In den sieben Wochen von Aschermittwoch bis Ostern ist es heute für viele Menschen üblich, zu fasten. Das geschieht auf vielfältige Weise. Mancher trinkt sieben Wochen keinen Alkohol, andere verzichten sieben Wochen auf Süßes, auf Fernsehen, oder achten darauf, in den sieben Wochen nicht zu meckern usw. Ich selber mache schon seit mindestens 25 Jahren sieben Wochen ohne Alkohol und seit einigen Jahren sieben Wochen ohne die kleinen Handyspiele. Es soll auf jeden Fall ein Verzicht sein. Am Ende der sieben Wochen freue ich mich auf ein Gläschen Rotwein und mein erstes Spielchen.
Es sind auch 7 Wochen von Ostern bis Pfingsten. Jesus verspricht seinen Jüngern, bevor er sie verlässt, dass er einen „Tröster“ schicken wird. Die Jünger können vermutlich mit dieser Aussage nicht viel anfangen. Für sie beginnt mit Ostern eine Zeit des Verzichts – Verzicht auf ihren Freund, ihren Meister, ihren Messias, ihren Jesus. Und dann passiert das:
Apostelgeschichte 2 (Einheitsübersetzung) 1 Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. 2 Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. 4 Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. 5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. 7 Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? 8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: 9 Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadokien, von Pontus und der Provinz Asien, 10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Kyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden. 12 Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten? 13 Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.
Das ist es, was wir an Pfingsten feiern – die Ausgießung des Heiligen Geistes. Das muss eine ganz aufregende Zeit gewesen sein für alle. Die, die auf den Tröster gewartet haben, wussten nun endlich, was Jesus gemeint hat. Die, die nicht glaubten, waren sicher ziemlich durcheinander oder sie regten sich darüber auf. Aber es war – wie so vieles andere im Vorfeld von Pfingsten – die Erfüllung einer uralten Prophetie. Du kannst das u.a. im Rest des zweiten Kapitels der Apostelgeschichte nachlesen.
So, wie ich das Ende der Fastenzeit – Ostern – feiere, werde ich auch Pfingsten feiern. Mit dem Gedanken daran, worum es an diesem Feiertag eigentlich geht und mit dankbarem Herzen für beides – Ostern UND Pfingsten. Schöne Feiertage!
Pfingsten – Pentecost 2006 by Sylvia
In the seven weeks from Ash Wednesday to Easter a lot of people are going on a fast. That can happen in a lot of ways. Some do not drink any alcohol during the seven weeks, others go seven weeks without sweets, without TV or they take care to prevent from complaining etc. I myself have been going seven weeks without alcohol for at least 25 years now, and seven weeks without playing little games on my phone for quite a few years. It is supposed to be a sacrifice. At the end of those seven weeks I look forward to a little glass of red wine and my first game.
There are also 7 weeks from Easter to Pentecost. Jesus – before he leaves them – promises his disciples to send a „comforter“. Supposedly the disciples didn’t know what Jesus wanted to tell them. Easter for them is the start of being without their friend, their master, their Messiah, their Jesus. And then this happens:
Acts 2 (King James) 1 And when the day of Pentecost was fully come, they were all with one accord in one place. 2 And suddenly there came a sound from heaven as of a rushing mighty wind, and it filled all the house where they were sitting. 3 And there appeared unto them cloven tongues like as of fire, and it sat upon each of them. 4 And they were all filled with the Holy Ghost, and began to speak with other tongues, as the Spirit gave them utterance. 5 And there were dwelling at Jerusalem Jews, devout men, out of every nation under heaven. 6 Now when this was noised abroad, the multitude came together, and were confounded, because that every man heard them speak in his own language. 7 And they were all amazed and marvelled, saying one to another, Behold, are not all these which speak Galilaeans? 8 And how hear we every man in our own tongue, wherein we were born? 9 Parthians, and Medes, and Elamites, and the dwellers in Mesopotamia, and in Judaea, and Cappadocia, in Pontus, and Asia, 10 Phrygia, and Pamphylia, in Egypt, and in the parts of Libya about Cyrene, and strangers of Rome, Jews and proselytes, 11 Cretes and Arabians, we do hear them speak in our tongues the wonderful works of God. 12 And they were all amazed, and were in doubt, saying one to another, What meaneth this? 13 Others mocking said, These men are full of new wine.
That’s what we celebrate on Pentecost – the outpouring of the Holy Spirit. That must have been an exciting time for everybody. Those who were waiting for the comforter finally knew what Jesus meant. And those who didn’t believe probably have been quite confused or upset. But it was – like so many other things before Pentecost – the fulfilment of a really old prophecy. You can find that in the rest of chapter 2 in the Book of Acts and others.
Just like I celebrate the end of lent – Easter – I will celebrate Pentecost. With the thought of what this holiday is all about and with a thankful heart for both – Easter AND Pentecost. Happy Holidays!
Guten Morgen! Ich hoffe, dir geht’s gut – ich hatte ein paar schöne und gut gefüllte Tage.
Donnerstag – das hab ich ja geschrieben – gehörte ganz meinem Mann. Wir haben das Africa Festival in Würzburg besucht und einen tollen Tag genossen. Mit Musik aus der Karibik und natürlich aus Afrika, afrikanischem Essen, Sonnenschein, und netter Gesellschaft. Alles in allem ein gelungener Vatertag.
Freitag mussten wir arbeiten. Unser langes Wochenende kommt erst noch. Samstag haben wir zuhause gearbeitet, mit Freunden gegessen und uns mit Erdbeerkuchen verwöhnt. Gestern standen Gottesdienst, schwimmende Hunde und ein gemütlicher Nachmittag mit Schläfchen auf dem Zettel.
