faulheit zu tun. Reisen, eine Massage, ein gutes Buch, ein schöner Film oder die Lieblingsmusik sind auch Energielieferanten. Und Malen. Und singen, egal ob im Chor, bei 4+1 oder im Lobpreisteam meiner Gemeinde.

Meine Freunde sind großartige Ladestationen, manchmal reicht es sogar aus, ganz kurz anzudocken und schon fließt wieder neue Energie – in beide Richtungen. Herrlich!

Die meiste Energie tanke ich aber, wenn ich meine Freundschaft mit Jesus pflege. Meine liebsten Tankstellen sind die sonntäglichen Gottesdienste in meiner Gemeinde http://www.fcg-saaletal.de in Hammelburg und die Übertragung des Gottesdienstes der Tabernacle Church https://www.thetabernacle.us/# in Clarksville, Tennessee. Auch die dazugehörigen Treffen mit den Geschwistern aus der Gemeinde. Bibellesen, Gebet – gemeinsam oder allein, Lobpreislieder singen – gemeinsam oder allein.

Die Möglichkeiten sind unerschöpflich, und ich bin sehr sehr dankbar dafür, dass ich eine so große Auswahl habe.

Aber all das hilft nur richtig, wenn ich es auch anwende. Das ist wie eine Tablette, die ich vom Arzt verschrieben bekomme. Wenn ich es nur auf meinen Nachttisch stelle, kann ich lange auf die Wirkung warten. Erst, wenn ich die Tablette auch nehme, wird etwas passieren. Manchmal auch nicht sofort, da braucht die Therapie ihre Zeit. Auch beim Energietanken kann es sein, dass es etwas länger dauert, je nachdem, wie weit der Akku schon runter ist.

Und du? Schreib mir mal in die Kommentare, wie du deine Akkus lädst. Je mehr Möglichkeiten wir sammeln, desto abwechslungsreicher können wir unser Energiefutter gestalten. Ich freu mich auf deinen Kommentar!

How full is your battery at the moment? Fully loaded? Half empty? Critical? Or all the way down?

It‘s important to ask yourself this question frequently. Concerning my smartphone, laptop or other devices I always check if they‘re properly loaded. Is it really so hard to do that for ourselves? We aren‘t a perpetuum mobile which, once started, moves forever. Our life requires energy – and we have to feed ourselves.

But how does that work? Is there a recipe?

Well, certainly none that suits everybody. I think, each one of us has their own way. And it is not only about the person, but also about the situation that runs them down.

Let me tell you about the different ways I recharge my batteries.

In the morning definitely a cup of coffee. It is not so important if it is regular or decaf – I just need the ritual. During the day, when I notice myself getting tired or exhausted, a short break where I mindfully breathe with my eyes closed often is enough.

Some days I recharge my batteries with activities like a long walk with the dream team or a short trip with my husband – to a festival, a market, another city.

Some days I recharge myself cooking dinner for my husband. Although most of the time I recharge enjoying dinner my husband cooked for me ;-).

Then there are those days when dolce far niente is the best way. This is also important and has nothing to do with being lazy. Travelling, a massage, a good book, a nice movie or the favorite music are energy supplies. And painting. And singing, no matter if in the choir, with 4+1 or in the worship team in my church.

My friends are awsome charge stations. Sometimes it is enough to connect just shortly to let the energy flow – in both directions. Gorgeous!

The most energy though I get from cultivating my friendship with Jesus. My favorite stations are the Sunday services in my churchhttp://www.fcg-saaletal.de in Hammelburg and the live streams of the Tabernacle Church services in Clarksville, Tennesee https://www.thetabernacle.us/#. Plus the correlating meetings with brothers and sisters from church. Bible studies, prayer – together or alone, singing worhip songs – together or alone.

The possibilities are uncounted, and I am very very thankful for having such a wide range of possible means to fuel myself up.

Yet all of this only helps if I use it. It is like a pill prescribed by my doctor. If I let it sit on my nightstand I will wait for results forever. Only by taking the pill something will happen. Sometimes not right away, sometimes therapy takes its time. Fuelling up also can take a little longer, depending on how far down your battery already is.

