Enttäuscht? – Disappointed?

[Werbung] Hast du schon einmal Enttäuschung erlebt? Was für eine Frage, oder? Ich glaube, es gibt auf dieser Welt keinen Menschen, der nicht in irgendeiner Weise mal enttäuscht war. Aber warum?  

Schon als Kind lernen wir dieses Gefühl kennen. Wir wünschen uns ein Spielzeug – von ganzem Herzen – und dann kommt Weihnachten, ein anderes oder kein Spielzeug und wir sind enttäuscht.

Wir schreiben eine Arbeit und bekommen nicht das erhoffte Resultat – Enttäuschung steht an der Tür. Diesmal vielleicht nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Eltern.

Auf der Arbeit, im Freundeskreis, in der Familie – überall kommt es vor, dass wir enttäuscht werden.

Wie aber gehe ich damit um? Warum bin ich überhaupt enttäuscht?

Lass mich dir erzählen, wie ich die Sache angehe: Zuallererst überprüfe ich, ob meine Erwartungen vernünftig waren. Als Kind konnte ich das noch nicht, aber die Jahre und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es auf die Sichtweise ankommt.

Ein Beispiel: Mein Mann kommt vor mir von der Arbeit nach Hause und somit bereitet er so gut wie immer das Abendessen zu. Ich habe den ganzen Tag Lust auf Pizza, komme nach Hause und es gibt Schnitzel. Enttäuschend. Aber: erstens hatte ich meinem Mann nichts von meinem Pizzahunger erzählt, also konnte er nicht wissen, dass ich heute kein Schnitzel möchte. Er ist zwar recht gut im Gedankenlesen, aber so gut dann auch wieder nicht 😉 . Zweitens, ich komme nach Hause und das muss mich nicht selber um das Abendessen kümmern, weil es schon zubereitet ist.  Fazit: kein Grund, enttäuscht zu sein!

Anderes Beispiel: ich habe bereits zwei Einladungen zum Kennenlernen meines kleinen Scentsy-Geschäfts im Dorf ausgesprochen, Muster verteilt, zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Bis auf 2 Gäste hatte ich entweder Absagen oder überhaupt keine Reaktion. Das tat im ersten Moment schon ein bisschen weh, denn eigentlich kenne ich das hier anders. Ich habe zumindest gehofft, dass ein paar Leute aus Neugier zum Gucken kommen. Wenn irgendwo anders ein Geschäft eröffnet wird, gehen ja auch alle zum Auskundschaften, was es dort gibt. Wenn ich heute, 2 und 8 Wochen später darauf blicke, ist es gar nicht mehr schlimm. Warum? Weil ich allein bei den Vorbereitungen neben dem Stress auch viel Spaß hatte, meine Produkte besser kennengelernt habe, mir neue Strategien ausdenken konnte, und einfach jede Menge gelernt habe. Dazu habe ich noch meinen Mann, der mir von Anfang an geholfen hat. Und die Tatsache, dass es von jeher schwierig war, im eigenen Umfeld Fuß zu fassen. (Selbst die Bibel ist voll von solchen Geschichten – berühmtestes Beispiel: Jesus in Nazareth 😊.) Also: Blick nach vorn, raus über die Grenzen und festen Schrittes voran!

Das sind nur zwei Beispiele, ich könnte dir hunderte aufschreiben. Aber es läuft immer auf das gleiche hinaus. Wenn ich lerne, meine Erwartungen nicht zu hoch zu setzen, mich in mein Gegenüber hineinzudenken, meine Wünsche klar zu äußern, dann kann ich den Anteil an enttäuschenden Situationen in meinem Leben drastisch reduzieren.

Was denkst du, das ist doch einen Versuch wert?

[Ad] Have you experienced disappointment in your life? What a question, isn’t it? I believe there is nobody on this earth who hasn’t dealt with disappointment in any form. But why?

We already meet this emotion as children. We wish for a toy – with all our heart – and then comes Christmas, a different or no toy and we are disappointed.

We write a test and don’t get the result we wished for – disappointment at the door. Maybe at that point not only we are disappointed but our parents are, too.

At work, with friends, with family – it happens everywhere that we are disappointed by people.

How, though, do I deal with that? Why is it that I am disappointed to start with?

Let me tell you, how I approach this: First of all, I check if my expectations were reasonable. As a child I could not do that but the years and the experiences taught me that everything is about your point of view.

An example: Hubby comes home from work before me, so he prepares dinner almost every day. I dream of pizza for dinner all day, come back home and there’s Schnitzel. Disappointing. But: firstly, I didn’t tell hubby about my pizza-hunger, so he had no chance to know I don’t want Schnitzel today. He is quite good at reading my mind, but not that good 😉. Secondly, I come home and do not have to deal with dinner preparations myself, because it is ready already. Conclusion: no reason to be disappointed.