Was denkst du? Sind das nicht ganz viele Gründe, dankbar zu sein? Denk mal drüber nach, was es mit dir macht, wenn du dankbar bist für das, was du hast/bist/kannst. Anstatt dich zu ärgern über das, was du nicht hast/bist/kannst. Ich hab einen tollen Mann, zwei verrückte Hunde, wundervolle Kinder und einen Enkel (obwohl ich nie selbst geboren habe), ein Haus, noch immer Eltern und Schwiegereltern, liebe Freunde, nette Nachbarn, einen guten Job, Auto, Waschmaschine, eine schöne Stimme, eine kurvige Figur, tolle Locken, herrlich blaue Augen und meinen Glauben an Jesus, der mir Kraft und Mut für die Welt gibt. Um nur ein paar Dinge zu nennen. Ich bin unendlich dankbar dafür. Ich könnte auch ärgerlich sein darüber, dass ich keine eigenen Kinder geboren habe, dass meine Eltern nicht mehr fit und gesund sind und immer öfter Hilfe brauchen und einfordern, dass ich jeden Tag zur Arbeit fahren muss, dass meine Waschmaschine schon alt ist, dass ich einen kugeligen Bauch und Dellen an den Beinen habe, dass meine Locken nur durch eine Dauerwelle so schön sind, dass meine blauen Augen nur mit Brille wirklich sehen können….. Du verstehst? Das Leben ist zu kurz und zu schön, um diese Schönheit zu ignorieren und unter Ärger und Sorgen zu begraben! Glaube mir, es lebt sich viel stressfreier und besser, wenn du dich auf die schönen Dinge fokussierst. Und auch mal eine „Verpflichtung“ (z.B. einen Beitrag am Donnerstag zu schreiben) verschiebst, um einfach den Tag mit deinem Lieblingsmenschen zu genießen.
Good morning! I hope you’re doing fine – I had a few nice and well filled days.
Thursday – as I told you – was my husband’s day. We visited the Africa Festival in Wuerzburg and enjoyed a great day. With Caribbean and of course African music, African food, sunshine and nice company. All in all a perfect Father’s Day.
On Friday both of us had to work. Our long weekend is still ahead. Saturday meant working at home, having lunch with friends and spoiling ourselves with strawberry cake. Yesterday’s list said church, swimming dogs and a cosy afternoon including a nap.
What do you think? Aren’t that a lot of reasons to be thankful? Think about what happens with you when you are thankful for what you have/are/can do. Instead of being angry about what you don’t have/aren’t/can’t do. I have a great husband, two crazy dogs, wonderful children and a grandson (although I never gave birth), a house, I still have parents and in-laws, sweet friends, nice neighbors, a good job, car, washing machine, a nice voice, a curvy body, great curls, amazing blue eyes and my faith in Jesus which gives me strength and courage for this world. Just to mention a few things. I am absolutely thankful for them. Yet I could be angry about not having born my own children, about my parents not being fit and healthy any more and asking for my help more often. About having to drive to work every day, about my washing machine being very old. About having a round belly and dents on my upper legs, about only having curls because of the perm, about my blue eyes only being able to see through my glasses…..You understand? Life is too short and too beautiful to ignore all this beauty and to bury it under anger and worries! Believe me, you can live with a lot less stress and so much better when you focus on the good things. And when you reschedule an „obligation“ (e.g. to publish a text on Thursday) just to enjoy spending the day with your favourite person.
Heute ist Feiertag – Christi Himmelfahrt, Vatertag – und der Tag gehört heute ganz meinem Mann! Meine Donnerstagsgeschichte kommt also später diese Woche. Habt einen tollen Tag!
Today’s a holiday – Ascension Day, Father’s Day – and this day is all hubby’s day! So my Thursday story will come later this week. Have an awesome day!
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Gestern beim Spaziergang hat mich das Dream Team mal wieder auf die
Probe gestellt. Ich hätte doch fast die Geduld mit ihnen verloren.
Aber ich habe kurz nachgedacht und bin doch ruhig geblieben.
Bist du eine Person, die Ergebnisse schnell haben will? Und stellst du dann fest, dass das fast immer schief läuft? Und dass Geduld unglaublich hilfreich sein kann?
Das
Dream Team zum Beispiel: Schimpfen hätte nichts gebracht, außer,
dass die Hunde das Laufen an der Leine mit meiner Wut in Verbindung
gebracht hätten. Ich hätte also genau das Gegenteil erreicht von
dem, was ich wollte. Nämlich, dass sich die beiden an der Leine
entspannt bewegen.
Es
erfordert auch Geduld, darauf zu warten, dass eine Pflanze Früchte
trägt. Vom Säen bis zur Ernte braucht es eben seine Zeit. Oder
würdest du erwarten, dass der zarte Sproß eine Gurke tragen kann?
Es
hat zwei Jahre gedauert, bis meine Haare so lang geworden sind, dass
ich einen Zopf machen konnte. Manchmal war das ganz schön
anstrengend, denn eine gute Frisur war manchmal echt Glückssache.
Im
Flieger sitzen und auf die andere Seite der Erde zu fliegen ist auch
keine Sache von Minuten. Aber ich habe keinen Einfluss auf die Dauer,
also muss ich Geduld haben, bis das Flugzeug wieder landet.
Nur
ein paar Beispiele, aber du verstehst, was ich meine, oder?
