Gut gefüllt – Well filled

Gut gefüllt fühlt sich momentan mein Bauch an – ich hatte eine leckere, vegetarische Dönerrolle. Ja, ich weiß, das ist ein Widerspruch in sich, aber das Ding heißt nunmal so. Mein Mann hatte eine gut gefüllte Pizza Calzone.

Gut gefüllt sind auch meine Tage zur Zeit: im Job gibt es viel zu tun. Dann haben die Proben für das Jahresabschlusskonzert angefangen – ich bin wieder als Sprecherin und als VIERPLUSEINS-Mitglied aktiv. Auch kann ich das Dreamteam jeden Tag irgendwie beschäftigen, Lobpreis für den Sonntagsgottesdienst vorbereiten, die Kleingruppe leiten, das Haus, Hobbies, meine Ehe und mich selber pflegen und so weiter und so weiter.

Nur eines ist heute richtig leer – mein Kopf. Ich hab einfach keine Idee, worüber ich heute schreiben soll.

Dafür zeig ich dir ein paar Bilder aus der letzten Woche. Es muss ja nicht immer lesen sein – gucken ist auch gut. Viel Spaß 🙂

Samstag – Saturday

Sonntag – Sunday

Auf dem Weg zum Gottesdienst – On my way to church

Montag – Monday

Licht – Light

Dienstag – Tuesday

Mittwoch – Wednesday

Neues für die Küche – New stuff for the kitchen
Entspannen – Relaxing

My stomach is well filled at the moment – I had a delicious, vegetarian doner kebab roll. Yes, I know this is a contradiction in terms, but that simply is how it is called. Hubby had a well filled pizza calzone.

Also well filled are my days at the moment: there‘s a lot to do at work. We also started rehearsing for the concert at the end of the year – I will participate as narrator and as member of FOURPLUSONE. Then I can keep the dreamteam busy somehow every day, prepare worship for the Sunday services, lead my small group, take care of the house, hobbies, my marriage and myself and so on and so on.

Only one thing is absolutely empty today – my head. I just don‘t have any idea what to write about.

Instead I will show you a few photos from last week. You don‘t have to always read – looking is fine, too. Have fun 🙂

Melodie meines Lebens – Melody of my Life

Ehrlich, ohne Musik wäre es doch langweilig auf der Welt. Wie erstaunlich ist es dazu noch, dass es soviele Musikstile gibt – von denen ganz sicher nicht alle meinen Geschmack treffen. Aber das ist ja auch nicht so wichtig, denn so verschieden wir Menschen sind, so verschieden dürfen auch die Vorlieben in der Musik sein, oder?

Musik hat in meinem Leben schon ganz früh eine große Rolle gespielt.

Als Kind genoß ich es, wenn mein Papa sein Schifferklavier auspackte und einfach drauf los spielte. Melodien aus den 60er Jahren. Und immer auswendig.

Ich lernte Blockflöte und Melodica (den Klang dieses Instrumentes finde ich aber nicht attraktiv). Mit 11 Jahren fing ich an, Alt-Saxophon zu lernen, später spielte ich das riesige Bariton-Saxophon. Bis mich eines Tages mitten im Auftritt ein Asthma-Anfall außer Gefecht gesetzt hat. Da habe ich alle Noten und Instrumente zur Seite gelegt und hab aufgehört, Musik zu machen.

Aber weißt du, wenn du Musik in dir drin hast, kannst du die nicht einfach abstellen. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und mich vor ein paar Jahren einem größeren Kirchenchor angeschlossen. Als Tenor, denn aus welchem Grund auch immer, ich hab es nicht hinbekommen, die Töne der Frauenstimmen zu treffen. Mein erstes großes Konzert mit dem Chor hatte das „Halleluja“ von Händel als Hauptstück. Was für ein Erlebnis. Mit diesem Chor sind die Konzerte immer etwas ganz besonderes, weil wir mit Kammerorchester und/oder Bläsern auftreten. Dazu gibt es immer auch die klassischen (und professionellen) Solisten.