Another example: I already put out two invitations to the people in my village to get to know my little Scentsy-business, I gave out samples, invited to coffee and cake. Except for 2 guests I either had negative replies or no reaction at all. That hurt at first because I know it differently here. I at least hoped for some people being curious and check it out. When anywhere else a business opens up, everyone goes there to find out what it is all about. Now, 2 and 8 weeks later I look at it and don’t take it so seriously any more. Why? Because I not only had quite some stress during the preparation of these meetings but a lot of fun. I got to know my products better, developed new strategies and simply learnt a lot. Moreover I have my husband who has been such a help ever since I started. And I have the fact that it has always been difficult to gain a foothold in you own area. (Even the Bible is full of such stories – most famous one: Jesus in Nazareth 😊.) So look up ahead, cross the borders and step forward cheerfully!

Those are just two examples, I could write down hundreds. But it always comes to this: If I learn not to set my expectations too high, try to think like my counterpart, express my wishes clearly, I can reduce the proportion of disappointing situations in my life drastically.

What do you think, isn’t it worth a try?

Fröhlich und traurig und dazwischen – Happy and sad and in between

Heute ist der Tag dazwischen – letztes Jahr in dieser Septemberwoche war es der Mittwoch, an dem mein Papa diese Welt verließ und zu einem besseren Ort aufgebrochen ist. Es war der 25. September, also jährt es sich morgen. Deshalb ist dieser Donnerstag der Tag dazwischen.

Genauso dazwischen ist heute mein Gefühlsleben. Ich bin fröhlich, wenn ich an die vielen schönen Erlebnisse mit ihm denke. Und ich bin traurig, dass er nicht mehr da ist.

Dieses Durcheinander in meinem Kopf und meinem Herzen macht es mir gerade nicht leicht, heute einen Beitrag einzustellen.

Darum gibt es heute nur ein paar Fotos und dann gehe ich mit dem Dreamteam raus – denn im Moment ist sogar das Wetter dazwischen. Die Sonne ist manchmal da, aber es kommt eine dicke Wolkenwand in tiefgrau auf uns zu.

Ich wünsch dir eine schöne Zeit und seh dich nächste Woche!

Today is the day in between – last year in this week of September it was on Wednesday when my Dad left this world to go to a better place. It was September 25, so it will be a year tomorrow. That’s why this Thursday today is the day in between.

My emotions today are just as in between. I am happy thinking about all the great things we did together. And I’m sad that he is no longer with us.

This chaos in my head and my heart doesn’t make it easy to write something today.

So I will just post a few pictures and then I will go outside with the dreamteam – even the weather is in between right now. Sometimes you see the sun, but there’s a big and very grey wall of clouds coming our direction.

Have a good time and see you next week!

Fünf Sechs Sieben Acht – Five Six Seven Eight

In dieser vergangenen Woche – genauer gesagt am Dienstag – war nicht nur der Geburtstag meines Mannes, sondern auch unser Hochzeitstag. Der Achte! Witzigerweise waren wir 8 Leute bei der kleinen Feier am Abend. Es gab Hot Dogs und Currywurst. Nichts Besonderes. Aber der Tag selbst war nichts Besonderes, sondern ein ganz normaler Arbeitstag. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn wir finden es viel wichtiger, jeden Tag des Lebens besonders zu machen.

Wie kann das gelingen?

Das geht eigentlich ganz einfach: sei dankbar. Sei dankbar, dass du am Morgen (oder am Mittag, wenn du nachts arbeiten musst) wach geworden bist. Sei dankbar, wenn du Arbeit hast. Sei dankbar, wenn du ein Bett hast, in dem du dich ausruhen kannst. Sei dankbar, wenn du etwas zu essen und zu trinken hast. Sei dankbar, wenn du sehen, hören, fühlen, schmecken kannst.

Auch deine Sichtweise kannst du zur Dankbarkeit hin ändern:

Wenn du nachts wach liegst, beschwere dich nicht über die durchwachte Nacht, sondern sei dankbar, dass du ein Bett hast. Wenn dein/e Partner/in neben dir schnarcht, sei dankbar, dass du nicht alleine bist und sei dankbar, dass er/sie atmet. Wenn dir beim Laufen der Schnürsenkel reißt, sei dankbar, dass du nicht barfuß laufen musst. Wenn dein Hund dir ausbüxt, sei dankbar, dass du einen vierbeinigen Freund hast. (Wie komme ich nur auf diesen Gedanken? 😉 ) Wenn du beim Spazierengehen schwitzt, sei dankbar, dass du laufen kannst und dass die Sonne scheint. Wenn es beim Spazierengehen regnet, sei dankbar, dass dein Garten gegossen wird. Wenn du krank bist und in die Klinik musst, sei dankbar, dass es gut ausgebildete Ärzte gibt, die sich um dich kümmern.