Genauso ist es mit dem Abnehmen. Da fehlt uns auch oft die Geduld. Aber ein gesundes Abnehmen kann nur passieren, wenn man sich Zeit gibt. Wenn man dem Körper Zeit gibt. Wenn man seinem Unterbewusstsein Zeit gibt. Warum also quälen wir uns mit Diäten und Verzicht, um in ein paar Tagen oder Wochen einige Kilos abzunehmen, wenn der Körper damit nicht richtig umgehen kann und man kurze Zeit später wieder zunimmt, vielleicht mehr, als man abgenommen hat? Macht das Sinn? Für mich nicht. Aber wie soll es dann funktionieren? Indem wir lernen, wieder intuitiv zu essen. Also so, wie wir ursprünglich gegessen haben, bevor uns unsere Umgebung durch feste Zeiten, vorgegebene Mengen und Sätze wie „Iss den Teller leer, sonst gibt es schlechtes Wetter!“ oder „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!“ umgepolt hat. Dazu gehört aber auch, sich selbst und seinen Körper anzunehmen. Denn auch hier werden wir geprägt durch Phrasen wie „Meine Güte, bist du dünn/dick“, „Du isst zuviel/wie ein Spatz“ etc. Wenn wir Geduld haben und uns die Zeit nehmen und uns auch die Zeit geben, diese negative Prägungen in unserem Unterbewusstsein durch positive Sätze zu ersetzen, dann können wir auch lernen, auf unseren Körper zu hören und herauszufinden, wann unser Körper welche Nahrung braucht. Wenn wir das gelernt haben, werden wir auch überflüssiges Gewicht verlieren oder im umgekehrten Fall die notwendigen Kilos zu gewinnen. Aber das Wichtigste ist auch hier Geduld. So, wie wir den negativen Pfad nicht in einer Minute langgegangen sind, so dauert es auch seine Zeit, bis die positiven Sätze einen festen Platz in unserem Unterbewusstsein erhalten. Und dann kommen die guten Ergebnisse von ganz allein. Ich habe das gelernt und lerne immer noch. Wie? Mit dem intueat-Programm. Informationen dazu findest du in der Linkliste zum Thema Intuitiv essen. Das kann ich persönlich echt empfehlen.
Eines
dürfen wir dabei nicht außer Acht lassen: Gott hat uns jeden
wunderbar gemacht und er liebt uns. Darum ist es auch gut und
richtig, wenn wir uns selbst lieben. Das geht noch weiter, denn die
Bibel sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Markus 12,31;
Galater 5,14) Wenn wir uns selber also nicht lieben, was heißt das
dann für unseren Nächsten?
Mein Motto für diese Woche: Geduld zahlt sich aus! Schreib mir in den Kommentaren, was dir zum Thema Geduld einfällt. Bis nächste Woche!
[Advertising] Yesterday during our walk the dream team put me to the test. I almost lost my patience with them. But I took a moment to think and I stayed calm.
Are you a person who wants results quickly? And you eventually realize, that this usually doesn‘t work out? And that patience can be unbelievably helpful?
For example the dream team: to rant and rave at them wouldn‘t bring any result but the dogs connecting walking on the leash with my rage. I would have gotten the opposite of what I wanted, which is two relaxed dogs on the leash.
It
requires patience to wait for a plant to bear fruit. It takes time
from sowing to reaping. Or would you expect the little sprout to be
able to carry a cucumber?
It
took two years for my hair to grow to the length so I could bind a
pony tail. It was quite hard at times because I was having more than
one bad hair day then.
Being
on a plane to get to the other side of the earth is not a matter of
minutes either. But I have no influence on the duration, so I have to
have patience until the plane lands again.
Only
a few examples, but you know what I mean, don‘t you?
Same thing with losing weight. We so often lack patience. A healthy weight loss only can happen when you take your time. When you allow your body time. When you allow your subconsciousness time. Why then do we torture ourselves with diets and abstinence to lose a few pounds in a couple of days or weeks, when our body can‘t handle it properly and ends up gaining that or more weight shortly afterwards? Does it make sense? Not for me. But how does it work then? By learning to eat intuitively again. That means the way we originally ate before our environment turned us around by set meal times, given portion sizes and phrases like: „Eat what I put on the table!“ It also means to accept yourself and your body. Here we‘re influenced too by phrases like „My goodness, you are skinny/fat“ or „You eat too much/not enough“ etc. If we are patient and take time and give ourselves time to replace these negative imprints in our subconsciousness by positive phrases, then we also can learn to listen to our body and to find out, what food our body needs when. When we learned that, we also will lose the extra weight or – in the opposite case – to gain the necessary pounds. The most important thing here is patience. We didn‘t walk the path of negativity in a minute and it also will take time until the positive phrases find their steady place in our subconsciousness. And then the good results will appear just like that. I have learned that and I‘m still learning. How? With the intueat program. You can find more infos about it in the link list about Intuitive Eating. (At this time only in German.) I personally can recommend it.
One
thing we cannot neglect though: God wonderfully made each one of us
and He loves us. Thus it is good and right to love ourselves. It even
goes on because the bible says: Love your neighbor like you love
yourself.(Mark 12:31; Galatians 5:14) So when we don‘t love
ourselves, what does that mean for our neighbor?
My
motto for this week is: Patience pays! Let me know about your thought
about patience in the comment section below. See you next week 🙂
Wow, diese Woche ging aber schnell vorbei. Ich hatte jede Menge zu tun, da hab ich gar nicht gemerkt, wie die Zeit verfliegt. Was hat mich denn so beschäftigt?
Nun, außer Arbeit, Haushalt und dem Bespaßen des Dream Teams war da noch der Sonntag – vollgepackt mit schönen Sachen: Gottesdienst mit Einsatz im Lobpreisteam und danach ein Besuch bei Mama – es war ja schließlich Muttertag. Der Montag war eher suboptimal. Naja, man darf auch mal schlechte Laune haben, oder? Gestern früh habe ich mir dann mal wieder einen Besuch beim Friseur gegönnt und heute ist Reifenwechsel angesagt.