Dann gibt es Auftritte mit dem Chor, in dem meine Mutter schon seit Jahrzehnten singt. Da bin ich meist solistisch unterwegs, z. B. mit „Thank you for the music“ von ABBA. Nach einem dieser Konzerte wurde auch die Idee von VIERPLUSEINS geboren – also die allererste Gedankenzelle davon – eigentlich auch erstmal nur für ein Duett. Das haben wir dann erfolgreich ausprobiert bei der Goldenen Hochzeit meiner Eltern. Von da aus entwickelte sich dann das Duett zum Quartett bzw. zum Ensemble VIERPLUSEINS, das mittlerweile aus 5 Sänger/innen und der Pianistin besteht. Ab kommenden Samstag proben wir wieder für ein Konzert am 5. Oktober. Das Repertoire da ist wieder anders, es gibt humoristische Stücke, Oldies und wir singen natürlich auch wunderschön arrangierte Weihnachtslieder (nein, nicht nächsten Monat 😉 ).

Die wichtigste Musik in meinem Leben ist aber Lobpreis und Anbetungsmusik. Ich liebe es, nicht nur im Gottesdienst Lobpreislieder zu singen. Es kann passieren, dass man ohne Probleme mitbekommt, wo ich gerade mit dem Dreamteam unterwegs bin, weil ich aus vollem Halse singend im Wald oder auf den Wiesen unterwegs bin. Auch beim Fensterputzen singt es sich wunderbar. Noch viel besser aber ist es, mit anderen zusammen Loblieder zu singen. Seit November letzten Jahres bin ich Mitglied des Lobpreis-Teams meiner Gemeinde und das ist ein sehr wertvolles Geschenk für mich.

Die nächsten Monate sind wieder gut gefüllt mit Musik und ich freue mich auf diese ungewöhnliche Mischung. Es wird eine sehr aktive Zeit sein. Sonntags findest du mich im Gottesdienst, am 5. Oktober in Ostheim, dort singe ich mit VIERPLUSEINS und dem Frauenchor und darf dazu durch‘s Programm führen und im Februar 2020 gibt es mich wieder als Tenor im Chor 😉 .

Wenn du mal in der Nähe bist, schau doch einfach mal vorbei.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, welche Musik du hörst oder selber machst. Ich freue mich auf die Antworten!

Honestly, the world would be rather boring without music. How astonishing it is that there are so many styles of music – which certainly do not all meet my preferences. But that isn‘t important because as different as we humans are, our preferences in music may be just as different, right?

From a very young age music was part of my life.

As a child I enjoyed my dad unpacking his accordeon and just starting to play. Melodies from the sixties. All by heart.

I learned to play flute and melodica (I do not find the sound of that instrument very attracting). At the age of 11 I started learning to play the Alto Saxophone, later I played the huge Baritone Saxophone. Until one day in the middle of a gig an asthma attack cut my breath off. That‘s when I layed all music sheets and the instruments aside and stopped making music.

But you know, when you have music inside of you, you cannot simply turn it off. So I searched, found and joined a church choir. Singing Tenor voice because, I don‘t know why, I cannot find the notes of the Sopranos and Altos. At my first concert with them we performed Haendel‘s „Halleluja“. What an experience. This Choir‘s concerts are always special because we sing accompanied by a chamber orchestra and/or a brass ensemble. Additionally there are the (professional) soloists.

Then there are gigs with the choir where my mom has been singing for decades. Most of the time I am the soloist there, e.g. singing „Thank you for the music“ from ABBA. After one of these concerts the idea of FOURPLUSONE was born – I mean the very first thought of it – actually only talking about a duett. We successfully tried that at my parents‘ 50th anniversary. From there on the duo formed into a quartett respectively into the ensemble FOURPLUSONE which meanwhile consists of 5 singers and the pianist. Starting this Saturday we will rehearse for a concert on October 5th. Our repertoire again is very different to the others. We have humorous pieces, oldies and of course we sing beautifully arranged Christmas songs (no, not next month 😉 ).