Du siehst, es gibt so viele Gründe, selbst dann dankbar zu sein, wenn es nicht perfekt läuft.

Ich bin in dieser Woche besonders dankbar, dass mein Mann da ist und mich in allen Belangen unterstützt. So hat er am Dienstag alles für die Gäste am Abend vorbereitet, weil ich länger gearbeitet habe als er. Er hilft mir dabei, meine nächste Scentsy Party vorzubereiten, die am Samstag in unserem Hof stattfinden wird. Er hat das Gras gemäht, er baut mir ein Display für den Showroom, er lädt Leute ein. Er ist einfach da für mich. Er hält mir nicht nur den Rücken frei, sondern schubst mich auch an, wenn er merkt, dass meine Energie ausgeht. Er hilft mir nicht nur beruflich, sondern unterstützt mich auch, wenn ich für die Online-Angebote der Gemeinde Vorbereitungen treffe – indem er meine Aufnahmen checkt, Texte anhört oder mir Arbeiten im Haus abnimmt, damit ich am Rechner sitzen bleiben kann. Er ist mein Fels. Das ist fantastisch und das liebe ich so an ihm. Nicht erst seit Dienstag vor 8 Jahren. Aber ab da wurde unser Teamgeist noch stärker.

Nicht nur Cleo und Quincy sind ein Dreamteam – nein – mein Mann und ich sind auch eins. Ist das nicht Grund genug, dankbar zu sein?

Wofür bist du heute dankbar? Falls du meinst, es gäbe nichts, dann grab mal tiefer und du wirst etwas finden. Davon bin ich überzeugt!

This past week – Tuesday to be exact – wasn’t only hubby’s birthday but also our anniversary. The 8th! It is kind of funny that we were 8 people at the little dinner party. We had hot dogs and currywurst. Nothing special. Even the day itself was nothing special but just a regular workday. That is not bad though because we find it a lot more important to make every day of life special.

How can you achieve that?

Actually that is quite simple: be thankful. Be thankful that you woke up in the morning (or afternoon if you work at night). Be thankful if you have a job. Be thankful if you have a bed to rest in. Be thankful if you have food and drink. Be thankful if you can see, hear, feel, taste.

You can also change your way of thinking towards thankfulness:

When you can’t sleep at night, don’t complain about being awake in the middle of the night, but be thankful for having a bed. When your partner next to you is snoring, be thankful that you are not alone and be thankful that he/she is breathing. When your shoestring rips while running, be thankful that you don’t have to run barefoot. When your dog runs after a rabbit, be thankful that you have a four-legged friend. (Where did that thought come from? 😉 ). When you are sweating while walking, be thankful that you can walk and that the sun is shining. When it starts raining during your walk, be thankful that your garden gets watered. When you are sick and have to go to the hospital, be thankful that there are well-educated doctors that take care of you.

You see, there are so many reasons to even be thankful when things don’t seem perfect.

This week I’m especially thankful that my husband is there to support me in all ways. Tuesday he prepared everything for our evening guests because I had to work longer than him. He helps me prepare my next Scentsy party which will take place in our yard next Saturday. He cut the grass, he builds a display for my showroom, he invites people. He simply is there for me. He does not just back me up, he also pushes me when he senses me losing energy. He does not only help me concerning the job but also when I’m preparing online-material for my church – he checks my recordings, listens to texts or does household chores so I can stay at the computer. He is my rock. That is fantastic and I love him for that. Not only since that day 8 years ago. But from time on our team spirit even grew much stronger.

Not only Cleo and Quincy are a dreamteam – no – my husband and I are one, too. Isn’t that reason enough to be thankful?

For what are you thankful today? If you believe there’s nothing, just dig a little deeper and you will find something. I am absolutely sure about that!

Hallo September – Hello September

[Werbung] Das wird jetzt öfter hier stehen, denn ich werde nun natürlich häufiger über die Fortschritte meines Scentsy-Geschäftes berichten. Das gehört jetzt zu meinem Leben – natürlich auch Donnerstags 😉

Waaas? Die Sommerpause ist schon um? Das ging aber schnell!

Nein, Urlaub hatte ich nicht – eher im Gegenteil. Der August war ziemlich vollgepackt mit Aktivitäten.

Zuerst mal war ich natürlich arbeiten, dann mindestens einmal pro Woche im Fitness-Studio. Online-Zumba mit meiner Freundin in Texas fiel für mich aus wegen der anderen Aktivitäten.