Im Großen und Ganzen hatte die vergangene Woche aber ganz viele wunderbare Momente. Ich versuche, diese Augenblicke im Herzen zu behalten und mich nicht dem allgemeinen Strom anzuschließen. Die meisten Menschen behalten eher die negativen Dinge in Kopf und Herz, die positiven nehmen sie kurz wahr und dann sind sie auch schon vergessen. Das ist aber nicht gesund und auch nicht fair. Sich selbst und anderen gegenüber. Lass dir nicht von einem negativen Wort, Gedanken oder eine Tat den Rest des Tages vergiften, sondern nimm es wahr und dann lasse es gleich wieder gehen. Das Gute aber halte fest und freue dich daran. Weißt du, was dann passiert? Du freust dich. Wenn du dich freust, lächelst du. Und wenn du lächelst, lächeln andere zurück und alles um dich herum strahlt. Auf diese Weise kann es sogar passieren, dass du den schlechten Tag eines Mitmenschen veränderst, ohne dass du bewusst etwas dazu tust. Cool, oder?
Was hältst du davon, mit mir zusammen deiner Umgebung heute dein schönstes Lächeln zu zeigen und so jemandes Tag zu etwas Besonderem zu machen?
Schreib mir doch mal über deine Erfahrungen dazu in den Kommentaren.
Lächle und sei glücklich – smile and be happy
Wow, this week went by quickly. I had a lot of things to do and I didn’t even realize how time flew. What kept me so busy?
Well, besides work, household and making sure that the dream team has its fun there was Sunday – packed with beautiful things: church service with serving in the worship team and after that a visit with Mum – after all it was Mother’s Day. Monday was not exactly optimal. Well, one can have a bad day, right? Yesterday I finally went to the hairdresser’s and today my car has its tires changed.
All in all last week had a lot of wonderful moments. I try to keep these moments in my heart and stay away from the common stream. Most people tend to keep the negative things in their hearts and minds, and they just notice the good ones to immediately forget them again. But that is not healthy and also not fair. Towards self and others. Don’t let a negative word, thought or deed poison the rest of your day. Simply observe and let go again. The good things though keep and be happy about them. You know what will happen then? You will be happy. When you’re happy, you will smile. And when you smile, others will smile back and everything around you will shine. That way it might happen that you change someone’s bad day without actually doing something. Cool, isn’t it?
What do you think about you and me showing the world around us our most beautiful smiles and turn someone’s day into something special.
Why don’t you tell me about your experiences in the comments below?
Der Anruf eines Freundes am Montag hat mich hierzu inspiriert. Danke dafür! Warnung – langer Text 🙂
Ein Freund – was ist das für mich, für dich? Ein Mensch, mit dem ich schon länger keinen Kontakt mehr habe, den ich aber immer noch als einen Freund bezeichnen möchte, hat mir zu unserer Freundschaft folgendes gesagt: „Ich bin wie ein Komet. Ich begleite dich ein Stück auf deinem Weg. Wir kommunizieren, tauschen uns aus und verbringen Zeit zusammen (in diesem Fall nur virtuell, da er auf einem anderen Kontinent lebt). Irgendwann kommt die Zeit, wo ich – meiner Umlaufbahn folgend – aus deinem Blickfeld verschwinde. Aber du weißt, ich bin trotzdem da. Wenn es sein soll, kreuzt mein Weg deinen Weg erneut, vielleicht ist meine Umlaufbahn aber so lang, dass wir uns nicht wiedersehen.“ Ich finde, er hat das wunderbar ausgedrückt.
Ich
will mal versuchen, zu zeigen, wie vielfältig Freundschaften sein
können. Ich habe so bunte Beziehungen zu meinen Freunden wie Eier im
Eierkorb. Und jede einzelne ist wertvoll für mich – und richtig
und wichtig. Deshalb ist die Reihenfolge in der Geschichte auch
völlig egal, denn irgendwo muss ich ja anfangen.
Da
ist zum Beispiel Bee – wir kennen uns seit Kindertagen, haben
zusammen die Schule besucht, waren uns dort als Teenies nicht immer
grün (eher pink 😉 ) und dann wieder unzertrennlich. Wir teilten
manche Vorlieben (z. B. die Leistungskurse Englisch und Französisch)
und andere wieder nicht (Bee mag Spinnen und Fahrräder – ich
verabscheue beides). Das Leben hat uns so unterschiedlich geführt.
Während ich eher selten meine Heimat verlassen habe, ist sie um die
Welt gereist. Ein Fakt, um den ich sie lange beneidet habe. Trotzdem
oder gerade deswegen pflegen wir unseren Kontakt. Egal, wie weit wir
voneinander entfernt sind. Und wenn wir es schaffen, uns wirklich
persönlich gegenüber zu stehen, dann sind wir plötzlich wieder die
verrückten Teenager, die sich einen feuchten Kehrricht um die
Meinung anderer scheren und einfach zusammen die Welt genießen. Sie
ist ein Stern, der je nach Jahreszeit unterschiedlich in mein Leben
scheint, aber immer da ist.
Ein
Mensch, den ich immer mit den herrlichsten Aromen wahrnehme, ist
meine Frau Tee. Wir haben uns bei der Arbeit kennengelernt. Zwei
unterschiedliche Läden in einem Raum. Da kommt man sich näher, ob
man will oder nicht. Zum Glück für uns beide wollten wir. Ich habe
über die Jahre öfter den Job gewechselt, sie steht immernoch (wenn
auch in anderen Räumlichkeiten) zwischen ihren duftenden
Kostbarkeiten und freut sich riesig, wenn ich auf ein Tässchen Tee
im Laden vorbeischaue. Wir führen tiefgründige Gespräche, lachen
und weinen miteinander, trösten, bauen auf und schimpfen auch mal
gehörig über Dinge, die uns widerstreben. Und manchmal sitzen wir
einfach nur da und lächeln uns an. Auch ein heller Stern.