How about you? Write in the comment section below how you recharge your batteries. The more possibilities we collect, the more diversified we can create our energy food. I‘m looking forward to your comment!

5-Uhr-früh-Gedanken – 5-am-Thoughts

Als ich gestern Abend ins Bett gegangen bin, hatte ich noch keine Ahnung, worüber ich heute schreiben soll. Das hat sich heute Morgen um 5 Uhr schlagartig geändert. Was war passiert? Ich war gerade mitten in einem Traum, als ein amerikanischer Moderator lautstark irgendetwas kommentierte und ich so aus dem Bett hochschreckte, dass mein Puls schlug, wie verrückt. Ich stand zitternd auf und sah meinen Mann in der Küche ein Video auf dem Handy anschauen. Mann, war ich sauer – wieder nur 3 Stunden festen Schlaf – immerhin hatte mich Quincy um kurz vor 2 geweckt, weil er raus musste. Dabei sollte mein Mann es besser wissen. Nennt er mich doch “Sleeping Beauty” – Dornröschen, weil ich ein gutes Stück mehr Schlaf brauche, als er.

Wieder im Bett dämmerte es mir – ich hatte das Thema für heute gefunden!

Nein, es ist nicht “wie XXXX ich meinen Mann, wenn er mich mitten in der Nacht weckt”

Es ist Dankbarkeit!

Wieso das denn? Ganz einfach: In dem Moment, als ich wieder im Bett lag, war ich einfach nur dankbar. Dankbar, dass ich einen Mann habe, der um 5 Uhr frühstückt, damit er kurz darauf zur Arbeit fahren kann. Dankbar, dass er Arbeit hat. Dankbar, dass ich ein gemütliches Bett habe. Dankbar, dass ich erst am Nachmittag arbeiten muss. Dankbar, dass wir Internet haben und es funktioniert. Dass wir beide in der Lage sind, aufrecht zu stehen und durch den Tag zu gehen.

Klingt das verrückt?

Nicht für mich. Über die Jahre habe ich gelernt, dass es so viel gibt, wofür ich dankbar sein kann. Nicht nur materielle Dinge, die wir uns leisten können. Nein, auch die kleinen Dinge. Wie das “Good Morning Sweetie”, das ich auf WhatsApp von meinem Mann bekomme, wenn er bei der Arbeit angekommen ist. Oder den Anblick meines selig schlummernden Dream Teams.

Wofür bin ich sonst noch dankbar? Für unser Zuhause, das von Jahr zu Jahr schöner wird. Für’s Auto. Für den schönen Ausblick aus meinem Wohnzimmerfenster. Für einen geplanten Wochenendausflug mit meinem Schatz. Für die heißen Sommertage letzte Woche/letzten Monat. Für die Kühle diese Woche. Für Wolken, Blumen, Hummeln. Für meine Familie und meine Freunde. Für meine Stimme. Für die Falten um meine Augen, sie zeigen, dass ich es liebe zu lachen. Für meinen Glauben. Für all die Pläne, die Gott noch für mich hat.

Denk mal darüber nach, wofür du heute dankbar bist. Und schreib’s mir in die Kommentare. Ich freu mich, von dir zu lesen!

When I went to bed last night I had no idea about what to write today. That abruptly changed this morning at 5 am. What had happened? I was in the middle of a dream when an American anchorman loudly commented something and I woke with a start so that my pulse went crazy. I got up, shaking, and saw my husband in the kitchen watching a video on his phone. Man, I was pissed – again only 3 hours of deep sleep – Quincy woke me up around 2 because he had to go outside. I think my husband should know better. Calling me “Sleeping Beauty” because I need a good amount more of sleep than he does.

Back in bed it dawned on me – I found the subject for today’s text!

No, it is not “how to XXXX my husband when he wakes me up in the middle of the night”

It is Gratefulness!