The most important kind of music in my life though is praise and worship music. I love to sing worshipsongs, not only in church. It can happen that people know without any problems where I am walking my dreamteam because you can hear me sing at the top of my lungs while I‘m out in the woods or fields. Also singing is perfect when cleaning your windows. But singing praises is even better together with others. Since November last year I am part of our church‘s Worship Team and this is a very valuable gift to me.

The coming months will be filled well with music and I look forward to this uncommon mixture. It will be a very active time. On Sundays you will find me in church. On Saturday, October 5th in Ostheim at the concert. I will be singing with FOURPLUSONE and the ladies‘ choir and will function as the show host. In February 2020 I will be Tenor in the Choir again 😉 .

If you‘re in the area, stop by if you like.

What kind of music do you hear or make yourself? Write about it in the comment area below. I‘m looking forward to your answers.

Was? Schon wieder Donnerstag – What? Thursday again?

Wow, diese Woche ging aber schnell vorbei. Ich hatte jede Menge zu tun, da hab ich gar nicht gemerkt, wie die Zeit verfliegt. Was hat mich denn so beschäftigt?

Nun, außer Arbeit, Haushalt und dem Bespaßen des Dream Teams war da noch der Sonntag – vollgepackt mit schönen Sachen: Gottesdienst mit Einsatz im Lobpreisteam und danach ein Besuch bei Mama – es war ja schließlich Muttertag. Der Montag war eher suboptimal. Naja, man darf auch mal schlechte Laune haben, oder? Gestern früh habe ich mir dann mal wieder einen Besuch beim Friseur gegönnt und heute ist Reifenwechsel angesagt.

Im Großen und Ganzen hatte die vergangene Woche aber ganz viele wunderbare Momente. Ich versuche, diese Augenblicke im Herzen zu behalten und mich nicht dem allgemeinen Strom anzuschließen. Die meisten Menschen behalten eher die negativen Dinge in Kopf und Herz, die positiven nehmen sie kurz wahr und dann sind sie auch schon vergessen. Das ist aber nicht gesund und auch nicht fair. Sich selbst und anderen gegenüber. Lass dir nicht von einem negativen Wort, Gedanken oder eine Tat den Rest des Tages vergiften, sondern nimm es wahr und dann lasse es gleich wieder gehen. Das Gute aber halte fest und freue dich daran. Weißt du, was dann passiert? Du freust dich. Wenn du dich freust, lächelst du. Und wenn du lächelst, lächeln andere zurück und alles um dich herum strahlt. Auf diese Weise kann es sogar passieren, dass du den schlechten Tag eines Mitmenschen veränderst, ohne dass du bewusst etwas dazu tust. Cool, oder?

Was hältst du davon, mit mir zusammen deiner Umgebung heute dein schönstes Lächeln zu zeigen und so jemandes Tag zu etwas Besonderem zu machen?

Schreib mir doch mal über deine Erfahrungen dazu in den Kommentaren.

dreamteam
Lächle und sei glücklich – smile and be happy

Wow, this week went by quickly. I had a lot of things to do and I didn’t even realize how time flew. What kept me so busy?

Well, besides work, household and making sure that the dream team has its fun there was Sunday – packed with beautiful things: church service with serving in the worship team and after that a visit with Mum – after all it was Mother’s Day. Monday was not exactly optimal. Well, one can have a bad day, right? Yesterday I finally went to the hairdresser’s and today my car has its tires changed.

All in all last week had a lot of wonderful moments. I try to keep these moments in my heart and stay away from the common stream. Most people tend to keep the negative things in their hearts and minds, and they just notice the good ones to immediately forget them again. But that is not healthy and also not fair. Towards self and others. Don’t let a negative word, thought or deed poison the rest of your day. Simply observe and let go again. The good things though keep and be happy about them. You know what will happen then? You will be happy. When you’re happy, you will smile. And when you smile, others will smile back and everything around you will shine. That way it might happen that you change someone’s bad day without actually doing something. Cool, isn’t it?

What do you think about you and me showing the world around us our most beautiful smiles and turn someone’s day into something special.

Why don’t you tell me about your experiences in the comments below?