Internetliebe
– kann es das wirklich geben? Ja, kann es. Über ein Forum, für
das vor Jahren ein Treffen stattfand, habe ich ein Blümchen
kennengelernt. 10 Jahre jünger als ich, etwa 2 Autostunden von mir
entfernt. Irgendwie hat es gleich gefunkt zwischen uns. Wir haben uns
öfter privat getroffen, unsere Familien kennengelernt und uns lange
Briefe geschrieben oder lange Telefonate geführt. Das Blümchen ist
die kleine Schwester, die ich nicht hatte (ich habe einen jüngeren
Bruder). Wenn es die Umstände erlauben, ist sie mit Mann und Maus
auf jedem unserer Familienfeste dabei. Ich hätte mir auch niemanden
anderen als meine Trauzeugin vorstellen können, als mein Blümchen.
Auch zwischen uns gibt es Zeiten der Funkstille. Aber das macht
nichts, denn wir tragen einander im Herzen. Das geht auch ohne
Telefon und Internet. Mein Morgenstern.
15
Jahre nach dem Abtauchen in den unsichtbaren Teil der Umlaufbahn aber
dank Social Media hab ich meinen Soldaten wiedergefunden.
Kennengelernt habe ich ihn über eine Bekannte während meiner
Lehrzeit. Wir haben Discos unsicher gemacht und einfach unsere Jugend
genossen. Dann wurde er versetzt, ich habe zwischenzeitlich
geheiratet, aber wir haben noch jahrelang Briefe geschrieben. Bis
eines Tages keine Antwort mehr kam. Irgendwann habe ich, wie so oft,
seinen Namen in die Suchleiste eingetippt und es kam eine lange Liste
von Kerlen mit seinem Namen. Ich hab ihn gleich wiedererkannt und
angeschrieben. Einige Zeit später reiste er zufällig in meine
Gegend und es gab ein wunderbares Wiedersehen. Der Soldat ist ein
Komet mit einer nahen Umlaufbahn – auch wenn er mal in der Nacht
verschwindet, so taucht er doch wieder auf.
Belle
dagegen würde ich als Meteoriten bezeichnen. Ich habe mit ihr meine
Lehrzeit verbracht, wurde Patin ihrer süßen Tochter und wir haben
uns oft und gerne besucht. Bis sie eines Tages mit voller Wucht
eingeschlagen ist. Ich war tief verletzt und der Einschlag hat ein
großes Loch hinterlassen. Mittlerweile ist der Krater wieder begrünt
und es ist kaum noch eine Narbe zu sehen.
Natürlich gibt es auch neuere Freunde, bei denen sich noch herausstellen wird, ob sie ein Komet oder ein Stern sein werden. Mein Großer zum Beispiel. Wir haben uns erst im letzten Jahr kennengelernt. Unter eigentlich widrigen Umständen. Als er den Raum betrat, dachte ich WOW. Er hat mir erzählt, als ich den Raum betrat, dachte er WOW. 🙂 Ich kann mich nicht erinnern, wer wen angesprochen hat, aber es war von Beginn an eine Verbindung da. Wir haben dort auch Kontakte zu anderen geknüpft, aber von denen ist nach der gemeinsamen Zeit nichts übriggeblieben. Wie Sternschnuppen. Kaum hat man sie wahrgenommen, sind sie auch wieder weg. Nur mein Großer und ich. Wir schicken uns kleine Nachrichten, um uns die Arbeitstage zu versüßen. Hin und wieder telefonieren wir. Wir erzählen uns, was in unseren Familien los ist und motivieren uns gegenseitig. Ich hoffe sehr, dass da einen Sternenfreundschaft geboren wurde. Er war übrigens der Anrufer am Montag .
Der
wichtigste Himmelskörper ist aber meine Sonne – mein Mann. Der
Mensch, der mich trägt durch alles, was mir passiert. Der mich wärmt
in kalten Zeiten. Der meinen Tag hell macht. Der mich wachsen lässt,
über mich hinaus wachsen lässt. Der Seiten an mir aufdeckt, die ich
nicht kannte. Der mich liebt.
Eine
Freundin, die ich erst kürzlich wirklich gefunden habe, obwohl ich
sie seit Ewigkeiten kenne, bin ich selbst. Glaub mir, es ist so
ungemein wichtig, mit dir selbst Freundschaft zu schließen. Mit
allem, was dich ausmacht. Mit deinen Gedanken – ja, es ist
menschlich, nicht immer positiv gestimmt zu sein, aber du bist
trotzdem wertvoll, auch wenn du gerade mies drauf bist. Mit deinem
Körper – ja, die wenigsten von uns entsprechen dem, was uns die
Medien als perfekt vorgaukeln. Du bist trotzdem wertvoll und schön.
Denn du bist einzigartig und du bist ohne deinen Körper (egal, wie
er aussieht) gar nicht lebensfähig. Freunde dich mit dir selber an.
Das ist ein echter Gewinn!
Es
gäbe noch so viele mehr – ich kann gar nicht alle erwähnen. Ich
liebe alle meine Freunde und weiß, dass manchmal die
Freundschaftspflege ein wenig kurz kommt. Dafür entschuldige ich
mich.
Jetzt
komm ich langsam mal zum Schluss…laangsaam 😉 .
Alles,
was ich oben beschrieben habe, wäre für mich wertlos ohne meinen
besten Freund, ohne Jesus. Ohne die feste Überzeugung, dass er mein
Freund ist und mich liebt mit all meinen Ecken und Kanten, wäre es
mir nicht möglich, meine Freunde zu lieben mit all ihren Ecken und
Kanten. Und ich denke, es wäre ihnen nicht möglich, mich zu lieben.
Das ist das größte Geschenk von allen.