Why’s that? That’s simple: At the moment I was back in bed, I was just thankful. Thankful for having a husband who has breakfast at 5, so he could go to work shortly after that. Thankful for him having a job. Thankful for me having a cosy bed. Thankful that I don’t have to work before afternoon. Thankful for having internet and that it works. That we both are able to stand upright and walk through the day.

Does that sound strange?

Not to me. Over the years, I learned that there’s so much to be thankful for. Not only material things we are able to afford. No, also the little things. Like the “Good Morning Sweetie” I receive via WhatsApp from hubby when he arrived at work. Or the view of my peacefully sleeping Dream Team.

What else am I thankful for? For our home that gets more and more beautiful as the years go by. For the car. For the nice view out of my living room windows. For a scheduled weekend-trip with my love. For the hot summer days last week/month. For the cool this week. For clouds, flowers, bumblebees. For my family and my friends. For my voice. For the wrinkles around my eyes as they show that I love to laugh. For my faith. For all the plans God still has for me.

Think about what you are grateful for today. And write me a comment about it. I’m looking forward to reading from you!

Manche mögen‘s heiß – Some like it hot

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Nein, es geht heute nicht um den Hollywoodfilm mit Marilyn Monroe.

Heute morgen bin ich viel eher aufgestanden, als bisher. Warum? Weil es jemanden gibt, der es nicht wirklich heiß mag: mein Dream Team. Bis vor kurzem war es ja okay, um 9 Uhr mit ihnen zu laufen, aber diese Woche sollten wir um die Uhrzeit schon wieder zuhause sein. Die abendliche Schwimmrunde mit Daddy gibt es aber auch noch – und die ist noch begehrter, als der Morgenlauf mit Mommy.

Auf dem Spaziergang ist es nicht immer einfach, das Leben zu reflektieren, weil ich auch immer auf das DreamTeam achten muss. Trotzdem genieße ich die Geräusche im Wald, die Tierchen, die Pflanzen und ich freue mich auf die Gedanken, die ich hier mit euch teilen kann.

Magst du es heiß? Ich schon, wenn ich im Bikini am Strand auf Tobago (siehe Foto auf der Startseite) liegen darf mit einem Mojito oder so. Im Büro, mit Fenstern, die von morgens bis abends von der Sonne geküsst werden, ohne Klimaanlage, eher nicht. Aber ich beschwere mich nicht, weil ich es ja doch nicht ändern kann. Ich muss arbeiten – und ich mag arbeiten. Das Wetter ist, wie es ist. Die Temperaturen sind, wie sie sind. Was würde es helfen, sich zu beschweren?

Ist dir bewusst, wie sich dein Leben anfühlen kann, wenn du deine negativen Gedanken und Worte durch positive ersetzt? Oder wenn du von anderen positive Worte bekommst?

Es ist ein biblisches Prinzip, dass Worte (auch, wenn sie nur gedacht werden) eine bestimmte Auswirkung auf dein Leben haben: Sprüche 18,21 (HFA) Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Wer sich gerne reden hört, muss mit den Folgen leben.

Achte darauf, welche Worte du sagst und auch welche Worte du deinen Ohren zumutest. Sprich Gutes zu und über die Menschen und über deine Umstände – auch, wenn sie gerade vielleicht nicht dem entsprechen, was du dir wünscht. Gute Worte bringen Gutes hervor. Und sie geben dir Kraft, auch unwegsames Gelände zu überqueren. Ich weigere mich, meinen Umständen die Macht über mein Gedankenleben und meine Worte zu geben.

Auch wirkt es Wunder, wenn dir jemand anderes Positives zuspricht. Beispiele?

Fangen wir ganz nah an: ich tendierte dazu, meinen Bauch und meine Beine nicht gern zu haben, weil sie nicht makellos aussehen (was auch immer das bestimmt). Aber der Mann an meiner Seite sagt mir, wie sehr er meine Rundungen liebt. Was hat das mit mir gemacht? Ich finde meinen Bauch und meine Beine toll, weil sie für meinen Mann etwas besonderes sind.