Der Online-Gemeindetreff am Mittwoch und der Gottesdienst auf der Webseite lag zwei Wochen in meiner Hand und die Gemeinde hat einen Lobpreis-Nachmittag veranstaltet, wo ich mitsingen durfte. Das war für mich das August-Highlight, denn ich konnte endlich mal wieder live singen und nicht mit Konserven in mein Handy 😉. Wir waren im Freien und doch unter Dach – mit der tollen Möglichkeit, mit allen Corona-Vorschriften ein gewisses Maß an Gemeinschaft zu haben. Wirklich toll!

Natürlich habe ich auch weiter an meiner Schnupper-Stube gearbeitet. Mein Ausstellungsraum in der Garage ist mittlerweile schon einmal umgestaltet und du kannst dort schon viele Produkte aus dem Sortiment von Scentsy unter die Lupe und die Nase nehmen. Ja, ich habe ordentlich investiert – nicht nur Zeit – damit du dir alles anschauen kannst. Meistens ist das Rolltor am Samstagnachmittag oben und ich freue mich auf Besucher. Vorgestern kam die neue Herbstkollektion raus, mit ganz tollen Lampen und anderen Produkten. Ich muss gestehen, ich liebe die Düfte von Scentsy und meine Familie auch. Mein Mann kommt nach Hause und stellt direkt fest, ob ich die Düfte in den einzelnen Räumen gewechselt habe. Er hat seine Favoriten und er besteht auf Duftlampe am Abend im Hunde-Pups-Paradies = Wohnzimmer 😊. Und das Dreamteam kennt mittlerweile den Fahrer, der die Pakete abliefert. Er wird freudig begrüßt und dann wird es eng im Karton beim Auspacken, wenn die Hundenasen alles kritisch prüfen. Quincy’s Schlafplatz liegt sozusagen unter einer Duftlampe und er hat auch seine Lieblingsdüfte. Wenn ihm was gefällt, schläft er in seinem Bett, wenn nicht, geht er in eine andere Ecke.

Das genialste an den Düften aber ist, dass ich – im Gegensatz zu Deos, Parfums und anderen duftenden Dingen, die sehr oft Migräne triggern – nicht aufpassen muss, an welchem Produkt ich schnuppere. Ich kann mich durch alle 80+ Duftmuster schnuppern und habe keine Kopfschmerzen hinterher. Meine ureigenste Erfahrung, die mich überzeugt hat. Dabei spielt es nicht mal eine Rolle, ob mir der Duft gefällt, oder nicht. Immerhin gibt es auch hier Duftvarianten, die mir persönlich überhaupt nicht zusagen. Aber das ist ja auch gut so, denn wenn alle Rosen liebten, wer würde dann noch Veilchen kaufen 😊.

Genug geschwärmt für heute! Das Dreamteam braucht jetzt Aufmerksamkeit, einen Spaziergang und vielleicht ein Mäuschen zum Frühstück. Hier noch ein paar Eindrücke aus dem August und bleib gesund! Bis nächsten Donnerstag!  

[Advertising] You’ll read this more often here now because I will talk about the progress of my Scentsy business more often. It belongs to my life now – of course also on Thursdays 😉

Whaaat? Summerbreak is over already? That was quick!

No, I was not on vacation  – rather the opposite. August was quite packed with activities.

First of all I had to work of course. Then I went to the gym at least once a week. Online Zumba with my Texan friend had to be cancelled for me because of other activities.

The Wednesday online meeting of my church and the service on our website was in my hands for two weeks and my church organized a worship afternoon where I was able to sing. That was my highlight for August because I finally could sing live again and didn’t have to use playbacks and my cell phone 😉. We were outside yet under a roof – with the great opportunity to be together on a certain level keeping all the Corona rules. It was great!

Of course I also worked on my “Snuffle-Snuggery”. I already rearranged my showroom in the garage and you can keep a close eye and nose on many products from the Scentsy product range. Yes, I did invest quite a bit – not only time – so you can check out everything. Most Saturday afternoons the roller shutter is up and I welcome visitors. 2 days ago the autumn collection launched, with great new warmers and other products. I have to admit, I love the scents by Scentsy – and so does my family. Hubby comes home from work and right away notices if I have changed the scents in the rooms. He’s got his favorites and he insists on a scent warmer in the evening in the dog-fart-paradise = living room 😊. The dreamteam already knows the driver who delivers the packages. He’s greeted friendly and then it will get a little poky in the box, when those dogs’ noses discerningly examine all goods. Quincy’s sleeping spot is more or less right beneath a warmer and he also has his favorite scents. If he likes the smell, he sleeps in his bed, if not, he wanders off to another spot.