Er
ist mein Universum und in diesem Universum durfte ich sie alle
finden: meine Sonne, meine Sterne und Kometen und auch die
Meteoriten. Sie alle formen das Bild, das ich mein Leben nennen darf.
Und keine Freundschaft gleicht der anderen. Sie sind alle
verschieden, genau wie wir Menschen und genau wie die Objekte im
Universum.
Wie sieht dein Universum aus?
A friend‘s call on Monday inspired me to write this. Thank you! Warning – long text 🙂
A friend – what does that mean for me, for you? A person with whom I haven‘t had any contact in a while, yet whom I‘d still call a friend, said the following about our friendship: „ I‘m like a comet. I accompany you for a while on your way. We communicate, we exchange thoughts and we spend time together (in this case only virtually, because he lives on another continent). Time will come when I – following my orbit – will disappear from your sight. But you know that I‘m still there. I might possibly cross your way again. Yet maybe my orbit is so long, that we‘ll never meet again.“ I think, this was well-spoken.
I
will try to show you how manifold friendships can be. I have such
colorful relationships to my friends as I have eggs in my basket. And
each single one of them is valuable for me – real and important.
Therefore the order in this story totally doesn‘t matter. I have to
start somewhere.
Bee, for example – we‘ve known each other since we were kids, went to school together, as teenagers there sometimes was no love lost between us (except for pink 😉 ) and then again we were inseparable. We shared some passions (like our main subjects English and French) and others we didn‘t (Bee likes spiders and bicycles – I despise both). Life led us very differently. While I seldomly left my home country, she travelled the world. A fact I used to be jealous about for quite some time. Nevertheless or because of that we cherish our contact. No matter, how far apart we are. And if we make it to see each other face to face, we fall back to being those crazy teenagers who didn‘t care a rotten nut for other peoples‘ opinion and we simply enjoy the world together. She is a star shining into my life according to the seasons, yet always there.
A person I connect to the most splendid fragrances is my Mrs Tea. We met at work. Two different stores is one place. You eventually get closer, if you want to or not. Luckily we both wanted to. I changed jobs over the years, she still stands (although in another location) between her aromatic valuables and is happy when I stop by to have a cup of tea with her. We have profound conversations, laugh and cry together, comfort, motivate and rail against things that bother us. And sometimes we just sit there, smiling at each other. She‘s a bright star, too.
Internetlove
– is that really possible? Yes, it is. Via a forum which organized
a meeting, I met a Flower. 10 years younger than me, about a 2 hour
drive away from me. Somehow, something clicked between us right away.
We met a couple of times, our families got to know each other and we
wrote long letters or talked on the phone for hours. Little Flower is
the little sister I never had (I have a younger brother). If
circumstances allow, she attends our family parties with her husband
and kid. I wanted nobody else but her as my witness to my marriage.
There are quiet times for us, too. But that doesn‘t matter because
we carry each other in our hearts. And that works even without phone
or internet. My morning star.
15
years after diving into the dark part of his orbit but thanks to
social media I found my Soldier again. A friend during my
apprenticeship introduced us. We rocked the clubs and enjoyed our
youth. Then he was relocated again, I got married, but we kept
writing letters for quite some years. Until suddenly there was no
more answer. One day – like many times before – I typed his name
into the search box and a long list of guys with his name popped up.
I immediately recognized him and sent him a note. A little while
later he incidently travelled to my area and we had a wonderful
reunion. The Soldier is a comet with a close orbit – even when he
disappears into the night, he eventually shows up again.
Belle
on the other hand, I‘d call a meteorite. I spent my apprenticeship
year with her, became her sweet daughter‘s godmother and we paid
each other visits often and gladly. Until the full power impact
occured. I was deeply hurt and the impact left a big hole. In the
meantime the crater grew green again and the scar almost vanished.
Certainly there are new friends where it didn‘t turn out yet if they are a comet or a star. My Big Guy for example. We only met last year. Under quite adverse conditions. When he entered the room I thought WOW. He told me that when I entered the room he thought WOW. 🙂 I can‘t remember who started the conversation. We had an instant connection. We met other people there, but no one is left after our time together. Like falling stars. As soon as you notice them, they are gone again. Only my Big Guy and me are left. We send little notes to each other to put some fun into our work days. Every now and then we talk on the phone. We tell the other one how our families are doing and we build each other up. I honestly hope, that a star friendship was born. By the way, he was the friend who called on Monday.
The most important celestial body is my sun – my husband. The person who carries me through all that could happen to me. The one who warms me up in cold times. Who brightens up my day. Who makes me grow, rise above my own self. Who uncovers parts of me I didn‘t know. The one that loves me.
A
friend whom I just shortly met, although I‘ve known her for
eternity, is myself. Believe me, it is immensely important to make
friends with yourself. With everything that defines you. With your
thoughts – yes, it is human to not always be in a positive mood,
but you are still valuable, even when you‘re in a bad mood at the
moment. With your body – yes, very few people match the picture
which the media makes you think is perfect. You are still valuable
and beautiful. Because you are unique. And without your body (no
matter how it looks) you are not even capable to live. Make friends
with yourself. It is a real win!
There
would be so many more – I cannot mention every one. I love all my
friends and I know that I sometimes fall short of taking care of my
friends. I apologize.
I
should slowly come to an end here… slooowly 😉
Everything
I described above would be worthless without my best friend, without
Jesus. Without the firm belief, that He is my friend and He loves me
with all my rough edges it would not be possible for me to love my
friends with their rough edges. And I think, it wouldn‘t be
possible for them to love me. That is the greatest gift of all.
He is my universe and in this universe I could find all of them: my sun, my stars and comets and also my meteorites. They all form the picture I call my life. No friendship is like the other. They are all different, just like we humans and like the objects in the universe.