Anderes Beispiel: Gestern abend war ich zusammen mit ein paar Leuten aus meiner Gemeinde. Es war eine wirklich gesegnete Zeit. Wir haben zusammen gebetet und das war so ermutigend. Diese Ermutigung zu erhalten ist, wie dein Auto tanken – es gibt dir Kraft, dich weiter zu bewegen!

Du kannst dir auch selbst gute Worte zusprechen. Das muss man lernen. Ich habe diese Reise mit dem intueat-Programm genossen und sehr viel über mich gelernt. Es geht dabei nicht nur darum, Pfunde zu verlieren, sondern in erster Linie, dich selbst anzunehmen und zu lieben. Und in knapp 4 Wochen wird endlich das erste Wohlfühlrevolution Festival steigen! Dort treffen sich ca. 500 Wohlfühlmenschen wie ich (und du?). Ich habe Infos in die Linkliste gestellt https://whataboutthursday.home.blog/links-zum-intuitiven-essen/. Wer weiß, vielleicht sehn wir uns ja?

Ich höre zu diesem Thema auch gerade das Buch „Switch on your Brain“ von Dr. Caroline Leaf, wo der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Gedankenwelt biblisch und wissenschaftlich betrachtet wird. Wenn ich durch bin, werde ich euch davon erzählen.

Upps! Jetzt ist schon der halbe Donnerstag um und ich muss/darf/will bald zur Arbeit. Hab eine fantastische Woche und bleib positiv!

Hammer-Ausblick – Awesome View

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No, it is not about the Hollywood movie with Marilyn Monroe.

This morning I got up a lot earlier than in the past weeks. Why? Because there‘s somebody who doesn‘t really like it hot: my dream team. Until shortly it was okay to walk them at 9 a.m., but this week we should be back home by that time. Swimming with daddy in the evening will happen today, too – and the pups love that even more than the morning walks with mommy.

These walks don‘t always make it easy to reflect life because I have to keep an eye on the dream team. Yet I enjoy the sounds of the forest, the animals, the plants and I look forward to the thoughts I get to share with you here.

Do you like it hot? I do, as long as I‘m in a bikini on the beach in Tobago (see picture on top of the site) enjoying a Mojito or so. In the office, with windows kissed by the sun from dusk till dawn, without air condition, not really. But I don‘t complain, because I cannot change it anyway. I have to work – and I like it. The weather is what it is. Temperatures are what they are. What would complaining help then?

Are you aware of how your life feels when you replace your negative thoughts and words with positive ones? Or when you receive positive words from others?

It is a biblical principle that words (even if only in your thoughts) have a certain impact on your life: Proverbs 18:21 (KJV) Death and life are in the power of the tongue: and they that love it shall eat the fruit thereof.

Watch what you say and what you let let into your ears. Say good things about people and about your circumstances – even when they‘re not what you wish right now. Good words bear good things. And they give you the strength to pass rough terrain. I refuse to let my circumstances rule my thought life and my way to talk about it.

It is also wonder working, when somebody else speaks positive things to you. Examples?

Let‘s start really close: I tended to not really like my belly and my legs because they‘re not flawless (whatever that defines). But the man at my side tells me how he loves my curves. What did that to me? I do think my belly and legss are awesome, because they‘re special to my husband.

Another example: yesterday I met with some folks from my church. It was such a blessed time. We prayed together and this was so encouraging. Receiving this encouragement is like filling up your car – it gives you the power to move on!

You can also speak good words to yourself. You have to learn that. I enjoyed the journey with the intueat-program and learned a lot about myself. It is not only about losing a few pounds, but first and foremost about accepting and loving yourself. Finally in about weeks the first Feelgoodrevolution Festival will happen! There will be around 500 feelgood people like me (and you?). I put the information in the link list https://whataboutthursday.home.blog/links-zum-intuitiven-essen/. Who knows, maybe I’ll see you there?

Connected to this subject I‘m listening to the book „Switch on your brain“ by Dr. Caroline Leaf, where the relation between health and thought life is analysed biblically and academically. I will tell you about it, after I finished listening.

Now half of this Thursday is over already and I have to/may/want to go to work soon. Have a fantastic week and stay positive!