The greatest fact about the scents is – contrary to e.g. deodorants, perfumes and other scented things which trigger migraines – I do not have to watch the product I sniff on. I can sniff through all 80+ samples without getting a headache. My very own experience which convinced me. It doesn’t even matter if I like a certain fragrance or not, because there are variations I personally really dislike. But that’s not a bad thing. If everybody loved roses, who’d buy violets then 😊?

Enough praising for today! The dreamteam needs attention now, a walk, maybe a li’l breakfast mouse. With a few impressions from August I say See ya and stay healthy! Until next Thursday!

Sommerpause – Summer Break

Es ist Sommer, es sind Ferien und auch ich werde hier im August Pause machen. Ich möchte mich in der Zeit mehr um den Aufbau meines Scentsy-Geschäftes kümmern und einige andere Dinge erledigen. Ab September werde ich wieder über das Dreamteam, meine Familie, Hobbies, Scentsy, Singen, Gott, Gemeinde, das Leben berichten.

Ich wünsch dir einen phantastischen August und wenn du mich vermisst, lies doch mal die Beiträge aus der Vergangenheit. Vielleicht entdeckst du Dinge, die du nicht erwartet hättest 😊.

Bis in 4 Wochen – sei gesegnet!

It is summer, it is vacation time and I also will take a break here in August. I want to take care of increasing my Scentsy-Business and want to accomplish a few other things. I’ll be back in September to report again about the dreamteam, my family, hobbies, Scentsy, singing, God, church, life.

I wish you a phantastic August and if you miss me, just read some older articles – you might discover things you didn’t expect 😊.

See you in 4 weeks – be blessed!

Gedanken über den Wolken – Thoughts above the clouds

Die letzte Woche war aufregend und wie immer vollgepackt. Die Vorbereitungen für meine Launchparty für die „Schnupperstube“ am Samstag haben viel Zeit in Anspruch genommen, die Nacharbeit ebenso. Leider hat mich auch noch am Sonntag ein Migräneanfall erwischt, der noch nicht ausgestanden ist. Ein Grund mehr, mir meinen Kopf über den Wolken zu wünschen.

Wie auch immer, ich habe versucht, meine Gedanken immer nach oben zu richten. Vor der Eröffnung hab ich mir einen kleinen Gottesdienst meiner Gemeinde angesehen. Während der Eröffnung habe ich nur positiv gedacht und mich über jedes nette Wort der Gäste gefreut.

Ich schaue dankbar nach oben und sehe wieder die Spuren von Flugzeugen. Meine Gedanken sind voller Hoffnung, dass wir bald unsere so lang ersehnte Flugreise zur Familie auf der anderen Seite des Erdballs antreten können.

Ich lasse mich nicht runterziehen von Medienberichten oder schlecht gelaunten Mitmenschen, sondern richte meinen Blick nach oben, dorthin, wo immer die Sonne scheint, auch wenn es hier unten regnet. Hast du das mal im Flugzeug beobachtet? Unter dir Wolken, über dir nur Sonne. Bei meinem ersten Flug war das für mich so erstaunlich, denn woher hätte ich wissen sollen, dass es über den Wolken so herrlich ist?

Ich habe heute ein paar wunderbare Wolkenbilder für dich und andere Fotos, die meine Gedanken erheben. Ich wünsche dir eine schöne Woche!

Wolken – Clouds
Diese beiden heitern mich immer auf – these two always make me happy
Eröffnung der Schnupperstube – Launching of the „Snuffle-Snuggery“

Last week was exciting and packed as always. The preparations for the launchparty of the “snuffle-snuggery” took a lot of time. The work after the party also did. Unfortunately a migraine attack hit me Sunday and hasn’t completely left me yet. One more reason to wish my head above the clouds.

Anyway, I tried to concentrate my thoughts upwards all the time. Before the opening I watched a little service from my church. During the opening I only had positive thoughts and I was happy about every nice word of my guests.

I thankfully look up and I can see traces of planes again. My thoughts are full of hope that we soon will be able to go on that long wanted journey to our family on the other side of this earth.

I don’t let mediareports or people in a bad mood pull me down, but I direct my view upwards, to the place where the sun is always shining, even when it’s raining down here. Have you had the opportunity to see that during a flight? Clouds beneath you, above you only sunshine. On my first flight that was the most stunning thing, because I never before knew that it is so wonderful above the clouds.

I have some beautiful pictures of clouds for you today and some photos that uplift my thoughts. Have a great week!