Hallo Leute! Es ist Donnerstag und der Urlaub ist leider schon ein paar Tage vorbei.
Es ist unglaublich, wie die Zeit verfliegt. Vor knapp 3 Wochen sind wir in den Urlaub geflogen und jetzt ist die erste Arbeitswoche schon fast wieder um. Ich werde euch jetzt kurz ein bißchen von unserer Reise in die USA erzählen:
Los ging es am Sonntag früh um halb drei. Wir sind nach Frankfurt zum Flughafen gefahren, wo uns der erste Flieger erwartet hat. Abflug um 7 Uhr mit Ziel London. Dort auf den Anschlussflug nach Newark, NJ warten. Inklusive aller Kontrollen (Pässe, Gepäck etc), die wir zuvor schon in Frankfurt einmal hatten. Nach einem ruhigen Flug und einer sanften Landung in Newark haben wir erstmal kurz den Teil der Familie besucht, der dort in der Nähe ist und haben dann eine erholsame Nacht im Hotel beim Flughafen verbracht. Montag morgen ging es weiter nach Nashville, Tennessee 🙂
Die Kinder haben uns abgeholt und wir haben eine fantastische Woche inklusive Osterfest genießen dürfen. Gottesdienste am Karfreitag und Ostersonntag durften natürlich nicht fehlen. Wir haben sie hier besucht: https://www.thetabernacle.us/. Ein wenig Shopping, meine allererste French Maniküre, ein Besuch in Nashville, wo gerade alles für den NFL-Draft aufgebaut wurde, leckeres Essen in der „Pharmacy“ in Nashville und ganz viel Familienzeit mit den Kindern und unserem Enkel – alles ohne Stress, ohne Hetze, einfach nur zum Genießen und Entspannen.
Dienstag ging es wieder zurück nach Newark, von wo aus wir mit dem PKW nach Atlantic City, NJ gefahren sind. Jede Menge Hotels, unzählige Casinos, der Boardwalk und tolle Restaurants! Klar haben wir auch einige Casinos von innen gesehen, bei gutem Wetter sind wir den Boardwalk entlang geschlendert, haben am Strand die Möwen beobachtet und ich hab mir einen Sonnenbrand geholt. Am Freitag mussten wir dann leider Abschied nehmen und den Nachtflug nach Hause antreten. Samstag früh eine nicht so angenehme Zwischenlandung in Dublin und ein um 30 Minuten verzögerter Start wegen sehr starker Windböen, ein holpriger Flug und trotzdem fast planmäßige Ankunft in Frankfurt. Zuhause waren wir dann gegen Mittag.
Abends haben wir das Dream-Team wieder aus ihrem Feriendomizil abgeholt und somit war das Donnerstags-Rudel wieder komplett. Einen gemütlichen Sonntag haben wir uns noch gegönnt, bevor wir Montag wieder zur Routine zurückgekehrt sind.
So viel für heute – ich muss euch sagen, ich kann es nicht erwarten, die Familie wiederzusehen. Es gibt nichts Besseres, als mit Menschen zusammenzusein, die du liebst!
Reise-Impressionen/Travel-impressionAuch im Urlaub gilt: vergiss Diäten und fühl dich endlich wohl! Even when travelling, the motto is: forget dieting and feel great!
Hey folks! It’s Thursday and the holidays were over a few days ago.
It’s unbelievable, how time flies. Almost 3 weeks ago we took off for our vacation and now the first week at work is almost over already. I will tell you a little bit about our trip to the USA:
We started Sunday morning at 2.30 h. Travelling to Frankfurt Airport where our first airplane waited. Departure 7.00 h, destination London. There we waited for our connecting flight to Newark, NJ. All controls (passports, baggage etc) we already went through in Frankfurt included. After a quiet flight and a smooth landing in Newark we went to visit the part of the family who lives there and then we spent a relaxing night in the hotel near the airport. Monday morning we left for Nashville, Tennessee 🙂
The kids picked us up and we enjoyed a phantastic week inlusive Easter holidays. Church services on Good Friday and Easter Sunday were – of course – obligatory. We visited here: https://www.thetabernacle.us/ . A little bit of shopping, my very first French Manicure, a visit to Nashville,where they set up everything for the NFL-Draft , delicious food in the „Pharmacy“ in Nashville and a whole lot of familiy time with the kids and our grandson – all without stress, without hurrying, simply enjoying and relaxing.
Tuesday we headed back to Newark, from where we drove to Atlantic City, NJ by car. Lots of hotels, uncountable casinos, the Boardwalk and great restaurants! Of course we saw some of the casinos from inside, walked the boardwalk when the weather was nice, watched the seagulls on the beach and I got a sunburn. Friday we finally had to say Good Bye and fly home during the night. Saturday morning we had a not so smooth arrival in Dublin and the departure had a 30 minute delay due to heavy wind. The flight was a bit uneven but we still arrived almost on the scheduled time in Frankfurt. At around noon we finally were back home.
In the evening we picked up our dream-team from their dog-hotel and so the Thursday pack was complete again. We enjoyed a relaxed Sunday before returning to our work routine again on Monday.
So much for today – I gotta say, I can’t wait to see the family again. There’s nothing better than being around people you love!
Ich habe euch ja schon von dem hübschen kleinen Ei berichtet. Dazu habe ich noch eine Geschichte für euch:
Da
ist ein kleines Huhn, das herausfindet, dass es nicht nur zum Picken
da ist, sondern, dass es seine Bestimmung ist, Eier zu legen. So
kommt also das erste Ei. Von außen gesehen ein perfektes Ei, nur
halt sehr klein. Innen vermutlich nur weiß oder nur gelb, aber auf
jeden Fall nicht ganz fertig. Es fehlt noch was. Aber das Ei ist
trotzdem essbar und nahrhaft, also gehaltvoll.