Sehr beschäftigt – Very busy

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Hallo! Heute bin ich wieder spät dran, aber die Woche hatte es in sich. Ich bin mitten in den Vorbereitungen für mein Start-Event als Unabhängige Scentsy-Beraterin am Samstag. Angekündigt hatte ich es ja schon letzte Woche, aber jetzt kann es richtig losgehen. Die erste Party ist online gestellt, es kann bestellt werden. Und da das mit Werbung bekanntlich besser geht, kriegst du hier gleich nochmal den Link zu meiner Berater/innen-Seite 😉 .

Aber auch das Dreamteam und mein Lieblingsmensch sollten nicht zu kurz kommen in all dem Gewusel rund um die Schnupper-Stube. So haben wir unsere Spaziergänge genossen, haben mit Freunden am Lagerfeuer gesessen und tolle Sonnenuntergänge genossen. Den Kometen haben wir verpasst.

Genieß das schöne Wetter, schau dir den blauen Himmel an und freu dich über jeden neuen Tag! Lass dich nicht runterziehen von schlechten Nachrichten, sondern mach deine eigenen guten! Das Leben ist schön!

Ich bin wieder weg – zurück in Sylvia’s Scentsy Schnupper-Stube – bis nächste Woche!

Das Leben ist schön -Life is beautiful!
Schnupper-Stube – Snuffle-Snuggery

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Hi! I’m quite late today, but the week was so filled. I’m right in the middle of my launch-event as Independent Scentsy Consultant on Saturday. I mentioned it last week, but now it’s time to actually start. The first party is online, orders can be placed. And since things go better with a little promotion, I’ll give you the link to my Consultant-site right here 😉 .

Still, I did not neglet the dream team and my bae during all the preparations around the snuffle-snuggery. So we enjoyed our walks, sat around campfire with friends and enjoyed beautiful sunsets. We missed the comet though.

Enjoy the great weather, look at the blue sky and enjoy every new day! Don’t let bad news pull you down, produce good news yourself instead! Life is beautiful!

I’m outta here – back to Sylvia’s Scentsy Snuffle-Snuggery – see you next week!

Die Episode – The Episode

Heute mit ein bisschen Werbung

Heute sind es genau 2 Jahre her, dass sie passierte – die Episode.

Der 16. Juli 2018, ein Montag, wird mir immer in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag machte mein Erinnerungsvermögen für ein paar Stunden Pause. Ein Blutgerinnsel im Kopf verhinderte, dass mein Kurzzeitgedächtnis speichern konnte. Immerhin wusste ich unbewusst, was zu tun ist: meine Mama anrufen. Und die wusste ganz schnell, was los war. Ich hatte einen Schlaganfall. Meine Eltern holten mich sofort und brachten mich in die Klinik, wo ich gleich behandelt wurde. Stundenlang konnte ich mich an nichts erinnern und stellte hundertmal die gleichen Fragen. Als mein Gedächtnis wieder anfing, zu arbeiten, informierte ich zuerst meine Geschwister aus der Gemeinde und ich ließ mir meine Bibel bringen. Mein Gebet zu der Zeit war: „Gott, hilf mir, alles zu akzeptieren, was kommt“. Natürlich habe ich auch für vollständige Heilung gebetet, aber das war zu der Zeit nicht vorrangig. Dann wurden weitere Untersuchungen angesetzt. Ich sage dir, ich hatte weder Angst vor den Untersuchungen noch vor den Diagnosen. Gott hat mich durch jede Minute der Episode (so haben die Ärzte es liebevoll genannt) getragen. Nach einer Woche in der Stroke Unit durfte ich nach Hause und dort auf meine Reha warten. In den 3 Wochen Reha habe ich tolle Leute kennengelernt, mit einem lieben Menschen stehe ich noch immer in Kontakt. Das beste aber ist: ich habe meine vollständige Heilung erhalten. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass ich ein Gerinnsel im Kopf hatte. Meine Eltern hatten mich so schnell in die Klinik gebracht, dass das Gerinnsel aufgelöst werden konnte, bevor es zum Absterben von Zellen kam. Ist das nicht der Hammer?

Warum erzähl ich dir das?

Erstens: weil ich fest davon überzeugt bin, dass Glaube und Gebet in meinem Leben den Unterschied gemacht haben!

Zweitens: weil seither so viel passiert ist, was ich mir vorher nie hätte träumen lassen.

Ich wurde festes Mitglied im Lobpreisteam meiner Gemeinde. Ich habe Nashville,TN  und Atlantic City, NY besucht. Ich schreibe diesen Blog. Ich habe seit dem Beginn der Coronakrise intensiv an der Gestaltung unserer Gemeinde-Online-Beiträge mitgewirkt. Und seit ein paar Tagen bin ich Beraterin bei Scentsy – schau mal auf meiner Website oder meiner „Ich-mag…“-Seite 😊.

Ja, es ist viel passiert in den letzten zwei Jahren. Dafür bin ich unendlich dankbar. Ich durfte durch die Episode noch intensiver lernen, dass jeder Tag kostbar ist.

Was lässt dich heute dankbar zurückblicken?

18. Juli 2018
Atlantic City – Nashville – I’m a Superstar!!!
Das Spiel beginnt 🙂 – let the game begin 🙂

Today there’s a bit of advertising

Today it’s been two years that it happened – the Episode.

July 16th, 2018, a Monday, will be in my memory forever. On that day my ability to memorize things took a break for a couple of hours. A blood clot in my head impaired my short-term memory. At least I automatically knew what to do: call my Mom. And she quickly knew what was happening. I had a stroke. My parents immediately picked me up to take me to the hospital, where I got the proper treatment right away. I couldn’t remember anything for hours and asked the same questions over and over again. When my brain startet working properly again, first thing I did was to inform my brothers and sisters at church and to have Mom get me my bible. My prayer was: “God, help me to accept whatever awaits me”. Of course I prayed for a complete healing, too. But that was not the priority at that time. Then doctors scheduled more examinations. I tell you, I wasn’t scared of any of the tests or the diagnoses. God carried me through the episode (that’s how nicely the doctors called the whole incident). After a week at the stroke unit I was allowed to go home to wait for rehab. I met great people during the 3-week rehab. I’m still in contact with one of them. But the best of all: I received a total healing. There’s no sign that I ever had a blood clot in my head. My parents took me to the clinic so fast that the clot could be treated and was gone before it had a chance to damage the brain area. Isn’t that a bummer?

Why do I tell you about that?

First: because I am totally convinced that faith and prayer made a difference in my life!

Second: because so many things happened after that which I never dreamed of.

I became member in the worship team at my church. I visited Nasville, TN and Atlantic City, NY. I write this blog. After the corona crisis startet, I contribute to the creation of the online contents for my church. Finally, a couple of days ago I started as an “Escential Consultant” with Scentsy – you can check that out at my website and on my “I like…”-site 😊.

Yes, a lot happened in the past two years. I am endlessly thankful. The episode made me see even more how valuable every single day is.

What makes you look back thankfully?

Sommergefühl – Summer feeling

Die letzten beiden Tage ist es hier ein wenig kühl und verregnet – das Wasser von oben ist auch bitter nötig, denn die Pflanzen können sonst ihren Job nicht richtig machen.

Davor waren die Tage aber richtig sommerlich. Das heißt, wir haben am Wochenende gegrillt, abends draußen zusammengesessen und über den Sommer 2020 geplaudert. Die Hunde haben ihre Spaziergänge genauso genossen wie ich und ich hab mich wieder über die hübsche Dekoration an den Wegrändern gefreut, die so gar keinem Muster oder Trend folgt, sondern einfach ist, wo und was sie ist: hübsch anzusehen und dazu noch Versorgung für die Kleinsten.

Nachdem in Deutschland die Lockerungen der Coronabeschränkungen immer mehr werden, finde ich es wunderbar, dass ich wieder in den Gottesdienst gehen kann. Trotzdem produzieren wir weiter Video-Gottesdienst, Gemeindetreff am Mittwoch und Abendmahl online für die, die noch nicht persönlich vor Ort sein können oder mögen. Ist es nicht toll, dass wir überhaupt diese Möglichkeit haben, das zu tun? Außerdem können auf diese Weise auch Leute dabei sein, die weit weg sind, sich aber mit der Gemeinde verbunden fühlen.

Auch super: man darf wieder ins Fitness-Studio. Ich war ja vor Corona schon gut 2 Jahre nicht mehr, habe aber dieses Jahr eine Probemitgliedschaft für ein paar Wochen gewonnen – seit ein paar Tagen trainiere ich also wieder.

Selbst Sommerurlaub ist wieder erlaubt – eingeschränkt, aber erlaubt. Man sollte aber schon beachten, dass es natürlich Reiseziele im Land gibt, die plötzlich alle sehen wollen und die dann auch ganz schnell mal überlaufen sind. Gute Planung und Vorbereitung hilft da. Erstaunlicher Nebeneffekt: du lernst dein Land kennen – viele Menschen kennen die halbe Welt vom Reisen, aber haben die schönen Flecken der Heimat noch nie gesehen.