Das
Hühnchen könnte jetzt die anderen Eier im Stall anschauen und sich
sagen: ich kann keine richtigen Eier legen – und aufhören damit.
Tut es aber nicht. Der Drang, Eier zu legen, ist einfach zu stark,
also legt es weiter. Und die Eier werden größer und gehaltvoller,
bis sie ihre endgültige Größe haben.
Als
ich mich bekehrt habe, war mein Glaube klein (und ist es auch heute
noch oft). Aber weil meine Entscheidung, die Berufung zum Kind Gottes
anzunehmen, von ganzem Herzen kam und ich sie nie in Frage gestellt
habe, hat Gott mir den Drang geschenkt, mich nach Wachstum
auszustrecken. Nicht aufzugeben. Das gilt auch, wenn ich neue
Wahrheiten entdecke (oder wiederentdecke). Wenn ich mich, wie das
Huhn, bereit bin, mich auf meine Berufung einzulassen, dann wird mein
Glaube wachsen. Dahin, wo Gott ihn haben will.
Jeder
von uns hat diese Option. Und seine eigene Berufung. Wenn man bei uns
im Stall Eier sammelt, gibt es keine Einheitseier. Jedes Huhn hat
seine eigene, vom anderen abweichende Variante. Und es sind dennoch
alles Eier. So hat auch jeder von uns seine individuelle Bestimmung,
aber alle eine Quelle und ein Ziel: Jesus. Und das sollte man
erkennen können.
Ich finde, die verschiedenen Eier in unserem Korb ergeben ein sehr schönes Bild. Auch wir sind so ein „bunter Haufen“, der ein sehr schönes Ganzes ergibt. Und wir werden wachsen, jeder einzeln und gemeinsam, wenn wir weiter üben und darauf vertrauen, dass unsere Berufung genau richtig für uns ist.
I told you about the beautiful tiny egg. I have another story for you:
There is a small hen that findsout that its job is not only to peck but that its calling is to lay eggs. So here comes the first egg. Perfect from the outside, just very small. Inside most probably only white or yellow but definitely not finished all the way. Something is missing. Anyway, the egg is edible and nutritious and therefore substantial.
The little chicken could check out the other eggs in the den and think: I cannot lay eggss right – and it could stop laying eggs. But it doesn’t. The urge to lay eggs is simply too strong, so it goes on laying eggs. And those eggs get bigger and more substantial until they reach their final size.
When I gave my life to Jesus, my faith was little (and still very often is today). But because my decision to accept the calling to be a child of God came from deep within my heart and I never questioned it, God gave me the urge to stretch out to growth. Not to quit. That applies also when I discover (or rediscover) new truths. If I am – like the chicken – ready to get myself into my calling, then my faith will grow. To where God wants it to be.
Every one of us has this option. And their own calling. When you collect eggs in our den you will not find standardized eggs. Each hen has its own variation which differs from the others. Still they are all eggs. Thus each one of us has their individual calling but all have one source and goal: Jesus. That should be recognizable in our lives.
I find it to be a nice picture with all the different eggs in our basket. We also are such a „colorful heap“ that makes a beautiful whole. We will grow, individually and together when we keep on practicing and when we trust the fact that our calling is perfectly right for us.
Heute
ist Gründonnerstag. Hierzu habe ich euch mal aus Wikipedia die
Kurzerklärung rauskopiert:
Gründonnerstag ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw. der heiligen Woche. An ihm gedenken die Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung. Die liturgische Bezeichnung ist Feria quinta in coena Domini. Wikipedia
Heute ist es etwas schwierig, meine Gedanken in Deutsch und Englisch zu verfassen, denn die Feiertage über Ostern sind sprachlich so grundverschieden, dass mancher Zusammenhang nicht richtig übersetzt werden kann. So heißt im Englischen z. B. der Karfreitag „Good Friday“ – also Guter Freitag, was für mich total viel Sinn macht, denn das, was da passiert ist, hat letztendlich etwas Gutes nach sich gezogen: die Auferstehung Jesu. Im Deutschen dagegen bedeutet Kar (vom althochdeutschen kara) Trauer, Kummer und bezieht sich ganz auf die Kreuzigung.
Und
so ist es auch mit Gründonnerstag. Man vermutet, dass das „Grün“
im Namen vom alten „greinen“ = weinen kommt. „Maundy“ im
Englischen bezieht sich auf die Fußwaschung vorm letzten Abendmahl.
Aber ganz egal, in welcher Sprache wir uns Gedanken über Ostern machen und dieses Fest feiern, das ganze Donnerstags-Rudel wünscht euch frohe Ostern!
Ostergarten – Easter GardenDas Letzte Abendmahl – Last Supper
(Puzzle)
Today
is Maundy Thursday. Here you can find what Wikipedia says about it:
Maundy Thursday is the Christian holy day falling on the Thursday before Easter. It commemorates the foot washing and Last Supper of Jesus Christ with the Apostles, as described in the canonical gospels. It is the fifth day of Holy Week, preceded by Holy Wednesday and followed by Good Friday. Wikipedia
Today
it is a little difficult to write down my thoughts in German and
English, because the holidays around Easter differ so much
linguistically that maybe the context cannot be translated properly.
For example „Good Friday“ is in German „Karfreitag“ which
means (coming from the old German kara) sadness, mourning and relates
totally to the crucifiction. Good Friday on the other hand absolutely
makes sense to me, because what happened that day, eventually led to
something good: the resurrection of Jesus.
Similar
with „Gründonnerstag“. Supposedly the „Grün“ (green)
originates in the old word „greinen“ = to cry. „Maundy“
relates to the foot-washing ceremony before the last supper.
But
no matter in which language we think about and celebrate Easter, the
whole Thursday pack wishes you Happy Easter!