Unschön in diesen Tagen und Wochen finde ich aber die Ungeduld und den Unmut, der viele Menschen antreibt. Statt dankbar zu sein für die kleinen Schritte, stellt man Forderungen oder meckert an allen möglichen Dingen herum. Jede noch so kleine Entscheidung wird in Frage gestellt und kritisiert. Dabei möchte ich dir sagen: überdenke einmal deine eigenen täglichen Entscheidungen. Sind die alle perfekt? Sind die alle 100% akzeptabel für jeden einzelnen in deiner Umwelt? Deine Kinder, deinen Chef, deine Oma? Denkst du nicht, dass alle Menschen Entscheidungen treffen müssen und diese dabei sicher nicht für alle gleich gut sind? Schau mal in deiner Familie: der Koch des Tages (in jeder Familie unterschiedlich, oder?) entscheidet, dass es heute Pizza gibt. Und jetzt geht’s los: der eine mag keine Pilze drauf, der andere muss unbedingt extra Käse haben und der dritte hätte aber lieber Nudeln. Entweder fängt der Koch jetzt an, zu diskutieren und das Risiko steigt, dass es am Ende gar kein Mittagessen gibt, oder er entscheidet einfach und wer nicht mitzieht, kriegt halt nichts. Für die einen ist dann der Koch der beste Koch der Welt und für den anderen der Böse.

So ist es in jeder Form von Gemeinschaft. Angefangen in der Familie, in der Schule, der Arbeit, der Stadt, dem Land. In jeder Gemeinschaft ist es einfach, den anderen zu kritisieren. Mein Vorschlag: mach’s besser. Aber dann wirst du sehen, dann bist du derjenige, der die Kritik einstecken muss.

Und nochwas: bei uns mag sich die Lage aktuell entspannen, aber in anderen Ländern sieht es ganz anders aus. Glaub mir, ich kenne Menschen, die seit Monaten ihren Ehepartner nicht in den Arm nehmen konnten, weil er auf einem anderen Kontinent sitzt und auf die Rückreiseerlaubnis des Partners wartet. Und je älter man ist, desto schwerer ist es für diejenigen.

Mein Fazit für heute: Versuche den Sommer in vollen Zügen zu genießen, auch wenn deine ursprüngliche Planung über den Haufen geworfen werden musste. Das Leben ist zu schön, um es mit ständigem Genörgel zu verschwenden. Ich schenk dir heute ein paar Sommerbilder!

It got a bit cool and rainy in the last two days – the water from above is so needed, otherwise the plants won’t be able to do their job properly.

Before that the days were really summerly. So we had barbeque on the weekend and sat outside together chatting about summer 2020. The dogs enjoyed their walks just like me and I was delightet about the beautiful decoration along the paths which doesn’t follow any pattern or trend, but simply is where and what it is: a beautiful view plus supply for the smallest.

Since relaxing of the Corona restrictions is increasing in Germany, I find it awesome to be able to visit our church service again. Yet, we keep on producing video services, church meetings on Wednesday and communion online for all those who still cannot or do not want to be at church personally at the moment. Isn’t it great to have the possibilities to do that? Moreover this way people who are further away but feel connected to our church can be with us.

Also great: you can visit the gym again. Before Corona I hadn’t been to the gym for about 2 years, but I won a trial training for a few weeks – so for the last two weeks I went training at the gym again.

Even summer vacations are allowed again – with restrictions but allowed. Of course you should consider that there are destinations that everyone wants to visit now and that they will be somewhat crowded. Good planning and preparation helps. Astonishing side effect: you get to know your country – a lot of people know half of the world from travelling but have never seen the beauty spots in their home country.

Not nice in these days and weeks: impatience and dissatisfaction that drives many people. Instead of being thankful for little steps, people start demanding or complaining about all sorts of things.
Every single decision is being questioned and criticized. Let me tell you this: think about your own daily decisions. Are they all perfect? Are they all 100% acceptable for every single person around you? Your children, your boss, your grandma? Don’t you think that all people have to make decisions and they will not be equally good for everyone? Take a look at your family: the chef of the day (different in every family, right?) decides to make pizza today. And here we go: one doesn’t want any mushrooms, the other one has to have extra cheese and the third one would prefer pasta. Either the chef starts discussing and the risk of having no lunch at all increases, or he makes his decision and who doesn’t like it doesn’t eat. That way the chef is the best in the world for some and the evil one for the others.

That’s how it is in any kind of community. Starting with the family, at school, at work, in town, in your country. It is easy to criticize people in any community. My suggestion: do it better. You will see, though, that then it is you who is being criticized.

One more thing: here the situation might relax at the moment but it looks totally different in other countries. Believe me, I know people who couldn’t hug their spouse in months because they stay on another continent and wait for the permission to travel home. And the older they are, the harder it is.

My conclusion for today: try to enjoy this summer to the fullest, even when you had to throw over all your plans. Life is too beautiful to waste it with constant complaining. The summer pictures are for you!